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Ein Fall für Marketer: Das Verschwinden der Cookies

Kunden wollen mehr Sicherheit und vertrauen laut Gartner den Verbrauchermarken immer weniger. Entwicklungen im Bereich des Datenschutzes schränken die Nutzung personenbezogener Daten immens ein. Im Ergebnis müssen Werbetreibende mit weniger Informationen arbeiten, als ihnen lieb ist – und dennoch ihr Targeting kontinuierlich verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Emarsys erläutert, wie man zumindest dem Verschwinden der Cookies entgegensteuern kann.

Die vier wichtigsten Dos und Don’ts für Social Media

Als Unternehmen in den sozialen Netzwerken aufzufallen, ist eine große Herausforderung. Die Zielgruppe zu erreichen und im Idealfall zu begeistern, die Meisterleistung. Den einen Plan, der garantiert zum Erfolg führt, gibt es nicht, auch wenn er oft versprochen wird. Beim Aufbau einer Marke sollte man trotzdem einige Dos und Dont’s beachten. David Gohla, Product Manager Social Media bei kicker, verrät seine wichtigsten Prinzipien für einen erfolgreichen Social-Media-Auftritt.

Die Zukunft der Bildschirme analysiert

Verbraucher sind derzeit von unzähligen Bildschirmen umgeben – egal ob zu Hause, auf Arbeit oder zunehmend auch beim Shopping. Doch wird dies...

Transaktionsmails vor allem bei Kaufanreizen enorm erfolgreich

In der E-Mail-Flut gehen normale Newsletter schnell unter, Transaktionsmails erregen aber weiter Aufmerksamkeit. Immerhin waren Kunden hier meist zuvor selbst aktiv, indem sie sich für einen bestimmten Service registrierten, ein Produkt bestellten oder etwas in den Warenkorb legten. Der E-Mail-Marketing-Anbieter Inxmail hat nun einmal detailliert aufgeschlüsselt, wie gut bestimmte Transaktionsmails gerade im Vergleich mit Newslettern performen.

Apple-Gebühren als Zankapfel

Die App-Stores von Apple (und in geringerem Maße Google) stehen aufgrund der verlangten Gebühren derzeit gleich von mehreren Seiten unter Beschuss. So legt sich zum einen der Spielepublisher Epic Games direkt mit den beiden Giganten an, zum anderen fühlt sich Facebook bei der Einführung bezahlter Events behindert.

Sechs-Punkte-Plan für ein besseres digitales Image

In Zeiten von Bewertungsplattformen, Social Media und Co. ist Feedback nicht nur für jeden online einsehbar, sondern auch innerhalb weniger Klicks abgegeben. Mehr noch: Verbraucher gestalten dadurch das Unternehmens- und Markenimage entscheidend mit. Umso wichtiger ist es, ein proaktives Online-Reputationsmanagement (ORM) zu betreiben. Hier offenbaren sich immense Verbesserungspotenziale, wie Sven Knierim, Country Manager DACH bei Reputation.com, ausführt.

Experience Marketing als Wettbewerbsvorteil

Größere Firmen können bei ihren Kunden deutlich einfacher mit umfassenden Innovationen punkten als ihre kleineren Konkurrenten. Deshalb müssen sich letztere genau überlegen, wie sie Konsumenten anlocken und binden. Wie sie dabei vorgehen sollten und was beim Experience Marketing zu beachten ist, erklärt Markus Schneider, Online-Marketing Experte und Kreativchef der Berliner Werbeagentur Newman Agency.

Massiver Werbeboykott bei Facebook

Im Rahmen der Protestwelle in den USA gegen den allgegenwärtigen Rassismus geriet das soziale Netzwerk Facebook wieder stärker in den Fokus, da es kaum gegen Hasspostings vorgeht. Zahlreiche Unternehmen wollen deshalb vorerst dort keine Werbung mehr schalten, darunter Größen wie Honda, Coca-Cola, Starbucks oder Unilever.

Retargeting treibt App-Marketing voran

Viele Nutzer verwenden Apps kaum, nachdem sie sie auf ihrem Smartphone installiert haben. Damit sie sich wieder intensiver mit den Anwendungen beschäftigen, setzen immer mehr Vermarkter auf Retargeting-Maßnahmen. Weltweit führen inzwischen 30 Prozent der Apps entsprechende Kampagnen durch.

Retail Media häufig Ein-Händler-Show

Retail Media ist eine boomende Werbeform – immerhin 89 Prozent der deutschen Markenhersteller wollen sie noch in diesem Jahr einsetzen. Allerdings kann...

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