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Apple-Gebühren als Zankapfel

Die App-Stores von Apple (und in geringerem Maße Google) stehen aufgrund der verlangten Gebühren derzeit gleich von mehreren Seiten unter Beschuss. So legt sich zum einen der Spielepublisher Epic Games direkt mit den beiden Giganten an, zum anderen fühlt sich Facebook bei der Einführung bezahlter Events behindert.

Sechs-Punkte-Plan für ein besseres digitales Image

In Zeiten von Bewertungsplattformen, Social Media und Co. ist Feedback nicht nur für jeden online einsehbar, sondern auch innerhalb weniger Klicks abgegeben. Mehr noch: Verbraucher gestalten dadurch das Unternehmens- und Markenimage entscheidend mit. Umso wichtiger ist es, ein proaktives Online-Reputationsmanagement (ORM) zu betreiben. Hier offenbaren sich immense Verbesserungspotenziale, wie Sven Knierim, Country Manager DACH bei Reputation.com, ausführt.

Experience Marketing als Wettbewerbsvorteil

Größere Firmen können bei ihren Kunden deutlich einfacher mit umfassenden Innovationen punkten als ihre kleineren Konkurrenten. Deshalb müssen sich letztere genau überlegen, wie sie Konsumenten anlocken und binden. Wie sie dabei vorgehen sollten und was beim Experience Marketing zu beachten ist, erklärt Markus Schneider, Online-Marketing Experte und Kreativchef der Berliner Werbeagentur Newman Agency.

Massiver Werbeboykott bei Facebook

Im Rahmen der Protestwelle in den USA gegen den allgegenwärtigen Rassismus geriet das soziale Netzwerk Facebook wieder stärker in den Fokus, da es kaum gegen Hasspostings vorgeht. Zahlreiche Unternehmen wollen deshalb vorerst dort keine Werbung mehr schalten, darunter Größen wie Honda, Coca-Cola, Starbucks oder Unilever.

Retargeting treibt App-Marketing voran

Viele Nutzer verwenden Apps kaum, nachdem sie sie auf ihrem Smartphone installiert haben. Damit sie sich wieder intensiver mit den Anwendungen beschäftigen, setzen immer mehr Vermarkter auf Retargeting-Maßnahmen. Weltweit führen inzwischen 30 Prozent der Apps entsprechende Kampagnen durch.

Retail Media häufig Ein-Händler-Show

Retail Media ist eine boomende Werbeform – immerhin 89 Prozent der deutschen Markenhersteller wollen sie noch in diesem Jahr einsetzen. Allerdings kann...

Ohne Consent-Management-System läuft nichts mehr

Bei unerfreulichen Dingen gibt es zwei Möglichkeiten: Man ignoriert sie – oder man stellt sich ihnen. Im Fall von E-Commerce in der...

Augmented Reality bald als Brille und Kontaktlinse?

In der aktuellen Situation hätten sich sicherlich viele gewünscht, dass die Entwicklung im Augmented Reality-Bereich (AR) weiter fortgeschritten wäre. Schließlich kann man mit der Technologie das Einkaufserlebnis stärker in das Wohnzimmer der Verbraucher verlagern, wie beispielsweise Sony demonstriert. Derzeit scheint im Markt einiges in Bewegung – auch wenn wohl einer der früheren Hoffnungsträger knapp vor der Pleite stand.

„Zero Moment of Truth“ – Es beginnt bereits mit der digitalen Begrüßung

Heute stehen zwar jede Menge Tools, Methoden und Daten bereit. Doch sind Expertinnen und Experten für Handelsmarketing wirklich gut genug ausgestattet, um in den sich ständig ändernden Konsumwelten richtig zu navigieren? Wie interagiert man mit den sich immer stärker diversifizierenden Zielgruppen, die in der Vergangenheit teils nicht auf dem Radar waren? Einige Ratschläge dazu gibt Marc Bohnes, Product Management Director bei Episerver.
Online-Werbung Viewability

Werbung: Verstärkte Wahrnehmung und neue Auswahlmöglichkeiten

Werbung wird aktuell deutlich stärker wahrgenommen als vor der Krise, da sie mit zu den "alten" Gewohnheiten gehört, die die Konsumenten nun stärker schätzen. Dies zeigt das Update der kürzlich publizierten Studie "Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf den Alltag". Dennoch dürften auch Innovationen in diesem Bereich gut ankommen, wenn sie so wie der Video Chooser von Ogury aussehen.

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