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SCHLAGWORTE: Studie

Lebensmittelverschwendung im Fokus der Verbraucher

Das Thema Lebensmittelverschwendung hat sich dank der Corona-Pandemie stärker im Bewusstsein der weltweiten Verbraucher verankert. Allein in Deutschland sind sich mittlerweile 73 Prozent der Problematik bewusst. Dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber mageren 34 Prozent vor der Pandemie.

Konsum treibt Verpackungsmenge nach oben

Die Menge an Verpackungsmaterial hat in den vergangenen dreißig Jahren weiter zugenommen, obwohl es große Fortschritte bei der Gewichtsreduktion gab. Ursache ist vor allem der gestiegene Konsum, der nur zu 92 Prozent durch leichtere Umhüllungen kompensiert werden konnte.

Modehandel: Erlebnisorientiertes Shopping wichtiger als persönliche Beratung

bhängen, wenn Tools für die Körpermaßermittlung verstärkt zum Einsatz kommen und die Ware realitätsnäher präsentiert wird. Vermutlich auch deshalb gehen 93 Prozent der führenden EMEA-Modemarken davon aus, dass die Zukunft der Filialen im erlebnisorientierten Einkauf liegt.

E-Commerce-Apps mit starkem Umsatzplus

Laut dem aktuellen Mobile App Trends Report von Adjust wurden im vergangenen Jahr erneut mehr E-Commerce-Apps auf Smartphones installiert. Gegenüber 2020 stieg die weltweite Installationsrate um ganze zwölf Prozent, wobei der November mit einem Plus von 20 Prozent besonders herausragte.

Marken-Purpose: Mehr als leere Worte erwartet

Regionale Produkte und der Marken-Purpose haben einen starken Einfluss auf die Kaufentscheidung der deutschen Verbraucher. Influencer sind dagegen nur für jede/n Fünfte/n in der Altersgruppe zwischen 18 und 55 Jahre in dieser Hinsicht ein relevanter Maßstab.

Internetnutzung nimmt bei Jüngeren weiter zu

Die Deutschen surfen weiterhin gern mit ihrem Handy im Internet. Von ihren insgesamt durchschnittlich 65,2 wöchentlichen Internetstunden verbringen sie mittlerweile 20,2 Stunden auf dem Mobilgerät. Doch auch der klassische PC kann sich weiterhin behaupten.

Desktop holt wieder auf

Kurz nach dem Besuch einer Webseite ist die Hälfte der Nutzer bereits wieder verschwunden. Da diese Tendenz zunimmt, müssen Betreiber sie bereits auf der ersten Seite und im sofort sichtbaren Bereich überzeugen.

Konsumenten wollen Produktfinder fürs Geschäft

Die deutschen Verbraucher sind durchaus offen für Technologien im Einzelhandel. Allerdings akzeptieren sie dabei nicht jede Anwendung bedenkenlos. Ein digitaler Wegweiser durch das Geschäft kommt deshalb beispielsweise deutlich besser an als ein Smart Mirror in der Umkleidekabine.

Defizit bei digitaler Markenpflege

Drei Viertel der deutschen Verbraucher wünschen sich von Unternehmen, dass sie sich viel besser an ihre aktuellen (digitalen) Bedürfnisse anpassen. Dies halten auch fast alle Führungskräfte aus den Bereichen Bereichen E-Commerce, Marketing und IT für notwendig. Allerdings ist laut einer Optimizely-Studie nur die Hälfte von ihnen der Ansicht, dass ihrer Firma dies aktuell schnell und in großem Umfang gelingt.

Unpassende Werbung ist Sympathiekiller

Personalisierte Werbe- und Marketingbotschaften können manchen Online-Kunden durchaus zum Kauf locken. Allerdings erzielen sie nicht immer den gewünschten Effekt. Dies kann sich laut einer Untersuchung im Auftrag von ParcelLab sogar negativ auswirken.

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