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Die richtige Strategie für den Umsatzboost

Für viele E-Commerce-Unternehmen wäre es schon ein immenser Erfolg, wenn sich der eigene Umsatz innerhalb eines Jahres verdoppelt. Beim einen Kunden der...

Im Interview: Wie WhatsApp für Wettbewerbsvorteile sorgt

Für die breite Masse der Deutschen sind Messenger-Dienste mittlerweile ein beliebterer Kommunikationskanal als Telefon oder E-Mail. Vor allem WhatsApp ragt heraus, da 60 Prozent die App jeden Tag nutzen. Dennoch werden Messenger hierzulande noch kaum im Verkauf eingesetzt, obwohl sie einzigartige Vorteile für Beratung, Marketing und Service bieten. E-Commerce Berlin Expo-Aussteller MessengerPeople zeigt den Mehrwert auf, stellt einige Praxisbeispiele vor und gibt wertvolle Tipps & Tricks.

Nachhaltigkeit weiter gefragt

Die deutschen Verbraucher erwarten von Unternehmen mittlerweile, dass sie nachhaltig handeln. Dabei ist das Thema für sie genauso wichtiger oder sogar noch wichtiger als vor einem Jahr. In diesem Beitrag erfahren Sie, wo Konsumenten mittlerweile ihre Prioritäten setzen und SAP beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele helfen kann.

Checkout-Probleme nehmen zu

Mittlerweile hat rund die Hälfte aller kleinen und mittelständischen Onlinehändler Probleme mit dem Checkout, wenn die Nachfrage gerade saisonbedingt nach oben geht. Dadurch hat fast ein Drittel der betroffenen Unternehmen sogar bereits mehr als 100.000 Dollar verloren, wie eine länderübergreifende Umfrage von Paysafe zeigt.

RFID-Checkout für die Beautyspezialisten

In einem Düsseldorfer Pop-up-Store von L'Oréal zeigt payfree derzeit, wie sich die Grab-and-Go-Checkout-Methode auch im Beautysektor verwenden lässt. Das Unternehmen nutzt dafür spezielle RFID-Tags, die trotz Kontakt mit Flüssigkeiten oder metallischen Oberflächen weiter funktionieren. Besucher des noch bis zum 27. November geöffneten Pop-up-Stores können deshalb von einem innovativen Checkout-Prozess profitieren, bei dem sie nur noch wenige Handgriffe tätigen müssen. Wenn sie das Geschäft mit den gewünschten Artikeln verlassen wollen, müssen sie die Einkaufstüte mit den Produkten lediglich von einer U-förmigen Scaneinheit prüfen lassen. Innerhalb von maximal drei Sekunden werden alle Waren automatisch anhand ihrer RFID-Tags identifiziert und auf einem Display angezeigt. Kunden bezahlen anschließend kontaktlos via Karte oder digitaler Wallet. Der Service von payfree ist dabei an sich nicht neu, da er unter anderem beispielsweise im Fanshop von Eintracht Frankfurt zum Einsatz kommt. Allerdings ging es dort im Allgemeinen um Dinge wie Kleidungsstücke, die problemlos mit herkömmlichen RFID-Tags bestückt werden können. Bei Kosmetikartikeln wie Parfum oder Make-up kann es dagegen schnell zu allerlei Problemen kommen, die die Energieversorgung und den Datenaustausch der Tags beeinträchtigen. payfree setzt hier deshalb auf spezielle On-Metal-Tags, die von den Materialforschern von Avery Dennison mittlerweile zur Serienreife gebracht wurden.

Rückläufiger Stromverbrauch im Handel

Schon vor den explodierenden Energiepreisen hat der Handel stark darauf geachtet, seinen Stromverbrauch zu reduzieren. 2021 wurden im Food-Sektor durchschnittlich 308 kWh pro Quadratmeter Verkaufsfläche genutzt, nachdem im Vorjahr noch 314 kWh anfielen. Dies geht aus einer aktuellen EHI-Studie hervor.

BYOD bei Scan & Go wenig populär

Scan & Go wird gerne gehypt – die deutschen Verbraucher nehmen die Technologie aber in einer Form noch kaum an. Im Durchschnitt nutzt nur jeder 150. Konsument die Möglichkeit, Produkte vorab mit dem eigenen Smartphone zu erfassen und so den Kassiervorgang abzukürzen. Bei Handscannern und entsprechend aufgerüsteten Einkaufswagen sieht es deutlich besser aus.

Noch wenig Werbewirkung durch Fußball-WM

Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist für den Handel normalerweise eine gute Gelegenheit für zusätzliche Geschäfte. In diesem Jahr leidet sie allerdings unter einem extrem schlechten Ruf und wird zudem von der nahenden Weihnachtszeit überschattet. Die Initiative Digitale Handelskommunikation (IDH) wollte deshalb wissen, in welcher Stimmung die Verbraucher bezüglich des Events sind.

Erste Speaker der E-Commerce Berlin Expo bekannt gegeben

Online-Händler und Digital Marketeers freuen sich jedes Jahr auf die E-Commerce Berlin Expo. Nun stehen die ersten Sprecher für das am 23. Februar 2023 stattfindende Event fest – unter anderem von ECE Marketplaces, Eventim Sports, Henkel und Every Foods.

RetailLoco lädt auf den Flughafen München

Nach ihrer coronabedingten Zwangspause kehrt die LOCA Conference im Februar unter neuem Namen nach Europa zurück. Die Location Based Marketing Association (LBMA) lädt Händler, Marken, die Hospitality-Branche u.v.m. zur RetailLoco-Konferenz auf dem Münchener Flughafen, um über aktuelle Herausforderungen und passende Lösungen zu diskutieren. Sichern Sie sich noch heute einen der begehrten Sponsoring-Plätze und/oder ihr Ticket für die Teilnahme vor Ort bzw. den Onlinestream!

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