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MediaMarktSaturn & Retresco: Beschreibungen automatisch erstellt

Onlineshops können zwar Unmengen an Produkten darstellen, müssen diese Kunden aber auch ansprechend präsentieren. Ein großer Zeit- und Ressourcenfresser sind dabei die Beschreibungen – zumindest wenn sie redaktionell geschrieben werden. MediaMarkt und Saturn haben sich deshalb entscheiden, bei ihren Onlineshops auf automatische Textgenerierung zu setzen. Die gut funktionierende Zusammenarbeit mit Retresco würdigte die Jury der Best Retail Cases Awards in der Kategorie E-Commerce.

Jump-N-Shoez & Mirrads: Digitale Spiegel weitergedacht

Heute bereits in den Spiegel geschaut? Diese Frage könnte künftig nicht mehr nur auf das eigene Aussehen abzielen, sondern in immer mehr Geschäften aufkommen. Denn Mirrads macht aus dem Alltagsutensil ein Beratungs-, Marketing-, Verkaufs- und Service-Tool, dessen Einsatz im Landauer Jump-N-Shoez zurecht mit gleich zwei Best Retail Case Awards belohnt wurde.

Automatisierte Minishops auf dem Vormarsch

Wer bei 24/7-Supermärkten ohne Mitarbeiterpräsenz immer noch als erstes an das Amazon Go-Konzept denkt, wird in Deutschland derzeit eines besseren belehrt. Nachdem am Monatsanfang in Fulda bereits ein 24/7-Minishop von Tegut eröffnet wurde, folgt nun die Campo Gruppe mit "Typy". Dabei sind die jeweiligen Ansätze recht unterschiedlich.

ROQQIO: Mobiler Mehrwert für Handel und Konsumenten

Mit der mobilen ROQQIO-Lösung haben Händler und Konsumenten viele hilfreiche Funktionen immer zur Hand. Die hohe Flexibilität der Anwendung überzeugte auch die Jury des Best Retail Cases Awards, die es in der Kategorie Omnichannel zum Sieger kürte. Doch wodurch ragt die für Android- und iOS verfügbare Lösung so heraus?

Makro & Bizerba: Diebstahlsicherung für Scan & Go

Händler, die mit Self Checkout-Lösungen experimentieren, kennen das Problem nur zu gut: Die fehlende Kontrolle durch das Kassenpersonal sorgt schnell dafür, dass mehr Artikel den Laden ohne Bezahlung verlassen. Die tschechische Metro-Tochter Makro muss sich darum nicht mehr sorgen, da sie gleich eine Diebstahlsicherung mit implementiert hat. Dieses Anwendungsbeispiel, bei dem das Scan&Go Loss Prevention System von supersmart und Bizerba zum Einsatz kommt, konnte die Kategorie Retail Technology beim Best Retail Cases Award folgerichtig für sich entscheiden.

Billa & shopreme: Scan & Go einfach implementiert

In einer Filiale des österreichischen Lebensmittelhändlern Billa können Verbraucher ihre Gelegenheitseinkäufe erledigen, ohne mit Mitarbeitern in Kontakt zu treten oder Kassensysteme nutzen zu müssen. Während der Pandemie erweist sich das dort installierte Scan&Go-System von shopreme als besonders nützlich, was sowohl die Jury als auch die Anwender bei der ersten Runde der Best Retail Case Awards entsprechend würdigten. Doch wodurch überzeugte die Lösung?

mymoria erfindet den Bestatter neu

Bestattungsinstitute haben normalerweise nur eine Sorte von Kunden: Menschen, die über ihre eigene Beerdigung nachdenken, oder Angehörige bzw. Freunde, die einen gerade Verstorbenen unter die Erde bringen müssen. Das bisher lediglich online aktive Unternehmen mymoria will dies in seiner ersten stationären Filiale in Köln nun ändern.

Amazon führt Handflächenscans ein

Amazon möchte mit Amazon One eine neue Ära für Handflächenscans einläuten. Diese werden erstmals in zwei kassenlosen Amazon Go-Filialen in Seattle eingesetzt, in denen nun auch ohne Bargeld, Karten oder Smartphone eingekauft werden darf. Amazon sieht für die Technologie allerdings Einsatzmöglichkeiten, die weit über das eigene Unternehmen hinausgehen.

Zweites Amazon Grocery Go lockt mit Vor-Ort-Zubereitung

Nachdem Amazon im Februar seinen ersten komplett kassenlosen Supermarkt eröffnete, konzentrierte sich das Unternehmen erst einmal wieder auf seinen kleineren Minimärkte und die etwas klassischeren Filialen. Der zweite Amazon Go Grocery Store verfolgt nun einen etwas anderen Ansatz als sein Vorgänger, was vor allem der Lage geschuldet sein dürfte.

Oculus Quest 2: Virtual Reality auf neuem Niveau

Mit der Oculus Quest 2 hat Facebook eine Virtual Reality-Brille vorgestellt, die auch entsprechenden Anwendungen im Handel einen kräftigen Schub versetzen könnte. Wie der Vorgänger ist sie komplett autark nutzbar, dabei allerdings doppelt so leistungsstark und sogar günstiger erhältlich. Allerdings kommen zumindest deutsche Privatanwender (offiziell) bislang nicht in den Genuss des fortschrittlichen Geräts.

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