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Die Zukunft der Bildschirme analysiert

Verbraucher sind derzeit von unzähligen Bildschirmen umgeben – egal ob zu Hause, auf Arbeit oder zunehmend auch beim Shopping. Doch wird dies...

Elf Tipps und Tricks für den Kundendialog via Web Push

Web Push ist ein zunehmend beliebter und erfolgreicher Kanal, um Website-Besucher mit relevanten Informationen zu versorgen – und zwar mit klickbaren Kurznachrichten über den Browser (Push-Notifications). Diese erzielen außerordentliche Akzeptanzraten, von denen anderen Dialogmedien nur träumen können. Olaf Brandt, Geschäftsführer der etracker GmbH, erläutert, wie Firmen dies optimal für sich nutzen können.
Online-Werbung Viewability

Werbung: Verstärkte Wahrnehmung und neue Auswahlmöglichkeiten

Werbung wird aktuell deutlich stärker wahrgenommen als vor der Krise, da sie mit zu den "alten" Gewohnheiten gehört, die die Konsumenten nun stärker schätzen. Dies zeigt das Update der kürzlich publizierten Studie "Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf den Alltag". Dennoch dürften auch Innovationen in diesem Bereich gut ankommen, wenn sie so wie der Video Chooser von Ogury aussehen.

PAYBACK: Innovationen für App-Nutzer

Mit PAYBACK PAY zahlen Nutzer bequem bei teilnehmenden Handelspartnern und sammeln gleichzeitig wie gewohnt Punkte: Dazu öffnen sie die PAYBACK App, tippen auf „Karte + PAY“ und identifizieren sich mittels PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdruck. Den erscheinenden QR-Code halten sie anschließend kurz über ein Lesegerät, wodurch der Kassiervorgang (abgesehen von der Bon-Ausgabe) aus ihrer Sicht bereits abgeschlossen ist. Eine kürzliche Neuerung verknüpft das Paymentsystem enger mit dem Bonusprogramm.

Die Conversion-Strategie durch Social Proof optimieren

Je weniger Möglichkeiten ein Konsument hat, die Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung einzuschätzen, desto eher verlässt er sich vor allem online auf die Meinungen anderer. Im besten Fall findet er die gesuchten Informationen und wird von den positiven Erfahrungen überzeugt. Wie sich dieses Social-Proof-Prinzip gekonnt für das eigene Marketing und den Vertrieb nutzen lässt, erklärt Fabian Huber, Conversion Rate Consultant bei Kameleoon.

Apple-Gebühren als Zankapfel

Die App-Stores von Apple (und in geringerem Maße Google) stehen aufgrund der verlangten Gebühren derzeit gleich von mehreren Seiten unter Beschuss. So legt sich zum einen der Spielepublisher Epic Games direkt mit den beiden Giganten an, zum anderen fühlt sich Facebook bei der Einführung bezahlter Events behindert.

Reputationsmanagment in Corona-Zeiten gefragt

In Zeiten von Corona dürften viele Geschäfte wenig Zeit haben, sich um ihr Reputationsmanagment zu kümmern – zumal Google die Möglichkeiten für Rezensionen eingeschränkt hat. Das Street Fight-Magazin befragte im März dennoch einige Experten, wo ihrer Meinung nach für klassische Geschäfte hier die Prioritäten liegen sollten.

Neue Medien und Ankerpunkte für Loyality gefragt

Wenn es um die Treue der deutschen Kunden geht, sollten sich Anbieter von Abonnementdiensten wie Hello Fresh oder Onlineshops (noch) wenig Illusionen hingeben. Nennenswerte Loyalität bringen die Verbraucher derzeit primär selbstständigen Händlern, Shops von Marken wie Apple oder Nike sowie Einkaufszentren entgegen, wie der neue Customer Loyalty Index von Emarsys zeigt. Der Kundenbindungs- und Marketingspezialist erklärt in dieser Studie und im Audiointerview auch, was Treue heutzutage eigentlich bedeutet.

Influencer genauer unter die Lupe genommen

Influencer sind für viele Marken willkommene Botschafter, da sie entweder ein breites Publikum oder eine interessierte Special Interest-Gemeinde erreichen. Zusammen mit der Hochschule Macromedia ist Territory Influence tiefer in die Materie eingetaucht und hat fünf Influencer-Typen identifiziert, die für eine erfolgreiche Werbebotschaft ganz unterschiedlich angesprochen werden müssen.

Verzahnung digitaler Werbekanäle: Enormes Potential für stationären Handel

Die Digitalisierung erfasst nach und nach die klassisch analogen Kanäle wie Außenwerbung, TV oder Radio, was zu immer mehr Optionen bei integrierten Digitalkonzepten führt. Nachdem in den letzten Jahren vor allem der E-Commerce von digitaler Kommunikation profitierte, können nun auch der stationäre Einzelhandel und Gastronomie die clevere Verzahnung der Kanäle und Screens für sich einsetzen. Das Smartphone wird dabei zum Bindeglied zwischen den einzelnen Kanälen. Gleichzeitig sorgt das mobile Device für die notwendige Datenbasis, um Treffgenauigkeit, Relevanz und Messbarkeit der Maßnahmen zu gewährleisten.

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