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Best Retail Cases Awards: Zalando und BMW Bühler räumen doppelt ab

Wenn Zalando Alltagsmasken aus Werbeplakaten hervorzaubert, ein BMW-Autohaus seine Kunden auf allen Kanälen live berät, eine Plattform zum Personalverleih innerhalb weniger Tage online geht oder o2 seine Vertriebspartner digital unterstützt, sind die Gewinner der Best Retail Cases Awards nicht weit. Bereits zum zweiten Mal wurden mit dem Preis die besten Technologien, Ideen und Services für den On- und Offlineverkauf ausgezeichnet, die sich im praktischen Einsatz bereits bewährt haben.

containID: Neues Konzept für den verpackungslosen Handel

Mit einem neuen System möchte der Dresdner Erfinder Martin Wenzel bei der Vermeidung von Verpackungsmüll im Einzelhandel helfen. Sein patentiertes containID soll es Unternehmen ermöglichen, alle Informationen zu kundeneigenen Gefäßen zentral auszulesen und so auf deren Begutachtung und Wiegen beim Verkauf von unverpackten Waren zu verzichten.

Autonomes Shopping am Zug

Aus Angst vor Corona werden öffentliche Verkehrsmittel derzeit eher gemieden, was sich natürlich negativ auf die rund um Bahnhöfe gelegenen Läden auswirkt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sie kein besonderes Einkaufserlebnis bieten können. Gerade jetzt experimentieren gleich mehrere Unternehmen dort mit autonomen Shops oder mobilen Self-Checkouts.

Messehalle zum Mitnehmen

Das Bruchsaler IT-Unternehmen Scholderer hält nun fortwährend seine eigene Messe ab – auf einer eigens dafür gestalteten Webseite. In einer virtuellen Halle können sich Nutzer dort von Stand zu Stand bewegen und so ähnlich wie auf einer echten Messe agieren. Die Idee ist dabei nicht auf das eigene Unternehmen beschränkt: Scholderer startet in wenigen Wochen eine zweite Firma, die speziell solche 3D-Hallen umsetzen soll.

Fußgängerkuriere für die letzte Meile

Online-Shopping boomt – und die verschiedenen Lieferdienste werden stark ausgelastet. Doch gerade in Metropolen ist die individuelle Zustellung per Fahrzeug nicht unbedingt optimal, da die Verkehrssituation häufig Probleme bereitet und der Umwelt schadet. Ford und Hermes testen deshalb derzeit in London eine Alternative, bei der zusätzlich Fußgängerkuriere zum Einsatz kommen.

Einzelhandel kein Corona-Hotspot

Die Lage der stationären Geschäfte ist derzeit größtenteils recht verzweifelt. Nach der aktuellen Konjunkturumfrage des DIHK sind sieben Prozent akut von Insolvenz bedroht, bei 37 Prozent schmilzt das Eigenkapital. Die aktuelle Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März dürfte deshalb für weiteres Entsetzen sorgen, zumal der Handel laut einem aktuellen Gutachten kein Hochrisikogebiet für eine Übertragung ist.

Imagr rüstet Japan für autonomes Shopping

Kunden gehen in die Filiale, legen Produkte wie gewohnt in ihren Einkaufskorb bzw. -wagen und verlassen das Geschäft wieder, ohne die Kasse...

eCommerce mit optimiertem Versand

Die Corona-Pandemie hat im eCommerce anscheinend nicht nur die Verkaufszahlen nach oben getrieben, sondern auch weitere Bewegung in den deutschen Markt gebracht. Die aktuelle Versandstudie von ParcelLabs sieht teils deutliche Veränderungen bei Nachhaltigkeit, Versandkosten sowie Zustelloptionen – und kürt MediaMarkt zum Gesamtsieger.

Verzahnung digitaler Werbekanäle: Enormes Potential für stationären Handel

Die Digitalisierung erfasst nach und nach die klassisch analogen Kanäle wie Außenwerbung, TV oder Radio, was zu immer mehr Optionen bei integrierten Digitalkonzepten führt. Nachdem in den letzten Jahren vor allem der E-Commerce von digitaler Kommunikation profitierte, können nun auch der stationäre Einzelhandel und Gastronomie die clevere Verzahnung der Kanäle und Screens für sich einsetzen. Das Smartphone wird dabei zum Bindeglied zwischen den einzelnen Kanälen. Gleichzeitig sorgt das mobile Device für die notwendige Datenbasis, um Treffgenauigkeit, Relevanz und Messbarkeit der Maßnahmen zu gewährleisten.

PAYBACK: Innovationen für App-Nutzer

Mit PAYBACK PAY zahlen Nutzer bequem bei teilnehmenden Handelspartnern und sammeln gleichzeitig wie gewohnt Punkte: Dazu öffnen sie die PAYBACK App, tippen auf „Karte + PAY“ und identifizieren sich mittels PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdruck. Den erscheinenden QR-Code halten sie anschließend kurz über ein Lesegerät, wodurch der Kassiervorgang (abgesehen von der Bon-Ausgabe) aus ihrer Sicht bereits abgeschlossen ist. Eine kürzliche Neuerung verknüpft das Paymentsystem enger mit dem Bonusprogramm.

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