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SCHLAGWORTE: Location


Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt.

Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.


 

Unsere Impressionen von der NRF 2023

Auch in diesem Jahr nutzten zahlreiche Unternehmen die NRF Retail Big Show in New York, um ihre besten und innovativsten Lösungen für den Handel zu präsentieren. GFM Nachrichten-Chefredakteurin Angelique Szameitat war live auf der größten Handelsmesse der Welt und hat mit einigen der interessantesten von ihnen Video-Interviews geführt.

Konsumenten rechnen mit Ende der Kassenzone

Der klassischen Kassenzone würden wohl nur die wenigstens deutschen Verbraucher hinterhertrauern, wenn sie im nächsten Jahrzehnt verschwindet. 83 Prozent gehen mittlerweile davon aus, dass dies Realität wird. Noch schlechter sieht es nach einer aktuellen Umfrage von Bezahldienstleister Payone für das Kassenpersonal aus.

Supermarkt auf Rädern

Um sich im ländlichen Raum selbst zu versorgen, brauchen die Bewohner im Allgemeinen ein Auto, da es kaum noch lokale Geschäfte gibt und die nächste größere Einkaufsmöglichkeit meist mehrere Kilometer entfernt ist. Rewe und die Deutsche Bahn versprechen mit einer neuen Initiative Linderung: Zumindest in Nordhessen schicken sie bald einen Einkaufsbus vorbei.

Xperion feiert durch

Mit einem besonderen Event weiht Saturn seine neue Gaming-Erlebniswelt in Berlin ein. Das Xperion hat am kommenden Wochenende nahezu durchgängig geöffnet – los geht es am Freitag ab 10 Uhr, Schluss ist am Sonntag um 22 Uhr. Dabei wird deutlich herausgestellt, dass hier die größte Gaming-Location Berlins entstanden ist.

Die LBMA lädt zur RetailLoco Conference

Mit der RetailLoco Europe knüpft die Location Based Marketing Association (LBMA) im Februar an die Tradition der LOCA Conference an. Auf dem Flughafen München können sich Teilnehmer mit anderen Retailern und Herstellern auszutauschen und von renommierten Unternehmen lernen. Dabei werden die Konferenzbeiträge auch online übertragen.

Erster kassenloser Rewe-Markt eröffnet

Nach zwei hybriden Lösungen in Köln und Berlin hat nun der erste komplett kassenlose Rewe-Markt in München eröffnet. Auf 289 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Besucher dort rund 4.000 Artikel für den täglichen Bedarf, die sie nach einer kurzen Anmeldung via "Pick&Go"-App einfach aus der Filiale "entführen" dürfen.

Junges Publikum strebt in Innenstädte

Die Innenstädte werden zwar immer noch regelmäßig mit dem Auto (63 Prozent) besucht, am zufriedensten mit dem Erlebnis sind allerdings die Fußgänger...

RFID-Checkout für die Beautyspezialisten

In einem Düsseldorfer Pop-up-Store von L'Oréal zeigt payfree derzeit, wie sich die Grab-and-Go-Checkout-Methode auch im Beautysektor verwenden lässt. Das Unternehmen nutzt dafür spezielle RFID-Tags, die trotz Kontakt mit Flüssigkeiten oder metallischen Oberflächen weiter funktionieren. Besucher des noch bis zum 27. November geöffneten Pop-up-Stores können deshalb von einem innovativen Checkout-Prozess profitieren, bei dem sie nur noch wenige Handgriffe tätigen müssen. Wenn sie das Geschäft mit den gewünschten Artikeln verlassen wollen, müssen sie die Einkaufstüte mit den Produkten lediglich von einer U-förmigen Scaneinheit prüfen lassen. Innerhalb von maximal drei Sekunden werden alle Waren automatisch anhand ihrer RFID-Tags identifiziert und auf einem Display angezeigt. Kunden bezahlen anschließend kontaktlos via Karte oder digitaler Wallet. Der Service von payfree ist dabei an sich nicht neu, da er unter anderem beispielsweise im Fanshop von Eintracht Frankfurt zum Einsatz kommt. Allerdings ging es dort im Allgemeinen um Dinge wie Kleidungsstücke, die problemlos mit herkömmlichen RFID-Tags bestückt werden können. Bei Kosmetikartikeln wie Parfum oder Make-up kann es dagegen schnell zu allerlei Problemen kommen, die die Energieversorgung und den Datenaustausch der Tags beeinträchtigen. payfree setzt hier deshalb auf spezielle On-Metal-Tags, die von den Materialforschern von Avery Dennison mittlerweile zur Serienreife gebracht wurden.

Rückläufiger Stromverbrauch im Handel

Schon vor den explodierenden Energiepreisen hat der Handel stark darauf geachtet, seinen Stromverbrauch zu reduzieren. 2021 wurden im Food-Sektor durchschnittlich 308 kWh pro Quadratmeter Verkaufsfläche genutzt, nachdem im Vorjahr noch 314 kWh anfielen. Dies geht aus einer aktuellen EHI-Studie hervor.

BYOD bei Scan & Go wenig populär

Scan & Go wird gerne gehypt – die deutschen Verbraucher nehmen die Technologie aber in einer Form noch kaum an. Im Durchschnitt nutzt nur jeder 150. Konsument die Möglichkeit, Produkte vorab mit dem eigenen Smartphone zu erfassen und so den Kassiervorgang abzukürzen. Bei Handscannern und entsprechend aufgerüsteten Einkaufswagen sieht es deutlich besser aus.

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