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SCHLAGWORTE: Location


Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt.

Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.


 

Countdown: Filialen für den E-Commerce

Einen Monat früher als ursprünglich geplant hat im neuseeländischen Rototuna (einem Vorort von Hamilton) eine neue Filiale der Supermarktkette Countdown eröffnet – vorerst mit reiner Konzentration auf das auch in anderer Hinsicht stark ausgebaute Onlinegeschäft. Dabei hätte das Innere des Ladens sicherlich einiges zu bieten, da Countdown dort neue Technologien testen will.

Fast Food in der Krise

Die weltweit agierenden Fast-Food-Ketten erwirtschaften den größten Teil ihres Umsatzes normalerweise in den lokalen Filialen, auch wenn einige in den letzten Jahren ihre Lieferservices etwas ausgebaut haben. Im Kampf um Einnahmen setzen sie deshalb auf ungewöhnliche Maßnahmen – sehen sich aber auch mit unerwarteten Problemen konfrontiert.

Corona-Tracking: Dezentraler Ansatz begrüßenswert

Die Corona-Tracking-App der Bundesregierung befindet sich nach Ansicht der Location Based Marketing Association (LBMA) inzwischen auf einem sehr guten Weg. Der Wechsel von einem zentralen zu einem dezentralen Ansatz der Datenspeicherung ist ein sehr gutes Signal, das die Sorgen und Nöte der Bürger ernst genommen werden. Dennoch muss auch weiterhin einiges beachtet werden, damit die App ohne allzu große Bedenken genutzt werden kann.

Location-basierte Technologien im Corona-Gewand

Auch während der Einschränkungen durch Covid-19 spielen ortsbasierte Technologien eine wichtige Rolle. Allerdings haben sich diese nun Corona-tauglich umgezogen – wie beispielsweise Aldi Süd, Bütema und Ameria zeigen.

Ikea plant Wiedereröffnung im Mai

Der schwedische Möbelhändler Ikea zählt mit seinen riesigen Filialen eher nicht zu den Geschäften, die schnell von Lockerungen bei den Maßnahmen gegen Covid-19 profitieren – mit Ausnahme einer umstrittenen Sondergenehmigung in Nordrhein-Westfalen. Dennoch verfolgt das Unternehmen ein sehr ehrgeiziges Ziel: In Europa sollen alle Märkte möglichst im Mai wieder öffnen. Dabei könnte es zumindest in Dänemark darauf wohl sogar verzichten.

Marken bei lokaler Suche nicht das Wichtigste

Bei der lokalen Suche nach Produkten oder Dienstleistungen über Google stehen einzelne Marken meist weniger im Mittelpunkt, wie eine Studie von Uberall herausfand. Denn 58 Prozent der Anfragen, die weltweit agierende Unternehmen betreffen, sind eher allgemein gehalten. Nutzer suchen dann einfach die gerade geöffneten Supermärkte oder in der Nähe befindliche Cafes bzw. Tankstellen, statt sich auf eine bestimmte Firma zu konzentrieren.

Tracking-Daten brauchen mehr Schutz

Um einen besseren Einblick in die Bewegungsströme der Deutschen zu erhalten, hat sich das Robert Koch-Institut mehrmals Handydaten von der inzwischen aus anderen Gründen geschlossenen Telekom-Tochter Motionlogic besorgt. Und verschiedene Telekommunikationsanbieter wollen ihre Erkenntnisse zu ihren Nutzern ebenfalls den EU-Behörden bereitstellen. Der Location Based Marketing Association e.V. (LBMA e.V.) sieht dieses Vorgehen kritisch.

Walmart: Einbahnstraßen und Senioren-Pickup

Walmart gilt derzeit nach einem eher holprigen Start als einer der wichtigsten Vorreiter im US-amerikanischen Einzelhandel bei Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Vermutlich aufgerüttelt durch den Tod von zwei Chicagoer Angestellten Ende März wurden Märkte und Services in Rekordgeschwindigkeit transformiert.

Family Mart: Graffiti-Container und Verkaufsautomaten

Krisenzeiten sind bekannterweisen Zeiten für Innovation, wie auch die größte Supermarktkette Thailands beweist. Der Betreiber der dortigen Family Mart- and Tops Daily-Filialen setzt auf gleich zwei neue stationäre Geschäftsmodelle, um seinen Kunden noch besser gerecht zu werden.

Augmented Reality auf dem Vormarsch

Mit Augmented Reality (AR), also einer um rein digitale Informationen bzw. Abbildungen angereicherten Darstellung der realen Umgebung, lassen sich bei entsprechend ausgereifter Technologie viele interessante Anwendungen kreieren. Deshalb verwundert es kaum, dass sowohl Facebook als auch Apple immer stärker in diesen Bereich investieren und selbst IKEA seine entsprechenden Kompetenzen ausbaut.

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