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SCHLAGWORTE: Commerce


Egal ob Onlinehändler eigene Läden eröffnen oder stationäre Geschäfte auf digitale Lösungen setzen. Wer etwas verkauft, beschränkt sich nicht nur auf einen Kanal.

Hier arbeiten wir mit der POS connect zusammen.


Selbstbedienungskassen im Praxis-Check

Gerade in der Corona-Krise scheinen Selbstbedienungskassen eine gute Option zu sein, da sie den Kontakt zu anderen Menschen minimieren können. Es verwundert also kaum, dass dies in einer Befragung des Marktforschungsinstituts POS Pulse und des EHI als wichtigster Grund für ihre Nutzung während der Pandemie angegeben wurde. Bei einem längeren Praxistest in einer Leipziger Kaufland-Filiale klappte es zumindest mit der Kontaktvermeidung aber noch nicht so richtig.

Marktplätze: Social Commerce „womöglich größte Bedrohung für Amazon“

Mehr als die Hälfte des deutschen E-Commerce-Umsatzes wird über Marktplätze erwirtschaftet. Dennoch gibt es laut dem Beratungsunternehmen ecom consulting im deutschsprachigen Raum keine umfassenden und strukturierten Übersichten zu diesen Plattformen. Eine zusammen mit der Technologiefirma gominga eServices erstellte Studie soll deshalb nun für eine bessere Orientierung sorgen, indem sie die Marktplatzwelt als Ganzes erfasst.

Countdown: Filialen für den E-Commerce

Einen Monat früher als ursprünglich geplant hat im neuseeländischen Rototuna (einem Vorort von Hamilton) eine neue Filiale der Supermarktkette Countdown eröffnet – vorerst mit reiner Konzentration auf das auch in anderer Hinsicht stark ausgebaute Onlinegeschäft. Dabei hätte das Innere des Ladens sicherlich einiges zu bieten, da Countdown dort neue Technologien testen will.

Fast Food in der Krise

Die weltweit agierenden Fast-Food-Ketten erwirtschaften den größten Teil ihres Umsatzes normalerweise in den lokalen Filialen, auch wenn einige in den letzten Jahren ihre Lieferservices etwas ausgebaut haben. Im Kampf um Einnahmen setzen sie deshalb auf ungewöhnliche Maßnahmen – sehen sich aber auch mit unerwarteten Problemen konfrontiert.

Location-basierte Technologien im Corona-Gewand

Auch während der Einschränkungen durch Covid-19 spielen ortsbasierte Technologien eine wichtige Rolle. Allerdings haben sich diese nun Corona-tauglich umgezogen – wie beispielsweise Aldi Süd, Bütema und Ameria zeigen.

Verstärkte Verifizierung bei Amazon und Google

Sowohl Amazon als auch Google starten derzeit Initiativen, um dem Missbrauch ihrer Plattformen entgegenzuwirken. Händler und Werbetreibende werden sich deshalb wohl an neue Identifikationsprozesse gewöhnen müssen, mit denen die schwarzen Schafe ausgesiebt werden sollen.

Der Aufstieg der Lieferroboter?

Auch wenn der E-Commerce aufgrund der Corona-Pandemie boomt, leidet er doch an einem Engpass: Die Logistik ist auf den enorm gestiegenen Bedarf sowieso schon kaum vorbereitet – und menschliche Boten können neben Paketen eventuell auch das Virus mit „ausliefern“. Deshalb scheint nun die Stunde der Lieferroboter gekommen, da die Krise die sonst gewohnten Bedenken eher nebensächlich erscheinen lässt.

Ikea plant Wiedereröffnung im Mai

Der schwedische Möbelhändler Ikea zählt mit seinen riesigen Filialen eher nicht zu den Geschäften, die schnell von Lockerungen bei den Maßnahmen gegen Covid-19 profitieren – mit Ausnahme einer umstrittenen Sondergenehmigung in Nordrhein-Westfalen. Dennoch verfolgt das Unternehmen ein sehr ehrgeiziges Ziel: In Europa sollen alle Märkte möglichst im Mai wieder öffnen. Dabei könnte es zumindest in Dänemark darauf wohl sogar verzichten.

Facebook kauft sich bei Jio ein

Walmart und Amazon sehen sich bei ihren Expansionsbestrebungen in Indien einer neuen mächtigen Allianz gegenüber, nachdem Facebook 9,99 Prozent Anteile am Telekommunikations- und E-Commerce-Unternehmen Jio für umgerechnet 5,3 Milliarden Euro erwirbt. Denn beide Firmen wollen nun gemeinsam agieren, um die Digitalisierung von Indien und besonders auch die der kleineren Händler voranzutreiben.

Beambasket: Ohne Onlineshop zur Internetbestellung

Um in Corona-Zeiten zusätzliche Umsätze zu generieren, sind viele Geschäfte trotz der aktuellen Lockerungen immer noch auf zusätzliche Einnahmen durch Internetverkäufe angewiesen. Doch längst nicht alle stationären Händler sind in der Lage, einen komplexen Onlineshop zu managen oder die dafür notwendigen strukturierten Daten bereitzustellen. Mit einer Lösung von heidelpay und POSeidon Digital können sie aber dennoch mit Konkurrenten mithalten.

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