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SCHLAGWORTE: Commerce


Egal ob Onlinehändler eigene Läden eröffnen oder stationäre Geschäfte auf digitale Lösungen setzen. Wer etwas verkauft, beschränkt sich nicht nur auf einen Kanal.

Hier arbeiten wir mit der POS connect zusammen.


Corona-Apps der anderen Art

Auch wenn im Rahmen von Corona die größte Aufmerksamkeit auf den verschiedenen Tracing-Initiativen liegt, ist das Smartphone derzeit eher in anderer Hinsicht gefragt. Als inzwischen alltägliches Gerät dient es nun dazu, die durch Covid-19 notwendigen Einschränkungen in Handel, Gastronomie und Tourismus so reibungslos wie möglich umzusetzen und die Nutzer bestmöglich zu informieren.

Der Countdown läuft! Ist Ihr Kassensystem schon rechtskonform?

Die Frist zur Umsetzung der Kassensicherungsverordnung rückt näher: Bis zum 30. September 2020 müssen elektronische Kassensysteme zwingend mit einer TSE ausgerüstet sein. Was das für Händler jetzt bedeutet, erklärt Christian Jürs, Geschäftsführer bei ROQQIO, Anbieter von Kassensoftware.

Virtuelle Showrooms als Ladenersatz

Auch wenn in Deutschland die Läden größtenteils wieder öffnen dürfen, ist weltweit noch keine Entspannung in Sicht. Zudem meiden viele Verbraucher derzeit den Besuch stationärer Filialen. Es verwundert also kaum, dass virtuelle Showrooms von immer mehr Firmen als ernsthafte Alternative gesehen werden.

Lebensmittel-Lieferpionier wagt zweiten Anlauf

In den USA konnte bislang kaum ein Unternehmen Amazon und Walmart bei der Lieferung von frischen Lebensmitteln etwas entgegensetzen – die meisten Konkurrenten sind zumindest derzeit noch stark lokal begrenzt unterwegs. Ein Vorreiter des dortigen Handels will die Retail-Giganten nun allerdings mit moderner Technologie kontern.
Weihnachtsgeschäft online einkaufen

Thesen für die Zukunft des Onlinehandels

Auch wenn stationäre Geschäfte sicherlich insgesamt schwerwiegender betroffen sind, gehen die Veränderungen durch die Corona-Krise auch am Onlinehandel nicht spurlos vorbei. Das eCommerce Competence Center von Arvato Supply Chain Solutions hat in einer Analyse einmal zusammengefasst, wohin sich der Markt künftig voraussichtlich entwickelt.

Streitfall Fiebermessung im Handel

Nachdem eine Edeka-Filiale in Saarbrücken ihr entsprechendes System Mitte April schnell wieder verschwinden ließ, schaffen nun die Apple Stores einen Präzedenzfall rund um die Körpertemperaturmessung von Kunden. Händler, die nachziehen möchten, können zudem bei Bütema ein entsprechendes Add-On für dessen digitale Kundenampel erwerben. Doch ist die Maßnahme eigentlich sinnvoll, kundenfreundlich und rechtmäßig?

„Zero Moment of Truth“ – Es beginnt bereits mit der digitalen...

Heute stehen zwar jede Menge Tools, Methoden und Daten bereit. Doch sind Expertinnen und Experten für Handelsmarketing wirklich gut genug ausgestattet, um in den sich ständig ändernden Konsumwelten richtig zu navigieren? Wie interagiert man mit den sich immer stärker diversifizierenden Zielgruppen, die in der Vergangenheit teils nicht auf dem Radar waren? Einige Ratschläge dazu gibt Marc Bohnes, Product Management Director bei Episerver.

Terminvergabe statt Kundenverkehr

In Zeiten von Covid-19 ist es nicht unüblich, dass kleinere Geschäfte oder Serviceeinrichtungen ihre Kunden nur auf Terminbasis bedienen, um die Hygieneregeln besser einhalten und Öffnungszeiten planen zu können. Doch auch größere Ketten experimentieren damit – teils aufgrund staatlicher Regeln.

US-Handel fällt vom Fleisch

Bislang avancierte eigentlich eher Toilettenpapier zum Symbol von Lieferengpässen in der Corona-Pandemie – doch in den USA eignet sich eventuell auch ein saftiges Steak. Einige der großen Ketten haben die Abgabemengen für Fleisch bereits limitiert, um ihre Vorräte zu sichern. Die Anbieter von vegetarischen Ersatzprodukten erhalten damit eine große Chance, sich weitere Marktanteile zu sichern.

Verbraucher würden Bargeld gern online verwenden

Bei den Verbrauchern weltweit schlagen derzeit zwei Herzen in der Brust, wenn es um Bargeld geht. Nach einer Umfrage von Paysafe und Sapio Research hält die Hälfte von ihnen es sogar für die zuverlässigste Zahlungsform in der Krise, wobei die USA (60 Prozent), Bulgarien (53 Prozent) und Deutschland (52 Prozent) besonders hervorstechen. Andererseits sind 48 Prozent aufgrund der Virenproblematik über den Umgang mit Scheinen und Münzen besorgt.

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