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Weniger Interesse an Produktneuheiten: Verbraucher sehen Einsparpotential bei Second Hand

Die Kreislaufwirtschaft überzeugt die deutschen Verbraucher nicht nur durch umweltbewusstes Handeln, sondern auch durch finanzielle Vorteile. So sind laut einer Klarna-Studie 69 Prozent der Befragten der Meinung, dass sie durch Second-Hand-Kauf, Reparatur und Miete von Kleidung Geld gespart haben oder hätten sparen können. Im Bereich Elektronik sind es 66 Prozent.

Diebold Nixdorf erhöht Schutz für Selbstbedienungskassen

Selbstbedienungskassen werden von immer mehr Kunden angenommen, verleiten aber auch zu Diebstahl und Betrug. Diebold Nixdorf hat deshalb auf der NRF in New York eine neue Software vorgestellt, die mit Hilfe von Smart Vision-Technologie unbewusste und bewusste Fehlbedienungen erkennen soll.

Unternehmensinteraktion: Verbraucher mit hohen Erwartungen an KI

Unternehmen, die künstliche Intelligenz (KI) gezielt einsetzen, um herausragende Kundenerlebnisse zu schaffen, heben sich laut einer neuen Studie von Zendesk deutlich von denjenigen ab, die bei der Implementierung von KI Schwierigkeiten haben oder sogar zögern.

Die Zukunft des Online-Shoppings: Live Shopping-Revolution mit Einblicken von Otto und OSP

Tauchen Sie ein in die spannende Welt des Live Shoppings und erhalten Sie exklusive Einblicke von den Otto- und OSP-Experten Jörg Heinemann und Deniz Dogan. Die neueste Podcast-Episode, moderiert von Angelique Szameitat, Chefredakteurin der GFM Nachrichten und der Best Retail Cases Plattform, nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Innovationen im E-Commerce.

Erneute Insolvenz: Galeria Karstadt Kaufhof sieht „Befreiungsschlag“

Nach den diversen Insolvenzen innerhalb der Signa-Gruppe war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Galeria Karstadt Kaufhof zum dritten Mal folgen würde. Am 9. Januar ging ein entsprechender Antrag beim Amtsgericht Essen ein. Damit will sich das Unternehmen von den Verbindlichkeiten gegenüber Signa befreien, um anschließend in die Hände eines neuen Eigentümers übergehen zu können.

Ohne Registrierungspflicht: Netto eröffnet größten Pick & Go-Markt Europas

Der Discounter Netto lässt seinem ersten Pick & Go-Markt in München nun einen weiteren folgen. Am Standort Regensburg wird dabei eine Neuerung eingeführt: Vollautonomes Einkaufen ist hier nun auch ohne Registrierung möglich. tegut kämpft derweil bei seinem teo-Konzept heftig mit dem hessischen Ladenschlussgesetz – doch es besteht Hoffnung auf eine Lösung.

Deutsche sind aktivste (und spendable) Onlineshopper

Laut einer neuen Studie von AliExpress liegen die Deutschen beim Online-Shopping vorn, zumindest wenn man die relevantesten anderen europäischen Märkte als Maßstab nimmt. Fast jeder Befragte (96 Prozent) hat hierzulande innerhalb von drei Monaten mindestens einmal im Internet eingekauft.

Lebensmittelhändler-Apps weit verbreitet

Die Mehrheit der deutschen Smartphone-Nutzer (58 Prozent) hat mindestens eine App eines Lebensmittelhändlers auf ihrem Gerät installiert. Wer auf solche Apps setzt, nutzt sie laut einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research dabei meist nicht solo. Gerade einmal 17 Prozent der App-Nutzer begnügen sich mit lediglich einem einzigen Angebot. Deutlich häufiger sind zwei (27 Prozent), drei bis vier (29 Prozent) oder sogar fünf und mehr Apps (27 Prozent) auf den Smartphones zu finden. "Lebensmittel werden häufig noch klassisch im Laden vor Ort gekauft", erklärt Bianka Kokott, Referentin Digitale Transformation beim Bitkom. "Obwohl deshalb nicht alle Apps von Lebensmittelhändlern die Möglichkeit zu Online-Bestellungen beinhalten, können die Anwendungen weit mehr als bloß Prospekte online abzubilden. So können die Kundinnen und Kunden auf dem Smartphone zum Beispiel schnell und einfach von überall aus Preise vergleichen, individuelle Rabattcoupons abspeichern oder Einkaufslisten und Angebotserinnerungen erstellen. Auch rein stationären Lebensmittelhändlern bietet sich durch eigene Apps also die Möglichkeit, ihre Services rund um den Einkauf und dessen Planung auszubauen und so die Kundenbindung zu erhöhen."

Huthi-Angriffe beeinträchtigen Lieferketten

Aufgrund der anhaltenden Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen im Roten Meer müssen sich Einzelhändler darauf einstellen, dass Lieferungen ab Februar wieder deutlich später als geplant bei ihnen eintreffen könnten. Nachdem einige ihrer Containerschiffe mit Raketen und Drohnen beschossen wurden, haben sich große Reedereien wie Maersk, Hapag-Lloyd, MSC und CMA CGM entschlossen, den wichtigen Suezkanal zu meiden und stattdessen die deutlich längere Route um Afrika zu nehmen.

Pflicht zur Barzahlung immer weniger akzeptiert

Für den Handel wird es zunehmend überlebenswichtig, seinen Kunden möglichst viele Möglichkeiten der Kartenzahlung anzubieten. Laut einer GfK-Umfrage im Auftrag von Mastercard erwarten mittlerweile 89 Prozent der Deutschen, dass sie grundsätzlich in jedem Geschäft ihre Karte(n) zücken können. Mehr als ein Drittel (39 Prozent) hat sogar schon einmal einen Laden verlassen oder gar nicht erst betreten, weil dort nur Bargeld akzeptiert wurde.