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luca-App gewinnt breite Unterstützung

Die offizielle Corona-App hat zwar durchaus ihre Daseinsberechtigung, erweist sich jedoch vor allem aus Gründen des Datenschutzes oft als zahnloser Tiger. Deshalb bekommt sie nun vermehrt Gesellschaft: Die luca-App ist auch dank massiver Medienberichterstattung auf dem besten Weg, das führende Tool zur Kontaktnachverfolgung im privaten und geschäftlichen Bereich zu werden. Dies kommt nicht überall gut an.

BMW Bühler & Okomo: Kundenberatung über alle Kanäle

Wer als Kunde beim Schweizer Autohändler BMW Wühler vorbeischauen möchte, fühlt sich auf der Webseite schon fast genauso gut aufgehoben wie live vor Ort. Dies ist dem Einsatz des Online-Kommunikationstools von Okomo zu verdanken, das nicht umsonst die Kategorie Retail eCommerce & Omnichannel bei den Best Retail Cases Awards dominierte.

Deutsche Roboter-Lösung für die letzte Meile

Bislang kennt man solche Bilder eher aus anderen Ländern: Ein kleines autonomes Fahrzeug liefert auf der letzten Meile bis zum Kunden und sorgt so für eine effektivere Logistik. Das Forschungsprojekt efeuCampus Bruchsal bringt das Konzept nun nach Deutschland. Dazu wurde ein bereits im Einsatz befindlicher Indoor-Roboter umfangreich modifiziert.

Probier-Supermarkt startet in Köln

In Köln eröffnet im Mai ein besonderer Supermarkt, den maximal 3.000 ausgewählte Kunden besuchen dürfen. Der erste go2market innerhalb Deutschlands dient der praktischen Marktforschung und richtet sich sowohl an die Industrie als auch an die Endverbraucher.

Best Retail Cases Awards: Zalando und BMW Bühler räumen doppelt ab

Wenn Zalando Alltagsmasken aus Werbeplakaten hervorzaubert, ein BMW-Autohaus seine Kunden auf allen Kanälen live berät, eine Plattform zum Personalverleih innerhalb weniger Tage online geht oder o2 seine Vertriebspartner digital unterstützt, sind die Gewinner der Best Retail Cases Awards nicht weit. Bereits zum zweiten Mal wurden mit dem Preis die besten Technologien, Ideen und Services für den On- und Offlineverkauf ausgezeichnet, die sich im praktischen Einsatz bereits bewährt haben.

Jump-N-Shoez & Mirrads: Digitale Spiegel weitergedacht

Heute bereits in den Spiegel geschaut? Diese Frage könnte künftig nicht mehr nur auf das eigene Aussehen abzielen, sondern in immer mehr Geschäften aufkommen. Denn Mirrads macht aus dem Alltagsutensil ein Beratungs-, Marketing-, Verkaufs- und Service-Tool, dessen Einsatz im Landauer Jump-N-Shoez zurecht mit gleich zwei Best Retail Case Awards belohnt wurde.

Automatisierte Minishops auf dem Vormarsch

Wer bei 24/7-Supermärkten ohne Mitarbeiterpräsenz immer noch als erstes an das Amazon Go-Konzept denkt, wird in Deutschland derzeit eines besseren belehrt. Nachdem am Monatsanfang in Fulda bereits ein 24/7-Minishop von Tegut eröffnet wurde, folgt nun die Campo Gruppe mit "Typy". Dabei sind die jeweiligen Ansätze recht unterschiedlich.

ROQQIO: Mobiler Mehrwert für Handel und Konsumenten

Mit der mobilen ROQQIO-Lösung haben Händler und Konsumenten viele hilfreiche Funktionen immer zur Hand. Die hohe Flexibilität der Anwendung überzeugte auch die Jury des Best Retail Cases Awards, die es in der Kategorie Omnichannel zum Sieger kürte. Doch wodurch ragt die für Android- und iOS verfügbare Lösung so heraus?

Makro & Bizerba: Diebstahlsicherung für Scan & Go

Händler, die mit Self Checkout-Lösungen experimentieren, kennen das Problem nur zu gut: Die fehlende Kontrolle durch das Kassenpersonal sorgt schnell dafür, dass mehr Artikel den Laden ohne Bezahlung verlassen. Die tschechische Metro-Tochter Makro muss sich darum nicht mehr sorgen, da sie gleich eine Diebstahlsicherung mit implementiert hat. Dieses Anwendungsbeispiel, bei dem das Scan&Go Loss Prevention System von supersmart und Bizerba zum Einsatz kommt, konnte die Kategorie Retail Technology beim Best Retail Cases Award folgerichtig für sich entscheiden.

Die wichtigsten Einkäufertypen und ihr Technik-Zugang

Wer künftig als Händler erfolgreich sein will, kommt um den Einsatz moderner Technologien kaum herum. Doch meist werden vor allem die Early Adopter in den Fokus genommen – obwohl auch andere Konsumentengruppen durchaus interessiert sein könnten. Eine von Diebold Nixdorf in Auftrag gegebene Nielsen-Studie hilft dabei, die richtige Balance zu finden.

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