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Bezahltrends im Handel 2020: Kontaktlos stark nachgefragt

Die Deutschen haben wenig verwunderlich ihr Bezahlverhalten im stationären Handel in diesem Jahr stark angepasst. Dabei vollzieht sich der Wandel über alle Altersgruppen hinweg, wie eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag von Mastercard bestätigt. Bargeld nimmt in der Bedeutung ab, kontaktlos deutlich zu. Dabei schätzen die meisten Deutschen weiterhin die Vorteile, die der stationäre Handel bietet.

European Payments Initiative: Mehr Partnerschaften oder höherer Wettbewerb?

Im Juli begrüßte die Europäische Zentralbank die Entscheidung von 16 europäischen Banken, ein paneuropäisches Zahlungssystem einzuführen. Die Lösung zielt darauf ab, die...

Amazon führt Handflächenscans ein

Amazon möchte mit Amazon One eine neue Ära für Handflächenscans einläuten. Diese werden erstmals in zwei kassenlosen Amazon Go-Filialen in Seattle eingesetzt, in denen nun auch ohne Bargeld, Karten oder Smartphone eingekauft werden darf. Amazon sieht für die Technologie allerdings Einsatzmöglichkeiten, die weit über das eigene Unternehmen hinausgehen.
Kundin bezahlt im Laden

Kunden wieder vermehrt in stationären Läden

Mitte August waren die deutschen Konsumenten wieder deutlich stärker bereit, stationäre Geschäfte aufzusuchen. Vor allem Mode- und Accessoire-Händler standen dabei im Fokus. Ob der Trend allerdings anhält ist angesichts steigender Infektionszahlen fraglich: Zumindest rund um den Black Friday besteht derzeit wenig Interesse, offline aktiv zu werden.
Retail Media

Live-Shopping – Agilität und Skalierbarkeit als Erfolgsformel

Wenn Unternehmen aus der globalen Pandemie eine Lehre gezogen haben, dann diese: Anbieter müssen ihre Geschäftsmodelle ständig kritisch hinterfragen und bei Bedarf flexibel und schnell anpassen. Live-Shopping erweist sich aktuell immer öfter als lukrativer Absatzkanal. Hauke Rahm, VP Customer Success bei commercetools, sieht das Potential des Trends und zeigt, worauf man IT-seitig bei der Implementierung achten sollte.

Kartenzahlung: Notwendiges Übel oder Umsatzbringer?

Kartenzahlung hat sich bei den Kunden in Deutschland etabliert. Laut einer Studie der GfK erwarten inzwischen 92 Prozent der Deutschen, in einem Laden ihre Karte verwenden zu können. Händler haben daher eigentlich keine Wahl: Kartenzahlung muss sein. Dennoch gibt es nach wie vor viele Vorbehalte. Milan Klesper, Gründer des Dienstleisters Bezahlexperten, geht auf die drei meistgenannten Argumente ein.

Transaktionsmails vor allem bei Kaufanreizen enorm erfolgreich

In der E-Mail-Flut gehen normale Newsletter schnell unter, Transaktionsmails erregen aber weiter Aufmerksamkeit. Immerhin waren Kunden hier meist zuvor selbst aktiv, indem sie sich für einen bestimmten Service registrierten, ein Produkt bestellten oder etwas in den Warenkorb legten. Der E-Mail-Marketing-Anbieter Inxmail hat nun einmal detailliert aufgeschlüsselt, wie gut bestimmte Transaktionsmails gerade im Vergleich mit Newslettern performen.

Zweistelliges Wachstum bei größten Internethändlern

Durch die Corona-Krise dürften sich auch im Onlinehandel deutliche Veränderungen ergeben. So ist beispielsweise zu erwarten, dass der Lebensmittelhandel beim Umsatz aufholt. 2019 war davon allerdings noch nichts zu spüren: In den Top 100 der führenden deutschen Onlineshops taucht lediglich Rewe.de als Vertreter der Branche auf (Rang 53). Generalisten hatten dagegen fast die Hälfte des E-Commerce fest im Griff, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Retourenmanagement kann zum Schatz werden

Der Onlinehandel boomt und das nicht nur seit Corona. Letztes Jahr betrug der Umsatz allein im E-Commerce (B2C) in Deutschland 59,2 Milliarden Euro. Als Kehrseite des höheren Bestellvolumens steigt für Versandhändler jedoch auch die Zahl der Rücksendungen. Da dieser Prozess meist mit hohen Kosten verbunden ist, suchen viele Händler nach günstigeren Lösungen. Allerdings sollten sie zum eigenen Vorteil auch ihre traditionelle Vorgehensweise überdenken, wie Trusted Returns-Geschäftsführer Artjom Bruch erläutert.

Zweites Amazon Grocery Go lockt mit Vor-Ort-Zubereitung

Nachdem Amazon im Februar seinen ersten komplett kassenlosen Supermarkt eröffnete, konzentrierte sich das Unternehmen erst einmal wieder auf seinen kleineren Minimärkte und die etwas klassischeren Filialen. Der zweite Amazon Go Grocery Store verfolgt nun einen etwas anderen Ansatz als sein Vorgänger, was vor allem der Lage geschuldet sein dürfte.

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