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Apple öffnet NFC-Technologie für Drittanbieter

Die Europäische Kommission hat beschlossen, Apples Verpflichtungen zur Öffnung der NFC-Technologie auf iPhones für Drittanbieter als rechtlich bindend zu erklären. Diese Entscheidung könnte den...

Nachhaltigkeitsmanager: Hohe Abwanderungstendenz fordert Unternehmen heraus

Nachhaltigkeitsmanager spielen eine immer wichtigere Rolle in deutschen Unternehmen. Doch trotz wachsender Bedeutung zeigt eine aktuelle Studie, dass fast die Hälfte von ihnen plant,...

Internationaler Handel: Komplexität als Wachstumsbremse und Kundenschreck

Der internationale Handel birgt zahlreiche Hürden, die sowohl Unternehmen als auch Kunden erheblich belasten. Eine aktuelle Studie zeigt die weitreichenden Folgen für beide Seiten auf.

Mini-Wachstum: Kleiner Lichtblick für den Onlinehandel

Im zweiten Quartal des Jahres verzeichnete der Onlinehandel mit Waren ein leichtes Umsatzplus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, weshalb laut bevh insgesamt 19,215 Milliarden Euro generiert wurden. Dies ist das erste Wachstum seit zwei Jahren. Für das gesamte erste Halbjahr liegen die Umsätze jedoch noch immer um 1,2 Prozent unter dem Vorjahreswert bei 38,1 Milliarden Euro. Im Gegensatz dazu konnten die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen, wie Reisebuchungen und Ticketkäufen, im zweiten Quartal um 4,2 Prozent auf 3,72 Milliarden Euro und im Halbjahr um 8,4 Prozent auf 6,45 Milliarden Euro zulegen. Martin Groß-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des bevh, sieht die aktuellen Zahlen als Anfänge einer Marktnormalisierung. "Die Einkommen haben die Teuerung der vergangenen Jahre überkompensiert und treffen nun auf eine deutlich geringere Inflationsquote", erklärt er. Dennoch warnt er vor vorschnellem Optimismus: "Für ein Ende der Konsumkrise ist es zu früh. Politische Destabilisierung und geopolitische Konflikte könnten eine Rückkehr zum Wachstum ausbremsen." Gesetzgebung als Wachstumsbremse Eine Umfrage unter bevh-Mitgliedern zeigt, dass viele Händler die deutsche und europäische Gesetzgebung als Wachstumsbremse empfinden. Fast die Hälfte der Befragten sieht ihr mögliches Wachstum durch geplante Regulierungsmaßnahmen gefährdet. Im Vergleich dazu erkennen nur 13 Prozent der Unternehmen einen direkten negativen Einfluss asiatischer Plattformen auf ihr Geschäft. Allgemein empfinden aber 54,2 Prozent die mangelnde Durchsetzung von EU-Recht gegenüber Anbietern aus Drittstaaten als Wettbewerbsnachteil. Trotz der allgemeinen Herausforderungen gibt es auch positive Entwicklungen in bestimmten Segmenten. So wuchs der Umsatz im wichtigen Modehandel sowie bei Waren des täglichen Bedarfs jeweils um 2,9 Prozent. Besonders stark legten Lebensmittelbestellungen zu – mit einem Plus von 6,2 Prozent im zweiten Quartal. Auch der Bereich Einrichtung erholte sich nach einem schwachen Jahresauftakt und verzeichnete ein leichtes Wachstum von 1,6 Prozent. Luxusausgaben für Uhren und Schmuck legten erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder zu. Die gesamte Erholung im E-Commerce wird aktuell von Marktplätzen getragen. Diese konnten im zweiten Quartal um 2,3 Prozent zulegen und erreichten im bisherigen Jahresverlauf einen Marktanteil von 55 Prozent. Im Gegensatz dazu verzeichneten Herstellerversender und Multichannel-Händler rückläufige Umsätze über ihre eigenen Verkaufskanäle.

Ladendiebstahl auf dem Vormarsch

Der Ladendiebstahl stellt den Einzelhandel in Deutschland vor immer größere Herausforderungen. Insbesondere die Zunahme der organisierten Kriminalität führt zu erheblichen Verlusten, wie eine aktuelle Studie des EHI zu Inventurdifferenzen zeigt.

BGH-Urteil: “Klimaneutral” muss erklärt werden

In einem wegweisenden Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Werbung mit mehrdeutigen umweltbezogenen Begriffen wie "klimaneutral" nur dann zulässig ist, wenn deren Bedeutung...

Zahlungsterminals überflüssig: Apple startet Tap to Pay in Deutschland

Mit der Einführung von Tap to Pay auf dem iPhone ermöglicht Apple ab sofort in Deutschland das kontaktlose Bezahlen direkt über das Smartphone, ohne...

Bots bedrohen den E-Commerce

Die zunehmende Verbreitung von Bots stellt eine ernsthafte Bedrohung für den E-Commerce dar. Laut einem neuen Bericht von Akamai Technologies machen Bots 42 Prozent des gesamten Webtraffics aus, wobei 65 Prozent von ihnen als schädlich eingestuft werden.

Adyen und SumUp gehen strategische Partnerschaft ein

Die Finanztechnologie-Plattform Adyen und der Zahlungsdienstleister SumUp haben eine Kooperation angekündigt, um kleinen und mittelständischen Unternehmen weltweit schnellere und zuverlässigere Zahlungslösungen zu bieten.

Next DLP: Neue Technologie gegen Datenverlust

Next DLP, ein führendes Unternehmen im Bereich der Datensicherheit und des Insider-Risikomanagements, integriert mit Secure Data Flow eine neue Funktion in seine Reveal-Plattform. Nach...