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Adobe-Studie: Was Verbraucher von KI erwarten

In der sich schnell entwickelnden Welt des Online-Handels spielen generative KI-Technologien bereits eine wichtige Rolle, da sie das Kundenerlebnis verbessern und neue Wege der...

Digitale Stolpersteine: Wo Technologiemängel das Einkaufserlebnis verschlechtern

Laut einer aktuellen Studie bleibt der Einzelhandel trotz der wachsenden Präsenz digitaler Technologien im stationären Handel oft hinter seinen Möglichkeiten zurück. Vor allem deutsche Verbraucher sehen ihre Erwartungen bezüglich bestimmter Systeme nicht erfüllt und vermelden sogar häufig ein verschlechtertes Einkaufserlebnis.

KI-basierte Preisgestaltung mit deutlichem Effekt

Im digitalen Zeitalter ändern sich die Anforderungen an den Einzelhandel ständig. Einer der Schlüsselfaktoren, der über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet, bleibt jedoch die Preisgestaltung. Eine gemeinsame Studie von Coresight Research und Competera beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz (KI) diesen Bereich revolutioniert und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.

RetailLoco 2024 in München: Der Treffpunkt für Innovationen

Am 11. April 2024 öffnet der Flughafen München seine Tore für die RetailLoco, die sich ganz der Zukunft des Handels widmet. Unter dem Motto "Innovation meets Retail" bringt die Veranstaltung der Location Based Marketing Association (The LBMA) führende Köpfe aus Handel, Technologie und Marketing zusammen, um aktuelle Herausforderungen, fortschrittliche Lösungen und visionäre Ansätze für die Branchen zu diskutieren. Hier anmelden Zum Auftakt nimmt Asif Khan, LBMA Global & North America, die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise um die Welt und präsentiert faszinierende neue Technologien und Einkaufsumgebungen. Der Flughafen München und die Lufthansa befassen sich anschließend mit den Einkaufsbereichen an Flughäfen. svarmony zeigt im Detail, welche neuen Ansätze durch die jüngste Extended Reality (XR)-Initiative von Apple in greifbare Nähe rücken. Weitere Vorträge widmen sich unter anderem der Verschmelzung von Online- und Offline-Kundenbindungsprogrammen, neuen digitalen Bezahl-Coins oder dem Einsatz von Retail Media am POS. Ariadne Maps, der Stadtmarketing Verband und VUKO stellen vor, wie sich das Citymanagement durch den Einsatz von KPIs weiterentwickelt. Google und Breuninger verraten, wo Händler heute investieren sollten. Cases von Witt Weiden, Parfümerie Piper und Schleich veranschaulichen, wie Unternehmen ganz konkret auf aktuelle Herausforderungen reagieren. Außerdem erfahren Sie während des Events, wie sich KI-Tools in die Arbeits- und Geschäftsumgebung integrieren lassen. Der Tag klingt bei einem gemeinsamen Abendessen aus. Am nächsten Morgen lädt die RetailTour zusätzlich dazu ein, einige der Trends und Neuheiten rund um die Digitalisierung von Einkaufsumgebungen selbst zu erleben.

Rentner: No-Name statt Marken gefragt

Trotz steigender Lebenshaltungskosten sind Markenprodukte derzeit zumindest im Supermarkt auf dem Vormarsch. Zwar greifen immer noch 43 Prozent überwiegend zu No-Name-Produkten, aber nur noch 12 Prozent verlassen sich ausschließlich darauf (2022: 19 Prozent). Die große Ausnahme bilden die Rentner.

Digitale Zufriedenheit: Finanzsektor besser als Einzelhandel

In den westlich geprägten Ländern ist die Zufriedenheit mit digitalen Handelserfahrungen im Bank- und Finanzsektor am höchsten (58 Prozent), wie eine neue Studie von Publicis Sapient zeigt. Damit übertrifft sie den Einzelhandel (53 Prozent), die Reisebranche (49 Prozent) und die Konsumgüterindustrie (46 Prozent).

KI- und Wearables-Nutzer mit geringerem Wohlbefinden

Aus der heutigen Arbeitswelt ist die Nutzung von Technologien nicht mehr wegzudenken. Eine aktuelle Studie aus Großbritannien hat nun die Exposition gegenüber digitalen Technologien am Arbeitsplatz und deren Einfluss auf das Wohlbefinden von Arbeitnehmern untersucht.

teo-Märkte werden zum Franchise

Zuletzt war tegut mit seinen autonom betriebenen teo-Minimärkten vor allem deshalb in die Schlagzeilen geraten, weil die beabsichtigten Öffnungszeiten mit dem aktuellen hessischen Ladenschlussgesetz kollidieren. Vielleicht auch aufgrund positiver Signale aus der Politik erscheint das Geschäftsmodell dennoch so interessant, dass der Schweizer Mutterkonzern das Konzept nun auf das Franchising ausweitet. In den vergangenen Jahren haben viele Unternehmen ausprobiert, wie sie mit einem begrenzten Warenangebot näher an den Käufer heranrücken können. Zahlreiche Ideen sind inzwischen wieder gescheitert - zuletzt wurde beispielsweise der von Rewe und der Deutschen Bahn betriebene Einkaufsbus mangels Rentabilität eingestellt. Derweil bietet tegut bereits an 39 Standorten in Deutschland insgesamt 950 Artikel des täglichen Bedarfs in teo-Märkten an, die die Kunden nach Zutritt per teo-App oder Geldkarte selbstständig entnehmen, scannen und kaufen. Dabei ist die Outdoor-Variante schon von weitem gut zu erkennen, da sie mit ihrer Kombination aus Holzbau und Gründach ins Auge fällt. Die Indoor-Variante ist für Bestandsimmobilien gedacht und erweitert das Angebot unter anderem um Heißgetränke und frische Backwaren. Dass teo nicht an tegut gebunden ist, bewies bereits die Schweizer Muttergesellschaft Migros, die in ihrem Heimatland mittlerweile fünf teo-Märkte unter eigenem Label betreibt. Nun hat sie die Smart Retail Solutions GmbH gegründet, um teo künftig auch als Franchise-System zu betreiben. Das Ziel ist nicht gerade klein: In Zusammenarbeit mit „starken Franchisenehmern“ (so die zugehörige Website) soll langfristig möglichst jeder Deutsche einen teo-Markt in seiner unmittelbaren Nachbarschaft vorfinden. Dabei muss es sich nicht unbedingt um das komplette 24/7-Store-Konzept handeln, Smart Retail Solutions will auch spezifische Systemlösungen für Smart Stores anbieten.

Online-Werbung in Not? EuGH stärkt Datenschutz

Mit einem neuen Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Datenschutz für Verbraucher weiter gestärkt. Demnach gilt auch eine Zeichenfolge, die die Einwilligungspräferenzen von Internetnutzern kodiert, als personenbezogene Daten. Darüber hinaus stellte das Gericht fest, dass Organisationen, die solche Standards setzen, als gemeinsam Verantwortliche für die Verarbeitung dieser Daten angesehen werden können, auch wenn sie selbst keinen direkten Zugriff darauf haben. Damit ist u.a. das in der Online-Werbung übliche Real-Time-Bidding gefährdet.

Benchmark-Analyse: Wie sich führende Einzelhändler im Unified Commerce abheben

Manhattan Associates hat in Zusammenarbeit mit Google Cloud und Zebra Technologies die branchenweit erste Unified Commerce-Analyse im europäischen Fachhandel durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass die führenden Unternehmen der Branche ihre Hausaufgaben deutlich besser gemacht haben als der Rest.