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EV-Lademarkt

Juxta Nomad: Der autonome Laden für den EV-Lademarkt

Das von Vontier gegründete Technologieunternehmen Juxta hat mit dem Juxta Nomad ein vollständig autonom betriebenes Mikro-Einzelhandelsgeschäft vorgestellt. Dieses ist speziell für den wachsenden EV-Lademarkt konzipiert und bietet EV-Nutzern die Möglichkeit, Lebensmittel und Getränke zu kaufen, während sie ihre Fahrzeuge aufladen.

Marketing-Studie: Personalisierung hat noch nicht den verdienten Stellenwert

In Zeiten hohen Wettbewerbsdrucks und steigender Kundenerwartungen ist die richtige Kommunikation entscheidend. Unternehmen, die es schaffen, ihre Kunden und Interessenten über verschiedene Kanäle hinweg konsistent und durch Personalisierung anzusprechen, gewinnen nicht nur deren Vertrauen, sondern können auch ihre Markenpräsenz deutlich steigern. Doch noch scheinen nicht alle Unternehmen diesen Trend erkannt zu haben.

Best Retail Cases Awards 2023: Wählen Sie das beste Store Design!

In den Zeiten des boomenden Onlinehandels müssen stationäre Geschäfte den Kunden ein besonderes Store Design bieten, um noch als Anlaufstelle relevant zu sein. Vier Unternehmen haben dies erkannt und ihre Filialen an die Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten angepasst. Komplett unterschiedliche Ansätze sollen dafür sorgen, dass der Besuch zum Erlebnis wird. Welche von ihnen besonders überzeugen, dürfen Sie im Anwendervoting der Best Retail Cases Awards nun selbst entscheiden.

Schnell geliefert, schnell gegangen? Quick Commerce wird immer mehr zum Flop

Viele Investoren glaubten einst, ihre neue Goldgrube gefunden zu haben: Quick Commerce-Unternehmen versprachen mit der schnellen Lieferung einer begrenzten Auswahl von Lebensmitteln und Alltagsgegenständen einen lohnenden Absatzmarkt. Inzwischen erweisen sie sich jedoch eher als Milliardengrab, das in Krisenzeiten um weitere Finanzspritzen kämpfen muss – weshalb mit Flink nun lediglich ein wirklich deutschlandweit agierender Akteur übrig bleibt.

Wer liegt online vorn? Wählen Sie Ihre E-Commerce-Favoriten bei den Best Retail Cases Awards...

Auch wenn die Umsätze zuletzt deutlich eingebrochen sind, besteht am langfristigen Siegeszug des E-Commerce eigentlich kein Zweifel. Doch gerade deswegen ist die Konkurrenz unfassbar groß, wie viele aufstrebende Unternehmen bereits erfahren mussten. Die Nominierten im Bereich E-Commerce bei den Best Retail Cases Awards haben ihre ganz eigenen Methoden, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Welche davon die beste ist, dürfen Sie im Anwendervoting entscheiden – auch wenn die Auswahl angesichts der Vielzahl an Kandidaten nicht unbedingt einfach fallen dürfte.

Wegfall von Third-Party-Cookies eher Chance als Bedrohung

Laut einer aktuellen Studie der Mediaplattform Teads gibt es trotz vieler positiver Stimmen noch einige Unsicherheiten in Bezug auf eine Welt ohne Third-Party-Cookies. Vor allem die Vielzahl der angebotenen Alternativen wird kritisch gesehen, da sich bislang kein neuer Standard herauskristallisiert hat.

Händler verschenken noch viel Retail Media-Potenzial

Mit Retail Media können sich Einzelhändler sowohl online als auch offline lukrative Zusatzumsätze sichern. Doch das scheint noch nicht bei allen angekommen zu sein, wie eine gemeinsame Studie von Epsilon und Phronesis Partners zeigt.

Marketing & Service: Wer überzeugt bei den Best Retail Cases Awards 2023?

Mit brillantem Marketing gewinnt man Kunden, mit gutem Service hält man sie. Die Teilnehmer in der Kategorie Retail Marketing & Service der Best Retail Cases Awards haben das verstanden, wie ihre Anwendungsbeispiele beweisen. Doch welche der Lösungen von Vrohstoff, Metro, Rewe, Multicycle, porta und O2 die beste ist, entscheiden Sie: Nutzen Sie Ihre Stimme und wählen Sie Ihren Favoriten beim Anwendervoting! In unserer kleinen Übersicht stellen wir Ihnen die Kandidaten kurz vor.
Omnichannel-Shopping

Omnichannel wird zum entscheidenden Umsatztreiber

Laut einer umfassenden Studie von Alvarez & Marsal hat die Digitalisierung einen großen Einfluss auf den Erfolg von Einzelhändlern, die online, stationär oder im Omnichannel unterwegs sind. Das Unternehmen analysierte mehr als 100 börsennotierte Unternehmen und stellte einen klaren Zusammenhang zwischen digitaler Reife und finanzieller Performance fest.

Digitalisierungs-Dilemma: Unzufriedenheit mit aktuellem Stand, Wunsch nach persönlichem Service

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der freenet AG legen 62 Prozent der Deutschen weiterhin Wert auf persönlichen Service und wollen Self-Service-Angebote eher meiden. Dieser Anteil steigt sogar auf 74,7 Prozent, wenn es um komplexere Dienstleistungen geht.