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SCHLAGWORTE: Studie

Weihnachtsgeschenk-Kauf oft angebotsgetrieben

Die andauernde Pandemie und die steigende Inflation sorgen dafür, dass die Kunden beim Erwerb von Weihnachtsgeschenken preissensibler geworden sind. So versuchen 77 Prozent, spezifische Angebotsaktionen zu nutzen.

E-Commerce: Kreditkarten sind Gewinner der Pandemie

Es dürfte kaum noch jemand verwundern, dass die Pandemie zu einem Wandel im Bezahlverhalten der Konsumenten geführt hat. Allerdings waren dabei nicht nur die üblichen Verdächtigen – also die stationären Filialen – betroffen, sondern auch die Onlineshops.

Konkrete Antworten auf Hilfeseiten erwünscht

Der E-Commerce hat den normalen Einzelhandel deutlich überholt – zumindest wenn es um die Zufriedenheit mit dem Kundenservice geht. Laut einer Umfrage von Yext liegen beide aber weiter deutlich vor den Transport- und Logistikunternehmen. Allerdings ist es den meisten Verbrauchern am liebsten, wenn sie die Firmen gar nicht erst kontaktieren müssen.

Vertrauen in lokale Geschäfte überwiegt

Die überwiegende Mehrzahl der Konsumenten (88 Prozent) möchte bei Unternehmen einkaufen, denen sie vertrauen. Dabei lassen sie sich am stärksten von persönlichen Empfehlungen und positiven Online-Reviews (je 44 Prozent), Zufriedenheitsgarantien (39 Prozent) und lokaler Nähe (37 Prozent) beeinflussen. Ihre Erwartungen an und ihr Vertrauen in lokale Firmen sind zudem deutlich höher als bei reinen E-Commerce-Händlern. Dies belegt eine aktuelle Studie von Uberall.

Self Checkout stark auf dem Vormarsch

Zumindest bei den größeren Einzelhändlern ist die Zahl der Self-Checkout- und Self-Scanning-Systeme deutlich gestiegen. Die Möglichkeiten für Self Scanning haben sich laut einer EHI-Markterhebung sogar verzehnfacht.

Kundenvertrauen im Handel weiter überschätzt

Wenn es um Onlinebestellungen geht, vertrauen weltweit nur wenige Verbraucher (38 Prozent) ihren Händlern komplett. Und selbst die eigenen Angestellten sind gerade einmal zur Hälfte in dieser Hinsicht vollständig von den Fähigkeiten ihres Unternehmens überzeugt. Dies ist nur ein Ergebnis der 14. Global Shopper Study von Zebra Technologies, für die weltweit über 5.000 Kunden, Mitarbeiter und Entscheidungsträger befragt wurden.

Kosten bremsen KI aus

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) stößt in der Bevölkerung auf immer mehr Akzeptanz, ist dem Handel aber meist noch zu teuer. Dies geht aus zwei Studien hervor, die sich aktuell dem Thema widmen.

eCommerce weiter stark konzentriert

Die tausend umsatzstärksten Onlineshops Deutschlands haben im vergangenen Jahr erwartbar von der Pandemie profitiert. Ihr Umsatz erhöhte sich gegenüber 2019 um gut ein Drittel auf 68,8 Milliarden Euro. Besonders große Zuwächse verzeichneten dabei Unternehmen, die üblicherweise stärker auf Filialen setzen.

Wertschöpfung mit Künstlicher Intelligenz

Der Einzelhandel muss heutzutage schnell auf Veränderungen reagieren, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Dabei wird viel auf KI-Lösungen vertraut, die das Kundenverhalten simulieren und vorhersagen. Allerdings würden die meisten das Skalierungspotenzial der digitalen Technologie in der gesamten Wertschöpfungskette noch nicht ausschöpfen, so eine neue Studie.

Innenstädte genauer analysiert

Die Zukunft der Innenstädte wird immer wieder heiß diskutiert. Doch warum kommen Besucher eigentlich mitten ins (hoffentlich weiterhin) pulsierende Zentrum kleinerer und größerer Städte? Die IFH Förderer hat untersucht, wodurch Innenstädte für Konsumenten attraktiv werden und dabei Cluster mit individuellen Stärken und Schwächen identifiziert.

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