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Werbung: Verstärkte Wahrnehmung und neue Auswahlmöglichkeiten
Werbung wird aktuell deutlich stärker wahrgenommen als vor der Krise, da sie mit zu den "alten" Gewohnheiten gehört, die die Konsumenten nun stärker schätzen. Dies zeigt das Update der kürzlich publizierten Studie "Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf den Alltag". Dennoch dürften auch Innovationen in diesem Bereich gut ankommen, wenn sie so wie der Video Chooser von Ogury aussehen.
Location-basierte Technologien im Corona-Gewand
Auch während der Einschränkungen durch Covid-19 spielen ortsbasierte Technologien eine wichtige Rolle. Allerdings haben sich diese nun Corona-tauglich umgezogen – wie beispielsweise Aldi Süd, Bütema und Ameria zeigen.
Marken bei lokaler Suche nicht das Wichtigste
Bei der lokalen Suche nach Produkten oder Dienstleistungen über Google stehen einzelne Marken meist weniger im Mittelpunkt, wie eine Studie von Uberall herausfand. Denn 58 Prozent der Anfragen, die weltweit agierende Unternehmen betreffen, sind eher allgemein gehalten. Nutzer suchen dann einfach die gerade geöffneten Supermärkte oder in der Nähe befindliche Cafes bzw. Tankstellen, statt sich auf eine bestimmte Firma zu konzentrieren.
Beambasket: Ohne Onlineshop zur Internetbestellung
Um in Corona-Zeiten zusätzliche Umsätze zu generieren, sind viele Geschäfte trotz der aktuellen Lockerungen immer noch auf zusätzliche Einnahmen durch Internetverkäufe angewiesen. Doch längst nicht alle stationären Händler sind in der Lage, einen komplexen Onlineshop zu managen oder die dafür notwendigen strukturierten Daten bereitzustellen. Mit einer Lösung von heidelpay und POSeidon Digital können sie aber dennoch mit Konkurrenten mithalten.
Kaufregional, DHL-Initiative & Retail Hack
Unter dem Motto Kaufregional waren bislang eher österreichische und Celler Geschäfte gemeinsam im Internet zu finden. Doch nun wurde mit "Kaufregional" eine Plattform gestartet, die möglichst deutschlandweit Händler und Kunden zusammenbringen will und dabei auf den ersten Blick deutlich professioneller wirkt als viele der "Notlösungen". Die Initiative „Händler helfen Händlern“ und das IFH Köln möchte derweil Businesskonzepte für die Zeit nach Corona erarbeiten lassen.
Reputationsmanagment in Corona-Zeiten gefragt
In Zeiten von Corona dürften viele Geschäfte wenig Zeit haben, sich um ihr Reputationsmanagment zu kümmern – zumal Google die Möglichkeiten für Rezensionen eingeschränkt hat. Das Street Fight-Magazin befragte im März dennoch einige Experten, wo ihrer Meinung nach für klassische Geschäfte hier die Prioritäten liegen sollten.
Augmented Reality auf dem Vormarsch
Mit Augmented Reality (AR), also einer um rein digitale Informationen bzw. Abbildungen angereicherten Darstellung der realen Umgebung, lassen sich bei entsprechend ausgereifter Technologie viele interessante Anwendungen kreieren. Deshalb verwundert es kaum, dass sowohl Facebook als auch Apple immer stärker in diesen Bereich investieren und selbst IKEA seine entsprechenden Kompetenzen ausbaut.
Den Handel neu definieren – Was bleibt nach Corona und worauf...
Aus Sorge ums nackte Überleben blenden derzeit viele Unternehmen den Blick auf die Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäfts nach dem Ende der Pandemie aus. Dies ist einerseits verständlich, führt aber andererseits längerfristig in eine noch schwerwiegendere Krise.
Szenarien für den Onlinehandel nach dem Ende der Beschränkungen
In einem Whitepaper hat die Bertelsmann-Tochter Arvato Supply Chain Solutions untersucht, wie sich das Coronavirus und dessen Bekämpfung auf den Onlinehandel auswirkt und entwirft dazu drei alternative Verläufe. Der beste könnte allerdings China-exklusiv sein, wenn die Anzahl der Neuinfektionen dort auf dem jetzt erreichten Niveau bleibt.
Weitere Hilfsprogramme für den Handel
Um Händlern und anderen Firmen in ihrer Notlage unter die Arme zu greifen, starten nun immer mehr Unternehmen eigene Initiativen, durch die sich meist eigentlich kostenpflichtige Angebote temporär gratis nutzen lassen. Unter dem Namen "Innovation for Now" sammeln Futur/io und Wirecard diese nun auf einer eigenen Informationsplattform. Aufgrund der Vielzahl an Offerten ist aber auch diese Übersicht längst nicht vollständig.




















