Schlagwort: Top Story
Retail Media häufig Ein-Händler-Show
Retail Media ist eine boomende Werbeform – immerhin 89 Prozent der deutschen Markenhersteller wollen sie noch in diesem Jahr einsetzen. Allerdings kann davon nicht...
“Digitaler Zwilling” der Filiale gewünscht
Für die meisten Konsumenten sollte der Webshop klassischer Händler auch den Bestand in deren Filialen genau abbilden. So wünschen sich 81 Prozent mittlerweile, dass sie im Onlineauftritt nach Produkten filtern können, die in einem bestimmen Geschäft erhältlich sind. Praktisch ist dies allerdings noch selten möglich: Lediglich 13 Prozent der Unternehmen, die für den aktuellen "Omnichannel Readiness Index 2020" des österreichischen Handelsverbands untersucht wurden, bieten eine entsprechende Option an.
Augmented Reality bald als Brille und Kontaktlinse?
In der aktuellen Situation hätten sich sicherlich viele gewünscht, dass die Entwicklung im Augmented Reality-Bereich (AR) weiter fortgeschritten wäre. Schließlich kann man mit der Technologie das Einkaufserlebnis stärker in das Wohnzimmer der Verbraucher verlagern, wie beispielsweise Sony demonstriert. Derzeit scheint im Markt einiges in Bewegung – auch wenn wohl einer der früheren Hoffnungsträger knapp vor der Pleite stand.
Customer Insights für bessere Kauferlebnisse im Handel
Um als Händler erfolgreich zu sein, muss man seine Zielgruppe recht genau kennen. Doch selbst Experten können von den Wünschen der Konsumenten noch überrascht werden, wie sich in Fokusgruppentests und -diskussionen gerne einmal herausstellt. Johannes Altmann, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Shoplupe und Experte für Customer Experience (UX) im Handel, gibt einen Einblick in einige der interessantesten Erkenntnisse.
Digitalisierung als Hoffnungsschimmer für den Einzelhandel
Die Corona-Pandemie und die schwächelnde Nachfrage machen dem Einzelhandel weiter zu schaffen. Dabei erkennen viele Geschäfte durchaus, dass ihre Chance in verstärkter Digitalisierung liegt – sie kämpfen aber häufig mit schrumpfenden Finanzmitteln, wie eine Sonderauswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ergab.
Corona-Apps der anderen Art
Auch wenn im Rahmen von Corona die größte Aufmerksamkeit auf den verschiedenen Tracing-Initiativen liegt, ist das Smartphone derzeit eher in anderer Hinsicht gefragt. Als inzwischen alltägliches Gerät dient es nun dazu, die durch Covid-19 notwendigen Einschränkungen in Handel, Gastronomie und Tourismus so reibungslos wie möglich umzusetzen und die Nutzer bestmöglich zu informieren.
Thesen für die Zukunft des Onlinehandels
Auch wenn stationäre Geschäfte sicherlich insgesamt schwerwiegender betroffen sind, gehen die Veränderungen durch die Corona-Krise auch am Onlinehandel nicht spurlos vorbei. Das eCommerce Competence Center von Arvato Supply Chain Solutions hat in einer Analyse einmal zusammengefasst, wohin sich der Markt künftig voraussichtlich entwickelt.
Streitfall Fiebermessung im Handel
Nachdem eine Edeka-Filiale in Saarbrücken ihr entsprechendes System Mitte April schnell wieder verschwinden ließ, schaffen nun die Apple Stores einen Präzedenzfall rund um die Körpertemperaturmessung von Kunden. Händler, die nachziehen möchten, können zudem bei Bütema ein entsprechendes Add-On für dessen digitale Kundenampel erwerben. Doch ist die Maßnahme eigentlich sinnvoll, kundenfreundlich und rechtmäßig?
Verbraucher würden Bargeld gern online verwenden
Bei den Verbrauchern weltweit schlagen derzeit zwei Herzen in der Brust, wenn es um Bargeld geht. Nach einer Umfrage von Paysafe und Sapio Research hält die Hälfte von ihnen es sogar für die zuverlässigste Zahlungsform in der Krise, wobei die USA (60 Prozent), Bulgarien (53 Prozent) und Deutschland (52 Prozent) besonders hervorstechen. Andererseits sind 48 Prozent aufgrund der Virenproblematik über den Umgang mit Scheinen und Münzen besorgt.
Marktplätze: Social Commerce “womöglich größte Bedrohung für Amazon”
Mehr als die Hälfte des deutschen E-Commerce-Umsatzes wird über Marktplätze erwirtschaftet. Dennoch gibt es laut dem Beratungsunternehmen ecom consulting im deutschsprachigen Raum keine umfassenden und strukturierten Übersichten zu diesen Plattformen. Eine zusammen mit der Technologiefirma gominga eServices erstellte Studie soll deshalb nun für eine bessere Orientierung sorgen, indem sie die Marktplatzwelt als Ganzes erfasst.




















