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Schlagwort: Top Story

Stationäres Payment: Biometrie mit Zukunftspotential

Die Fachhandelskette Gravis geht einen mutigen Schritt und akzeptiert keinerlei Bargeldzahlungen mehr. Dies dürfte aber nur möglich sein, da sich das Unternehmen als autorisierter Apple-Händler ohnehin an eine digital aufgeschlossene Zielgruppe wendet. Bislang fragen die Deutschen nämlich weiterhin vor allem Mischkonzepte nach, wie eine neue Umfrage von Payone zeigt.

Millennials am stärksten um Finanzen besorgt

Angesichts der aktuellen Situation ändert sich dass Einkaufsverhalten der deutschen Verbraucher drastisch. So wollen mehr als zwei Drittel künftig weniger impulsiv einkaufen. 61 Prozent schränken sich zudem bei Ausgaben für nicht zwingend notwendige Dinge ein.

Xperion feiert durch

Mit einem besonderen Event weiht Saturn seine neue Gaming-Erlebniswelt in Berlin ein. Das Xperion hat am kommenden Wochenende nahezu durchgängig geöffnet – los geht es am Freitag ab 10 Uhr, Schluss ist am Sonntag um 22 Uhr. Dabei wird deutlich herausgestellt, dass hier die größte Gaming-Location Berlins entstanden ist.

Die LBMA lädt zur RetailLoco Conference

Mit der RetailLoco Europe knüpft die Location Based Marketing Association (LBMA) im Februar an die Tradition der LOCA Conference an. Auf dem Flughafen München können sich Teilnehmer mit anderen Retailern und Herstellern auszutauschen und von renommierten Unternehmen lernen. Dabei werden die Konferenzbeiträge auch online übertragen.

Fachkräfte fehlen verstärkt

Laut einer neuen Analyse von PwC Deutschland droht der Einzelhandels- und Konsumgüterbranche bis 2035 ein gravierender Fachkräftemangel. Die Studie schätzt, dass rund 1,95 Millionen Stellen im Einzelhandel und 600.000 Stellen in der Konsumgüterindustrie unbesetzt bleiben könnten – was jedem dritten Arbeitsplatz entspricht.

Erster kassenloser Rewe-Markt eröffnet

Nach zwei hybriden Lösungen in Köln und Berlin hat nun der erste komplett kassenlose Rewe-Markt in München eröffnet. Auf 289 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Besucher dort rund 4.000 Artikel für den täglichen Bedarf, die sie nach einer kurzen Anmeldung via "Pick&Go"-App einfach aus der Filiale "entführen" dürfen.

Junges Publikum strebt in Innenstädte

Die Innenstädte werden zwar immer noch regelmäßig mit dem Auto (63 Prozent) besucht, am zufriedensten mit dem Erlebnis sind allerdings die Fußgänger (75 Prozent)....

E-Commerce: Inflation führt zu Sparsamkeit

Die Inflation und die steigenden Lebenshaltungskosten machen auch vor dem E-Commerce nicht halt. Inzwischen überlegen mehr als zwei Drittel der Internetnutzer genauer, was sie...

RFID-Checkout für die Beautyspezialisten

In einem Düsseldorfer Pop-up-Store von L'Oréal zeigt payfree derzeit, wie sich die Grab-and-Go-Checkout-Methode auch im Beautysektor verwenden lässt. Das Unternehmen nutzt dafür spezielle RFID-Tags, die trotz Kontakt mit Flüssigkeiten oder metallischen Oberflächen weiter funktionieren. Besucher des noch bis zum 27. November geöffneten Pop-up-Stores können deshalb von einem innovativen Checkout-Prozess profitieren, bei dem sie nur noch wenige Handgriffe tätigen müssen. Wenn sie das Geschäft mit den gewünschten Artikeln verlassen wollen, müssen sie die Einkaufstüte mit den Produkten lediglich von einer U-förmigen Scaneinheit prüfen lassen. Innerhalb von maximal drei Sekunden werden alle Waren automatisch anhand ihrer RFID-Tags identifiziert und auf einem Display angezeigt. Kunden bezahlen anschließend kontaktlos via Karte oder digitaler Wallet. Der Service von payfree ist dabei an sich nicht neu, da er unter anderem beispielsweise im Fanshop von Eintracht Frankfurt zum Einsatz kommt. Allerdings ging es dort im Allgemeinen um Dinge wie Kleidungsstücke, die problemlos mit herkömmlichen RFID-Tags bestückt werden können. Bei Kosmetikartikeln wie Parfum oder Make-up kann es dagegen schnell zu allerlei Problemen kommen, die die Energieversorgung und den Datenaustausch der Tags beeinträchtigen. payfree setzt hier deshalb auf spezielle On-Metal-Tags, die von den Materialforschern von Avery Dennison mittlerweile zur Serienreife gebracht wurden.

BYOD bei Scan & Go wenig populär

Scan & Go wird gerne gehypt – die deutschen Verbraucher nehmen die Technologie aber in einer Form noch kaum an. Im Durchschnitt nutzt nur jeder 150. Konsument die Möglichkeit, Produkte vorab mit dem eigenen Smartphone zu erfassen und so den Kassiervorgang abzukürzen. Bei Handscannern und entsprechend aufgerüsteten Einkaufswagen sieht es deutlich besser aus.