Schlagwort: Top Story
Digital Signage: Der Anlass bestimmt das Format
Für die Konsumenten von heute lassen sich On- und Offline kaum mehr voneinander trennen. Das führt zu deutlich gestiegenen Ansprüchen an die Filiale: Das In-Store-Erlebnis soll möglichst das gleiche Niveau wie die Online-Experience erreichen – und durch persönliche Beratung sowie das Anschauen, Anfassen und Ausprobieren von Produkten sogar noch besser werden. Der Digital Signage-Spezialist Scala erklärt im Best Retail Cases-Jahrbuch, wie sich Händler dieser Herausforderung stellen können.
Best Retail Cases Award: E-Commerce-Lösungen gesucht
Sie sind im E-Commerce aktiv und wollen mit ihren Lösungen, ihrer Marke, ihrem Shop oder ihren Kampagnen breite Aufmerksamkeit generieren? Dann nutzen Sie die Chance und bewerben sich für den E-Commerce-Award der Best Retail Cases! Dank Anwendervoting, Kurzvorstellungen und den Beratungen einer erfahrenen Medienjury steht Ihr Case dabei schon vor der eigentlichen Preisverleihung im Juni im Mittelpunkt des Interesses.
PAYBACK: Weit mehr als nur ein Bonusprogramm
Die PAYBACK APP ist eine der beliebtesten und meistgenutzten Apps im Handel. Mit einem ganzen Bündel an Services deckt sie die gesamte Customer Journey ab, weshalb sie Kunden sowohl beim Check-In als auch beim Check-Out überzeugt. In unserem Best Retail Cases-Jahrbuch zeigen wir Ihnen, mit welchen Innovationen PAYBACK auf aktuelle und künftige Entwicklungen reagiert. Online-exklusiv veröffentlichen wir zusätzlich die Langfassung der für das Jahrbuch geführten Interviews.
Best Retail Cases-Jahrbuch erschienen
Kompakt, informativ und leicht verständlich – in unserem ersten Best Retail Cases-Jahrbuch stellen wir Ihnen zukunftsfähige Retail-Lösungen vor, informieren über Entwicklungen im Markt und geben Hilfestellungen für die Digitalisierung.
Pick & Go: Scannen war gestern
Als Amazon Ende 2016 einen ersten kassenlosen Laden eröffnete, gab das E-Commerce-Unternehmen wahrscheinlich einen Ausblick auf das stationäre Einkaufen der Zukunft. Schließlich dürften sich kaum noch Kunden für das Anstehen an der Kasse oder selbst aktives Self-Checkout erwärmen, wenn sie andere Geschäfte direkt mit der gewünschten Ware verlassen können. Deshalb experimentieren auch in Europa immer mehr Händler mit Pick&Go-Systemen – wobei sie allerdings Amazons lizensierbare Technologie meist ignorieren.
Hohes Bestellaufkommen in Deutschland
Deutsche bestellen vermutlich häufiger online als ihre westeuropäischen Nachbarn – zumindest wenn es rein nach dem Paketvolumen geht. Durchschnittlich finden pro Jahr 27 Pakete ihren Weg zu einem hiesigen Empfänger.
Erste Auswirkungen des Ukraine-Kriegs
Der Krieg in der Ukraine schlägt sich auch auf den Handel in Deutschland nieder. Zum einen räumen immer mehr Ketten die russischen Produkte aus den Regalen, zum anderen drohen neue Herausforderungen für die ohnehin schon angespannten Lieferketten.
Weniger (geplante) Retouren durch Geringverdiener
Beim Thema Online-Retouren würden sich viele Deutsche gerne etwas länger Zeit lassen, bevor sie die Produkte wirklich zurückschicken müssen. Zudem bestellen hiesige Konsumenten häufiger Artikel, die wahrscheinlich wieder beim Händler landen, wenn sie über ein höheres Einkommen verfügen.
E-Mail weicht passiver Kommunikation
Bei der Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen hat die E-Mail in Deutschland deutlich an Bedeutung eingebüßt. Der im Jahr 2020 beliebteste Kanal schafft es nun nur noch bei vier Prozent überhaupt in die Top 3. Dennoch zeigen sich die Konsumenten recht offen für tägliche Werbemails.
Potential digitaler Prospekte kaum ausgeschöpft
Die 50 führenden deutschen Handelsunternehmen bieten ihre Prospekte zwar überwiegend digital an, nutzen deren Möglichkeiten aber kaum aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Bestandsaufnahme von McCANN Deutschland und iPaper.io. Laut ihr liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit hinter den in anderen Ländern gesetzten Standards zurück.




















