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Shanghai-Lockdown – Einflüsse auf die globale Lieferkette

Seit vier Wochen befindet sich die 26-Millionen-Einwohner-Metropole Shanghai im Lockdown. Zunehmend wird die Frage gestellt, ob Chinas „Zero-Covid“-Strategie zu weiteren Störungen der globalen Lieferkette führt. Darüber hinaus mehren sich die Zeichen, dass auch in der südlichen Produktionsdrehscheibe Guangzhou ein umfassenderer Lockdown bevorstehen könnte. Die Lieferkettenexperten von project44 haben sich die bisherigen Auswirkungen einmal genauer angeschaut.

Chatbots: Messenger-Marketing als Zukunft des Online-Shoppings?

Viele Kunden erwarten inzwischen auch beim Online-Shopping die unmittelbare Beantwortung von Fragen oder Unterstützung bei Problemen. Um diesen gestiegenen Ansprüchen rund um die Uhr gerecht zu werden und die Kosten trotzdem überschaubar zu halten, setzen immer mehr Unternehmen Chatbots ein. Hartmut Deiwick, CEO der Löwenstark Digital Group, stellt Einsatzmöglichkeiten und Potenziale vor, wägt Chancen sowie Risiken ab und wirft einen Blick auf weitere Entwicklungen.

Flink: Nummer 1 im Quick Commerce?

Im Rennen der verschiedenen Quick-Commerce-Anbieter scheint derzeit Flink die Nase vorn zu haben. Nach einer Untersuchung von similarweb hat das Unternehmen deutlich mehr aktive Nutzer als seine Verfolger, von denen einer allerdings gerade zur Aufholjagd ansetzt.

Weitere Engpässe in Sicht

Die aktuellen Nachrichten bleiben für den Einzelhandel weiterhin alles andere als rosig. Neben den massiven Preissteigerungen wirkt sich nun auch die No-Covid-Politik Chinas wieder einmal gravierend auf die Lieferketten aus. Allein vor dem Hafen von Shanghai stecken derzeit ungefähr 300 Schiffe in einem Quasi-Stau.

Stagnation bei deutschen Shopping-Centern

Die Zahl der großen Shopping-Center in Deutschland bleibt aktuell unverändert. Laut dem Shopping-Center Report 2022 gab es zum Jahresanfang weiterhin 493 Standorte mit einer...

Internetnutzung nimmt bei Jüngeren weiter zu

Die Deutschen surfen weiterhin gern mit ihrem Handy im Internet. Von ihren insgesamt durchschnittlich 65,2 wöchentlichen Internetstunden verbringen sie mittlerweile 20,2 Stunden auf dem Mobilgerät. Doch auch der klassische PC kann sich weiterhin behaupten.

Conrad schließt Privatkunden-Filialen

Der Elektronikhändler Conrad reagiert mit einem drastischen Schritt auf die veränderten Kundenbedürfnisse. Das Unternehmen wird bis zum Jahresende nahezu alle verbliebenen Filialen für das Privatkundengeschäft schließen. Dies bedeutet allerdings keinen Rückzug aus dem stationären Handel.

Neue Konzepte für Rewe to go

Die Rewe-Tochter Lekkerland verfolgt derzeit gleich vier Konzepte, um die Marke REWE To Go an Hochfrequenzstandorte sowie in Universäten und Krankenhäuser zu bringen....

Krieg drückt Online-Umsätze

Die deutschen Verbraucher sind durch den Ukrainekrieg deutlich zurückhaltender mit ihren Ausgaben geworden, was auch den Onlinehandel trifft. Dieser konnte im ersten Quartal 2022 zwar noch ein Plus von 8,2 Prozent erwirtschaften – dies geht aber primär auf die Zeit vor dem Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 zurück.

In-Car-Commerce mit Abholpunkt

Händler müssen sich auf eine Zukunft einstellen, in der das Auto den Verbrauchern bei der Entscheidung für den nächsten Shopping-Stop hilft. MAVI setzt bei seiner In-Car-Commerce-Lösung OnMyWay beispielsweise auf ein Drive & Collect-Modell, das den optimalen Abholpunkt auf Basis von Route, Ziel und Zeitplan der Fahrer sowie dem aktuellen Bestand eines Geschäfts oder Restaurants berechnet.