JD baut E-Space weiter aus
Während nahezu überall im Rest der Welt stationäre Geschäfte stark mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen haben, hat der chinesische Online-Riese JD große Pläne für den lokalen Handel. Bis 2025 sollen 300 Flagship-Stores für Haushaltsgeräte, 5000 weitere Shops in Städten und Dörfern sowie 20 neue E-Space-Geschäfte. Für diese stehen nun die nächsten zwei Standorte fest.
Walmart Canada automatisiert das Fulfillment
Mit gleich mehreren Neuerungen rüstet sich Walmart Kanada für die Herausforderungen des E-Commerce, bei deren Überwindung die stationären Geschäfte eine wichtige Rolle spielen. So entsteht im Scarborough West Supercentre in Toronto beispielsweise ein erstes voll automatisiertes Markt-Fulfillment-Center, das das Online-Lebensmittelgeschäft des Unternehmens weiter vorantreiben soll.
London: Amazon Fresh statt Amazon Go
Seit dem Start im Januar 2018 hat Amazon sein Netz an Amazon Go- und Amazon Go Grocery-Filialen immer weiter ausgebaut – allerdings lediglich in den USA. Der neueste Standort ist deshalb durchaus besonders: Am 4. März wurde unter einem anderen Label das erste Geschäft in der britischen Hauptstadt London eröffnet.
luca-App gewinnt breite Unterstützung
Die offizielle Corona-App hat zwar durchaus ihre Daseinsberechtigung, erweist sich jedoch vor allem aus Gründen des Datenschutzes oft als zahnloser Tiger. Deshalb bekommt sie nun vermehrt Gesellschaft: Die luca-App ist auch dank massiver Medienberichterstattung auf dem besten Weg, das führende Tool zur Kontaktnachverfolgung im privaten und geschäftlichen Bereich zu werden. Dies kommt nicht überall gut an.
Probier-Supermarkt startet in Köln
In Köln eröffnet im Mai ein besonderer Supermarkt, den maximal 3.000 ausgewählte Kunden besuchen dürfen. Der erste go2market innerhalb Deutschlands dient der praktischen Marktforschung und richtet sich sowohl an die Industrie als auch an die Endverbraucher.
Autonomes Shopping am Zug
Aus Angst vor Corona werden öffentliche Verkehrsmittel derzeit eher gemieden, was sich natürlich negativ auf die rund um Bahnhöfe gelegenen Läden auswirkt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sie kein besonderes Einkaufserlebnis bieten können. Gerade jetzt experimentieren gleich mehrere Unternehmen dort mit autonomen Shops oder mobilen Self-Checkouts.
Messehalle zum Mitnehmen
Das Bruchsaler IT-Unternehmen Scholderer hält nun fortwährend seine eigene Messe ab – auf einer eigens dafür gestalteten Webseite. In einer virtuellen Halle können sich Nutzer dort von Stand zu Stand bewegen und so ähnlich wie auf einer echten Messe agieren. Die Idee ist dabei nicht auf das eigene Unternehmen beschränkt: Scholderer startet in wenigen Wochen eine zweite Firma, die speziell solche 3D-Hallen umsetzen soll.
Imagr rüstet Japan für autonomes Shopping
Kunden gehen in die Filiale, legen Produkte wie gewohnt in ihren Einkaufskorb bzw. -wagen und verlassen das Geschäft wieder, ohne die Kasse zu nutzen....
L’Occitane en Provence-Filiale belohnt Nachhaltigkeit
Die Kosmetikkette L’Occitane en Provence hat in Hongkong ihren ersten #MEGA-Store eröffnet. Der Name der Filiale hat nichts mit der Größe zu tun, sondern referiert auf den Hashtag #MakeEarthGreenAgain. Demzufolge steht Nachhaltigkeit ganz im Fokus des neuen Konzepts.
„Unsere Philosophie ist sehr Omnichannel-getrieben“
Fahrer von Elektroautos kämpfen immer noch mit vielen Barrieren. Eine unnötige stellt die Bezahlung an den vermehrt ebenfalls auf Händlerparkplätzen zu findenden Ladestationen dar – immer noch konkurrieren zahlreiche oft nicht miteinander kompatible Payment-Systeme. Wie es besser geht und was künftig zu erwarten ist, weiß Frank Edunjobi, Team Lead Project Engineering bei CCV.




















