3D-Modelle und digitale Umkleiden gefragt
Viele Onlineshopper sind genervt, wenn sie bestellte Kleidung wieder zurückschicken müssen, da sie ihnen nicht steht oder passt. Deshalb verwundert es kaum, dass es ein hohes Interesse an einer virtuellen Anprobe gibt, wie der Digitalverband Bitkom in einer repräsentativen Befragung herausfand.
Shoppable Videos: Social Media eher als Hürde?
Shoppable Videos sind für inzwischen zu einem wichtigen Werkzeug im Marketing-Mix geworden, da eine erfolgreiche Kampagne gleich die Verkaufszahlen nach oben treibt. Allerdings sind sich längst nicht alle sicher, ob Angebote wie Instagram oder Tiktok dafür immer die richtige Plattform sind.
Noch wenig Kenntnis über das Metaverse
Wenn es um die Zukunft des Social Commerce geht, kommt man kaum am Metaverse vorbei. Schließlich könnte hier ein Verkaufskanal entstehen, bei dem durch die gefühlte Präsenz der Nutzer die soziale Komponente deutlich ausgebaut wird. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, wie eine neue Studie von YouGov zeigt, die die GFM Nachrichten zusammen mit der E-Commerce Berlin Expo auswerteten.
Social Commerce: Misstrauen bremst Erfolg aus
Die Umsätze im Social Commerce werden sich allen Prognosen zufolge bis zum Jahr 2025 vervielfachen, auch wenn mal 1,2 Billionen Dollar (Accenture) und mal 2,2 Billionen Dollar (Statista) Umsatz im Raum stehen. Zusammen mit der E-Commerce Berlin Expo werfen die GFM Nachrichten deshalb einen genaueren Blick auf diesen Markt, der für Händler einige Herausforderungen bietet.
Wenig Investitionen für E-Commerce-Start-Ups
Die deutschen Start-Ups sind trotz sinkender Risikofreudigkeit der Investoren im vergangenen Jahr noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen – zumindest wenn sie nicht extrem viel Geld haben wollten. Insgesamt 9,9 Milliarden Euro flossen an die aufstrebenden Unternehmen, was nur im Vergleich mit dem Ausnahmezeitraum 2021 wenig erscheint.
Ransomware: Angriffe in den USA erstmals rückläufig
In den vergangenen zwölf Monaten hat die Zahl von Ransomware-Angriffen in den USA deutlich abgenommen. Dies könnte u.a. mit der veränderten weltpolitischen Lage, der Konzentration auf größere Fische und einer geringeren Bereitschaft zur Lösegeldzahlung zusammenhängen. Für Europa dürfte es aber keine Entwarnung geben.
Millennials am stärksten um Finanzen besorgt
Angesichts der aktuellen Situation ändert sich dass Einkaufsverhalten der deutschen Verbraucher drastisch. So wollen mehr als zwei Drittel künftig weniger impulsiv einkaufen. 61 Prozent schränken sich zudem bei Ausgaben für nicht zwingend notwendige Dinge ein.
TECIS-Talk Sicherheitslösungen: Bosch-Tochter zeigt nötige und unnötige Ausgaben auf
Mit immersiven Kundenerlebnissen können sich Unternehmen beim Support verstärkt von der Konkurrenz abheben und Loyalität fördern. Fast zwei Drittel der Kunden legen dabei Wert auf Erlebnisse, die sich natürlich anfühlen, bequem sind und fließend stattfinden.
Fachkräfte fehlen verstärkt
Laut einer neuen Analyse von PwC Deutschland droht der Einzelhandels- und Konsumgüterbranche bis 2035 ein gravierender Fachkräftemangel. Die Studie schätzt, dass rund 1,95 Millionen Stellen im Einzelhandel und 600.000 Stellen in der Konsumgüterindustrie unbesetzt bleiben könnten – was jedem dritten Arbeitsplatz entspricht.
Lieferketten weiterhin Problemkind
Laut einer neuen Studie des Capgemini Research Institute kämpfte in den vergangenen drei Jahren die Mehrzahl der größeren Unternehmen mit Unterbrechungen ihrer Lieferketten, Standortschließungen sowie Personalausfällen. Doch weniger als 20 Prozent sind darauf nach eigener Einschätzung auch gut vorbereitet.




















