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Zweistelliges Wachstum bei größten Internethändlern

Durch die Corona-Krise dürften sich auch im Onlinehandel deutliche Veränderungen ergeben. So ist beispielsweise zu erwarten, dass der Lebensmittelhandel beim Umsatz aufholt. 2019 war davon allerdings noch nichts zu spüren: In den Top 100 der führenden deutschen Onlineshops taucht lediglich Rewe.de als Vertreter der Branche auf (Rang 53). Generalisten hatten dagegen fast die Hälfte des E-Commerce fest im Griff, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Retourenmanagement kann zum Schatz werden

Der Onlinehandel boomt und das nicht nur seit Corona. Letztes Jahr betrug der Umsatz allein im E-Commerce (B2C) in Deutschland 59,2 Milliarden Euro. Als Kehrseite des höheren Bestellvolumens steigt für Versandhändler jedoch auch die Zahl der Rücksendungen. Da dieser Prozess meist mit hohen Kosten verbunden ist, suchen viele Händler nach günstigeren Lösungen. Allerdings sollten sie zum eigenen Vorteil auch ihre traditionelle Vorgehensweise überdenken, wie Trusted Returns-Geschäftsführer Artjom Bruch erläutert.

Click & Collect noch kaum akzeptiert

Dass eine gute Customer Experience geschaffen werden muss, sollte heutzutage jeder Händler wissen. Doch ausgerechnet an einer Stelle scheinen die Unternehmen häufig zu versagen. Denn die Wünsche und Erwartungen der Kunden werden beim Versand nicht immer erfüllt. Dies könnte auch an unterschiedlichen Wahrnehmungen liegen, wie eine von parcelLab in Auftrag gegebene Umfrage enthüllt.

ROSE Bikes: Wie ein Traditionsunternehmen zur Plattform wird

Der Omnichannel-Händler ROSE Bikes wird zur Verkaufsplattform. Kunden bekommen dadurch Zugang zu einem sehr viel breiteren, aber sorgsam ausgewählten Sortiment rund um das Fahrrad. Und Hersteller profitieren von einem starken Partner, der ihnen eine erhebliche Reichweite bietet. Damit dabei alles glatt läuft, arbeitet im Hintergrund die ROQQIO Commerce Cloud. Geschäftsführer Mario Raatz erklärt, wie.

Wie Sie Ihre Marke erfolgreich durch die Krise führen

Trotz unübersehbarer Warnzeichen für den Ausbruch von Corona traf die Pandemie die meisten Unternehmen relativ unvorbereitet und sie waren gezwungen, unvermittelt in den Krisenmodus zu wechseln. Seither kämpfen nicht wenige von ihnen ums Überleben. Michaela Beckenbach, Senior Manager Research Services bei Qualtrics, gibt Tipps, wie sich dieses sichern lässt.

Drohnen-Lieferung bald Alltag?

Bestellungen sind aufgrund knapper Logistikkapazitäten nicht immer dann beim Kunden, wenn der Händler es sich eigentlich wünscht. Da scheint die Verlagerung des...
Frau beim Einkaufen im Schuhgeschäft

Studien: Käufer bleiben Geschäften weiter fern

Die Sorge um die deutschen Innenstädte ist zumindest in den Metropolen berechtigt, wie eine neue PwC-Studie zeigt. Denn die Hälfte der europäischen und 30 Prozent der deutschen Großstädter kaufen heute weniger im stationären Einzelhandel ein als noch vor Beginn der Corona-Krise. Eine Untersuchung von Mood Media bestätigt den Trend für weitere Länder.

Versandkosten oft Hauptgrund für Bestellabbrüche

Im Onlineversand gibt es einige Ärgernisse für die Deutschen – allerdings ist kaum eines größer als zu hohe Versandkosten. Laut einer Onlineumfrage von Sendcloud führten diese bei immerhin 62 Prozent schon einmal zu einem Bestellabbruch. Dabei erwarten die potentiellen Käufer nicht einmal unbedingt eine kostenlose Lieferung.

Best Retail Cases Award: Die Gewinner wurden ermittelt

Am 2. September wurden erstmals die von der Location Based Marketing Association (LBMA e.V.) ins Leben gerufenen Best Retail Case Awards für die besten Handelsinnovationen verliehen, die sich größtenteils bereits im praktischen Einsatz bewähren. Eine Medienjury und die Anwender kürten ihre Lieblingscases und vergaben in den Bereichen Sehenswertes in der Covid-Zeit, Retail-Technologien, Marketing, Service & Store Design, Omnichannel sowie eCommerce ihre Stimmen. Welche Cases konnten beim Anwender-Voting punkten und wer hat die Medienjury überzeugt?

Walmart auf Expansionskurs?

Trotz der Umbrüche im Einzelhandel ist Walmart immer noch das umsatzstärkste Unternehmen der Welt. Mit einem neuen Mitgliedschaftsprogramm im Stil von Amazon Prime, eventuell lukrativen Beteiligungen und dem Abstoßen weniger relevanter Bereiche möchte die Firma nun dafür sorgen, dass sie weiter an der Spitze bleibt.

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