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Den Handel neu definieren – Was bleibt nach Corona und worauf...
Aus Sorge ums nackte Überleben blenden derzeit viele Unternehmen den Blick auf die Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäfts nach dem Ende der Pandemie aus. Dies ist einerseits verständlich, führt aber andererseits längerfristig in eine noch schwerwiegendere Krise.
Szenarien für den Onlinehandel nach dem Ende der Beschränkungen
In einem Whitepaper hat die Bertelsmann-Tochter Arvato Supply Chain Solutions untersucht, wie sich das Coronavirus und dessen Bekämpfung auf den Onlinehandel auswirkt und entwirft dazu drei alternative Verläufe. Der beste könnte allerdings China-exklusiv sein, wenn die Anzahl der Neuinfektionen dort auf dem jetzt erreichten Niveau bleibt.
Weitere Hilfsprogramme für den Handel
Um Händlern und anderen Firmen in ihrer Notlage unter die Arme zu greifen, starten nun immer mehr Unternehmen eigene Initiativen, durch die sich meist eigentlich kostenpflichtige Angebote temporär gratis nutzen lassen. Unter dem Namen "Innovation for Now" sammeln Futur/io und Wirecard diese nun auf einer eigenen Informationsplattform. Aufgrund der Vielzahl an Offerten ist aber auch diese Übersicht längst nicht vollständig.
Initiativen für den und vom Handel
Um dem lokalen Handel unter die Arme zu greifen, gibt es derzeit mehrere Projekte, die dessen Produkte zu Interessierten bringen möchten. Eines der interessantesten kommt dabei von der frisch gegründeten Pro-Bono-Initiative „Händler-helfen-Händlern“, die den Handel bereits recht erfolgreich vernetzte. Schon Ende der Woche will sie auch eine technische Plattform zur Verfügung stellen, über die sich Umsatzeinbußen zumindest teilweise kompensieren lassen.
Der Push für Mobile Payment?
Der für die aktuelle Krise mitverantwortliche Corona-Virus könnte auch bei den Deutschen zu einem verstärkten Umdenken bei der Bezahlung führen. Schließlich sind Bezahlformen, die einen direkten Kontakt benötigen, derzeit eher weniger zu empfehlen.
Internet World Expo: Wie weiter nach der Verschiebung?
Aufgrund einer unerwarteten Intervention des Amts für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München können die Internet World Expo und die zugehörigen Side Conferences in dieser Woche nicht wie geplant stattfinden. Wir sprachen mit Messechef Carsten Szameitat über die aktuelle Situation, das merkwürdige Vorgehen der Stadt München und Zukunftspläne.
Amazon lizenziert den kassenlosen Laden
Lange wurde darüber spekuliert, nun ist es gewiss: Amazon verkauft seine Technologie für kassenlose Läden auch an andere Händler. Erste Verträge soll es dabei laut einem Reuters-Artikel sogar bereits geben. Für den externen Einsatz wurde das System dabei leicht modifiziert. Statt der bei Amazon Go üblichen App steht hier die Kreditkarte des Kunden im Mittelpunkt.
QR-Codes von zu geringer Wahrnehmung ausgebremst
QR-Code-Kampagnen sind oft nicht so erfolgreich, wie es Unternehmen gerne sehen würden. Dies hängt allerdings stark mit mangelnder Wahrnehmung zusammen, fanden die Marktforschungsplattform Appinio und der Thinktank iBusiness in einer Umfrage heraus. Zudem erfassten sie, welche darüber vermittelte Informationen die Verbraucher überhaupt interessieren.
SCA: Warum Online-Händler jetzt handeln müssen
Der Handel steht vor großen Veränderungen bei der Abwicklung von Online-Zahlungen mit weitreichenden Konsequenzen für Verbraucher und Online-Händler innerhalb der EU. Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf diese Neuerungen einstellen, drohen unnötige Kaufabbrüche und empfindliche Umsatzeinbußen.
Konsumenten stark an Reduzierung der Warteschlange interessiert
Gerade bei kleineren Einkäufen sind Konsumenten recht ungeduldig und möchten so wenig Zeit wie möglich in Warteschlangen verbringen. Deshalb verwundert es auch kaum, dass Selbstbedienungs- und Self-Scanning-Lösungen bei ihnen auf einiges Interesse stoßen, wie die aktuelle "Retail of the Future – Consumer Insights"-Studie des IFH Köln in Zusammenarbeit mit Capgemini bestätigt.




















