Jump-N-Shoez & Mirrads: Digitale Spiegel weitergedacht

Heute bereits in den Spiegel geschaut? Diese Frage könnte künftig nicht mehr nur auf das eigene Aussehen abzielen, sondern in immer mehr Geschäften aufkommen. Denn Mirrads macht aus dem Alltagsutensil ein Beratungs-, Marketing-, Verkaufs- und Service-Tool, dessen Einsatz im Landauer Jump-N-Shoez zurecht mit gleich zwei Best Retail Case Awards belohnt wurde.

(Bild: Mirrads)

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Der Gewinner der Juryabstimmung in der Kategorie „Retail Marketing, Service & Store Design“ und Zweitplatzierte im Anwendervoting verknüpft digitale Spiegel mit drahtlosen Barcode- und/oder NFC-Scannern. Dadurch werden die Anwendungsmöglichkeiten der Technologie noch einmal deutlich erhöht. Wenn Kunden oder Mitarbeiter beispielsweise den Barcode des gerade in der Hand gehaltenen Kleidungsstück an den Spiegel halten, zeigt der Spieler die vor Ort verfügbaren Größen und alternative Farben an, blendet zusätzliche Bilder ein oder schlägt dazu passende Outfits vor. Sollte Gewünschtes gerade nicht vorhanden sein, führt ein QR-Code direkt zum Produkt im Onlineshop des Unternehmens.

Bis in die Umkleide

Die Spiegel eignen sich zusätzlich auch als Marketing-Tool, indem sie beispielsweise Werbebotschaften einblenden oder als Selfie-Station fungieren. Zudem erspart das System Kunden einige lästige Momente in der Umkleidekabine, wenn das ausgesuchte Kleidungsstück gerade nicht passt. Nach einem kurzen Scan des Barcodes können sie an einem Terminal direkt angeben, welche Größe oder Farbe ihnen vom Personal vorbeigebracht werden soll.

„Der Smart Mirror Hub besticht durch vielfältige Interaktionsmöglichkeiten, ermöglicht so ein innovatives Einkaufserlebnis und bietet damit gleichermaßen Mehrwert für Kunden und Händler“, begründete Julia Pott, Chefredakteurin des Onlinemagazins iXtenso, die Juryentscheidung. „Mirrads bietet somit einen modernen Omnichannel-Ansatz, was sie für mich zu den Gewinnern macht.”

HL Display-Behälter als würdiger Rivale

Der Gewinner des Best Retail Case Award-Anwendervotings und Zweitplatzierte bei der Jury überzeugte dagegen nicht durch ausgefeilte Technik, sondern durch seine praktische Anwendung. Schütt- und Schöpfbehälter von HL Display helfen tegut… derzeit dabei, seine Märkte mit Unverpackt-Stationen auszustatten. Sie sorgen dort für mehr Sichtbarkeit und erleichtern es Kunden, genau die gewünschte Menge verpackungsfrei eingekaufen.


Wollen Sie auch mit Ihrer Lösung für den Handel stärker ins Lampenlicht rücken? Dann nutzen Sie Ihre Chance und bewerben sich für die zweite Phase der Best Retail Cases Awards. Bereits im Januar werden neue Gewinner gekürt. Bis zum 30. November können Sie Ihre Cases noch einreichen.

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