“Etablierte Marken stecken in einem gefühlten Nachhaltigkeits-Dilemma”
Ingo Hübner und Katrin Huber beraten mit ihrem Studio für Brand Design in Sachen nachhaltiger Kommunikation. Dabei können sie auf einige interessante Erkenntnisse zurückgreifen: Erst vor kurzem ermittelten sie gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) das Stimmungsbild von Konsument:innen bezüglich Nachhaltigkeit und Marken. Im Interview erklären sie, was Marken heutzutage bezüglich Nachhaltigkeit beachten müssen und warum das Thema als Herzensangelegenheit behandelt werden sollte.
Galeria 2.0: Alles neu ab Oktober?
Galeria Karstadt Kaufhof wurde von der Corona-Pandemie so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sich die ohnehin gravierenden Probleme der Warenhauskette noch weiter verstärkten. Im Oktober wagt das Unternehmen einen Neustart mit einem komplett modernisierten Konzept, dem die bisherigen Traditionsmarken wohl eher im Weg stehen.
Experten-Talk: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gastronomie
Für die Gastronomie waren die vergangenen Monate häufig die schwersten der Unternehmensgeschichte. Allerdings wurden dabei auch wertvolle Erfahrungen gesammelt, von denen andere profitieren können. Zudem schlägt nun die Stunde innovativer Technologien, mit denen sich Restaurants einen Vorteil verschaffen können. In einer virtuellen Gesprächsrunde werfen Experten am 27. Juli einen Blick zurück, schildern die momentane Lage und zeigen, was sie für die Zukunft planen.
Umsatzsteuer leicht gemacht? Die Probleme des One-Stop-Shop
Seit dem 1. Juli lässt sich die im grenzüberschreitenden Handel anfallende Umsatzsteuer zentral melden und bezahlen, wenn die Warenlieferung innerhalb der EU erfolgt. In Deutschland kann dafür eine Plattform des Bundeszentralamt für Steuern als sogenannter One-Stop-Shop (OSS) genutzt werden. Allerdings wird es für einige Händler nicht einfacher, sondern eher komplizierter.
American Dream gibt dem Luxus Platz
Der „American Dream“ wird in den USA zwar immer mehr zum fast unerreichbaren Mythos – in Form eines Megakomplexes lebt er aber zumindest dem Namen nach weiter. Nach jahrelangen Verzögerungen lässt sich dessen Konzept, eine Mischung aus Entertainment im großen Stil sowie Handel, ab dem 17. September nahezu vollständig erleben.
TikTok wird physisch erlebbar
Die Social-Video-Plattform TikTok ist für ihre kurzen Clips bekannt, die nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit von den Zuschauern verlangen. Im Einkaufszentrum Westfield London können diese ihre Idole nun deutlich länger und live erleben: Vom 22. Juli bis zum 8. August öffnet die erste Pop-Up-Location von TikTok in Großbritannien.
Logistik der Zukunft: Kreislaufwirtschaft statt Endstation Schredder
Das Thema Kreislaufwirtschaft ist aktuell so präsent wie nie: Secondhand scheint der Trend der Stunde, egal ob Kleidung, Bücher oder Elektronik. Und dennoch sind die Herausforderungen hier noch lange nicht gelöst. Doch welche Ansätze, jenseits der Wiederaufbereitung und dem Handel mit gebrauchten Waren, können hier Abhilfe schaffen und welchen Beitrag kann die Logistik dazu leisten? Der Digitalexperte Matthias Friese stellt erfolgsversprechende Ideen vor.
Kaseya und die Besonderheiten eines Supply-Chain-Angriffes
Am Wochenende des 4. Juli, dem Nationalfeiertag der USA, traf eine Cyberattacke den Service-Provider Kaseya und breitete sich rasch auf dessen Kunden und weitere Unternehmen aus. So legte sie unter anderem das Kassensystem beim schwedischen Supermarkt Coop für Tage lahm. Richard Werner, Business Consultant bei Cybersicherheitsunternehmen Trend Micro, erklärt, was diese Attacke so besonders machte.
Selbstfahrender Kiosk als Versuchsobjekt
An jedem größeren Bahnhof stehen Verkaufsautomaten, die kleine Snacks oder Getränke offerieren. Mit einem recht ähnlichen Sortiment kommen Rewe und Vodafone nun bei allen vorbei, die das Carlswerk in Köln besuchen oder in diesem Gewerbecampus arbeiten. Der nach Firmenangaben erste selbstfahrende Kiosk Europas begibt sich dort auf seine Jungfernfahrt.
Retourenportale auf dem Weg zum Handels-Standard
Die Rücksendung von bestellten Produkten wird für Online-Händler zunehmend zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal. Immer mehr Unternehmen versuchen diesen Vorgang deshalb soweit wie möglich zu erleichtern. Das Optimum ist aber noch lange nicht erreicht, wie eine aktuelle Studie von parcelLab zeigt.




















