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Schlagwort: Location


Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt.

Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.


 

Keimzellen gegen den Pendel-Wahn

Fast 25 Millionen Menschen in Deutschland pendeln im Schnitt täglich ca. 34 Kilometer zur Arbeit und generieren ca. 13 Millionen Tonnen CO2. Die dabei verlorene Zeit verursacht einen wirtschaftlichen Gesamtschaden von weit mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr. Das Leben in Kleinstädten und Dörfern verkümmert, lokale Geschäfte schließen. In Großstädten werden Wohnungsknappheit und Verkehrskollaps immer dramatischer. Der Dcent.work e.V. will einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ausweg bieten. Geschäftsführer Torsten Kruemmel geht in seinem Beitrag näher auf die Problematiken ein und schildert den gewählten Lösungsansatz.

Anya Hindmarch eröffnet Handels-“Dorf”

Die englische Modedesignerin Anya Hindmarch hat sich von der Pandemie nicht abhalten lassen, ihr ganz eigenes Handelskonzept zu verfolgen. In der Londoner Pont Street eröffnete sie gleich fünf in direkter Nachbarschaft gelegene Läden, die zusammen "The Village" bilden. Dabei soll jeder Shop ähnlich wie eine Abteilung in einem klassischen Kaufhaus wirken.

Herausragende Ladenkonzepte vorgestellt

Eine ansprechende Ladengestaltung kann dafür sorgen, dass Kunden gerne in die eigene Filiale kommen. Dabei sind neue Konzepte gefragt, die den geänderten Gewohnheiten der Verbraucher entgegen kommen oder einen speziellen Mehrwert bieten. In seinem aktuellen Store Book stellt der Deutsche Ladenbauverband (dLv) als Inspirationsquelle rund 50 nationale und internationale Beispiele für gelungene Umsetzungen vor.

Kölner Rewe-Markt wird zum Hybriden

Wenn Kunden in Deutschland bislang kassenlos einkaufen wollen, müssen sie im Allgemeinen die gewünschten Produkte selbst scannen. Als erster Händler in Deutschland rüstet Rewe nun einen Supermarkt so um, dass auch "Pick & Go" – also das nahezu vollständig automatisierte Einkaufen – möglich wird.

Best Retail Cases rund um Online-Marktplätze und Social Media gesucht

Die Best Retail Cases Awards gehen in eine neue Runde, die sich diesmal auf Teilbereiche des E-Commerce konzentriert. Gesucht werden die besten Handelslösungen rund um Amazon, Online-Marktplätze und Social Media. Dabei hat jeder Case gleich zwei Chancen auf eine Platzierung: Eine fachkundige Jury sowie die Anwender selbst bestimmen unabhängig voneinander ihre Favoriten. Interessierte haben noch bis zum 5. Juni 2021 Zeit, ihre Cases für den Wettbewerb einzureichen.

Highlights aus dem Bereich Retail Marketing, Service & Store Design

Mit einer unkomplizierten Live-Beratung aus dem Showroom entzückten BMW Bühler und Okomo Jury und Anwender bei den Best Retail Cases Awards. Doch die Zweit- und Drittplatzierten der Kategorie eCommerce & Omnichannel sind ebenfalls einen näheren Blick wert. Schließlich handelt es sich bei ihnen um eine leistungsstarke Unified Commerce-Plattform, einen nahezu perfekt designten Onlineshop und eine bedürfnisorientierte Online-Produktberatung.

Per Fingerzeig zur Produktinformation

Amazon geht nun auch unter die Friseure. Das Unternehmen eröffnet in London einen eigenen Salon, in dem die neuesten Technologien ausprobiert werden sollen. Das Geschäft bietet dank einer Kooperation alle von einem Friseur gewohnten Dienstleistungen und präsentiert zudem Artikel aus dem Amazon-Sortiment.

Kaum Impulse für Shopping-Center

Der Shopping-Center-Markt weist aktuell wenig Dynamik auf. Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland aus naheliegenden Gründen kaum Center-Neueröffnungen. Ebenso wird derzeit wenig für die Revitalisierung und Umgestaltung bestehender Center getan, da die künftige Lage noch zu unsicher scheint.

Automated Retail am Flughafen

Flughafen-Geschäfte spüren die aktuelle Pandemie doppelt: Zum einen leiden sie unter den immer wieder verhängten Lockdowns, zum anderen kommen aufgrund der reduzierten Passagierzahlen ohnehin...

Self Checkout mit App Clips

Dank der "Scan & Go"-Technologie von MishiPay können Kunden in unterstützten Geschäften Einkäufe mit dem eigenen Telefon scannen und bezahlen. Allerdings mussten sie dafür bislang die entsprechende App auf ihrem Smartphone installiert haben. Flying Tiger Copenhagen und Muji gehen nun einen Schritt weiter und ermöglichen die schnelle und einfache Nutzung der Technologie auch mit sogenannten App Clips.