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Schlagwort: Location


Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt.

Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.


 

Experten-Talk: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gastronomie

Für die Gastronomie waren die vergangenen Monate häufig die schwersten der Unternehmensgeschichte. Allerdings wurden dabei auch wertvolle Erfahrungen gesammelt, von denen andere profitieren können. Zudem schlägt nun die Stunde innovativer Technologien, mit denen sich Restaurants einen Vorteil verschaffen können. In einer virtuellen Gesprächsrunde werfen Experten am 27. Juli einen Blick zurück, schildern die momentane Lage und zeigen, was sie für die Zukunft planen.

American Dream gibt dem Luxus Platz

Der „American Dream“ wird in den USA zwar immer mehr zum fast unerreichbaren Mythos – in Form eines Megakomplexes lebt er aber zumindest dem Namen nach weiter. Nach jahrelangen Verzögerungen lässt sich dessen Konzept, eine Mischung aus Entertainment im großen Stil sowie Handel, ab dem 17. September nahezu vollständig erleben.

Selbstfahrender Kiosk als Versuchsobjekt

An jedem größeren Bahnhof stehen Verkaufsautomaten, die kleine Snacks oder Getränke offerieren. Mit einem recht ähnlichen Sortiment kommen Rewe und Vodafone nun bei allen vorbei, die das Carlswerk in Köln besuchen oder in diesem Gewerbecampus arbeiten. Der nach Firmenangaben erste selbstfahrende Kiosk Europas begibt sich dort auf seine Jungfernfahrt.

John Lewis wird zum Wohnungsvermieter

Bei der britischen Warenhauskette John Lewis kann man bald nicht nur die Möbel für die eigene Wohnung mieten – sondern gleich die Wohnung selbst....

Lösungen für den stationären Handel gesucht

Um im Wettbewerb weiter zu bestehen, muss der stationäre Handel konsequent in neue Technologien und Services investieren. Größere Filialisten experimentieren deshalb beispielsweise mit kassenlosen Märkten oder dem erlebnisorientierten Einkauf, während kleinere Retailer u.a. Click & Collect für sich entdecken. Die Best Retail Case Awards suchen für die Prämierungsrunde im September erneut solche und ähnliche Anwendungsbeispiele, mit denen sich der Handel und seine Dienstleistungspartner für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft rüsten.

Coop: Geschlossen wegen Hackerangriff

Die schwedische Supermarktkette Coop wurde am Wochenende auf drastische Weise mit den Folgen eines Angriffs auf ihren IT-Dienstleister konfrontiert. Durch die Attacke funktionierten die Kassensysteme in den Filialen nicht mehr, weshalb diese teils selbst am Mittwoch nicht wieder öffnen konnten. Doch was genau war passiert – und was sind die Konsequenzen?

Lego setzt auf Retailtainment

In der New Yorker Fifth Avenue hat der erste Lego-Shop mit einem neuen Konzept eröffnet, das im nächsten Jahr für mehr als hundert Filialen weltweit als Vorbild dient. Der Laden soll vor allem durch Interaktivität und Personalisierungsoptionen punkten.

Kundenansprache auf die einfache Art

Viele Unternehmen schrecken vor der Modernisierung ihres Geschäfts zurück, da sie den Aufwand bei der Integration neuer Services fürchten. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen allerdings, dass selbst ohne eigenen Webshop und Anschluss an ein Warenwirtschaftssystem interessante und für Kunden relevante Features angeboten werden können.

Kauf im Laden weiter beliebteste Shopping-Option

Trotz der Schwierigkeiten des vergangenen Jahres blieben lokale Geschäfte im Fokus der Verbraucher. In Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA wurden sie online acht Prozent häufiger gesucht als noch 2019. Allerdings erwarten die Verbraucher zunehmend auch dort hybride Shopping-Optionen – weil sie mit diesen aktuell gerade gute Erfahrungen sammeln.

H&M baut auf Mikroorganismen

Die Produktion von klassischem Zement verursacht über acht Prozent der weltweiten Kohlenstoffemissionen und übertrifft in dieser Hinsicht sogar den klimaschädlichen Effekt der kompletten Transportindustrie. Die H&M-Gruppe möchte für die Bodenbeläge ihrer rund 5.000 Filialen deshalb künftig eine alternative Lösung verwenden.