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Schlagwort: Commerce


Egal ob Onlinehändler eigene Läden eröffnen oder stationäre Geschäfte auf digitale Lösungen setzen. Wer etwas verkauft, beschränkt sich nicht nur auf einen Kanal.

Hier arbeiten wir mit der POS connect zusammen.


Lösungen für den stationären Handel gesucht

Um im Wettbewerb weiter zu bestehen, muss der stationäre Handel konsequent in neue Technologien und Services investieren. Größere Filialisten experimentieren deshalb beispielsweise mit kassenlosen Märkten oder dem erlebnisorientierten Einkauf, während kleinere Retailer u.a. Click & Collect für sich entdecken. Die Best Retail Case Awards suchen für die Prämierungsrunde im September erneut solche und ähnliche Anwendungsbeispiele, mit denen sich der Handel und seine Dienstleistungspartner für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft rüsten.

Coop: Geschlossen wegen Hackerangriff

Die schwedische Supermarktkette Coop wurde am Wochenende auf drastische Weise mit den Folgen eines Angriffs auf ihren IT-Dienstleister konfrontiert. Durch die Attacke funktionierten die Kassensysteme in den Filialen nicht mehr, weshalb diese teils selbst am Mittwoch nicht wieder öffnen konnten. Doch was genau war passiert – und was sind die Konsequenzen?

Amazon-Marktplatzhändler mit Umsatzsprung

Die auf Amazon vertretenen kleinen und mittelständischen deutschen Händler haben nach Angaben des Unternehmens im vergangenen Jahr einen deutlichen Schub erhalten. So stieg ihr durchschnittlicher Umsatz von 350.000 Euro (2019) auf über 450.000 Euro. Mehr als 1.000 KMUs knackten sogar erstmals die Millionen-Marke.

Lego setzt auf Retailtainment

In der New Yorker Fifth Avenue hat der erste Lego-Shop mit einem neuen Konzept eröffnet, das im nächsten Jahr für mehr als hundert Filialen weltweit als Vorbild dient. Der Laden soll vor allem durch Interaktivität und Personalisierungsoptionen punkten.

KMUs: Humor statt Rabatte gefragt

Die Corona-Krise hat vielen kleinen und mittleren Unternehmen einen deutlichen Dämpfer versetzt, aber auch die Verbrauchernachfrage angekurbelt. 43 Prozent der Deutsche, Briten, Franzosen und US-Amerikaner kaufen seit Beginn der Pandemie vermehrt bei KMUs im stationären und Online-Geschäft. In Deutschland will dies fast jeder Dritte künftig so beibehalten.

Shopping über den Wolken

Wenn Passagiere derzeit in ein Flugzeug von Singapore Airlines einsteigen, sollten sie vorsichtshalber schon einmal ihre Kreditkarte zücken. An Bord erwartet sie eventuell ein spezieller Onlineshop, in dem sie nach Herzenslust stöbern dürfen.

Mobiles Bezahlen boomt

Mehr als jeder fünfte Deutsche hat in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mit dem Smartphone oder einer Smartwatch bezahlt. Für sechs Prozent ist dies sogar bereits die präferierte Payment-Methode.

Kundenansprache auf die einfache Art

Viele Unternehmen schrecken vor der Modernisierung ihres Geschäfts zurück, da sie den Aufwand bei der Integration neuer Services fürchten. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen allerdings, dass selbst ohne eigenen Webshop und Anschluss an ein Warenwirtschaftssystem interessante und für Kunden relevante Features angeboten werden können.

Die Digitalisierung fördern lassen – Lösungen im Handels-Einsatz

Ohne umfassende Digitalisierung fällt es sowohl größeren Handelsketten als auch kleineren Retailern immer schwerer, die vielfältigen Wünsche der Kunden zu erfüllen. Deshalb sollten vor allem letztere eine gute Gelegenheit, in neue Technologien und Services zu investieren, nicht verpassen. Dank staatlicher Förderprogramme wird derzeit vergleichsweise wenig Eigenkapital benötigt.

Kauf im Laden weiter beliebteste Shopping-Option

Trotz der Schwierigkeiten des vergangenen Jahres blieben lokale Geschäfte im Fokus der Verbraucher. In Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA wurden sie online acht Prozent häufiger gesucht als noch 2019. Allerdings erwarten die Verbraucher zunehmend auch dort hybride Shopping-Optionen – weil sie mit diesen aktuell gerade gute Erfahrungen sammeln.