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Voraussetzungen für eine gelungene Nutzererfahrung

In einer Welt, in der Internet und Apps so selbstverständlich sind wie Strom oder fließendes Wasser, verzeihen Nutzer schlechte Performance immer seltener. Unternehmen müssen deshalb heute mit einer reibungslosen Customer Journey aufwarten, wenn sie den Wettbewerb um die Kunden des 21. Jahrhunderts nicht verlieren wollen. Karsten Flott, Director Sales Engineering CEER & Nordics bei AppDynamics, zeigt drei besonders kritische Aspekte bei der Optimierung der (Online-)Nutzererfahrung auf.

Best Retail Cases gesucht

Gerade in turbulenten Phasen kann der Handel profitieren, wenn er sich zukunftsgewandt aufstellt. Mit ihrer neuen Plattform Best Retail Cases möchte die Location Based Marketing Association (LBMA) auf dafür bereits praktisch genutzte bzw. in der Erprobung befindliche Technologien sowie Services aufmerksam machen – egal ob im eCommerce-Bereich, in stationären Filialen oder plattformübergreifend. Die LBMA lädt alle Interessierten dazu ein, ihre eigenen Cases kostenlos auf der Webseite vorzustellen und auch am erstmals vergebenen Best Retail Award teilzunehmen.

Künstliche Intelligenz weiter auf dem Vormarsch

Künstliche Intelligenz (KI) ist für viele Unternehmen bereits heute ein wesentlicher Faktor für einen nachhaltigen Geschäftserfolg. Dennoch gibt es Probleme vor allem in der praktischen Umsetzung, wie zwei Untersuchungen des Bitkom und von Deloitte zeigen. Da ist es durchaus hilfreich, dass ein neuer Leitfaden zusätzlich den Einsatz der Technologie im Handel beleuchtet.

IHK Zukunftskonferenz: Digitale Kompetenzen im Fokus

Um bei der Digitalisierung des eigenen Unternehmen erfolgreich zu sein, müssen Firmen auch die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter entsprechend stärken. Welche Impulse derzeit bei der Personalarbeit gefragt sind und welche Kompetenzen künftig notwendig bleiben bzw. werden, erfahren Sie am 17. und 18. Juni bei der erstmals rein digital stattfindenden IHK Zukunftskonferenz.

Near.shop: „Suchmaschine“ und Lieferservice für lokale Sortimente

Während des Covid-19-Lockdowns sprossen auch in Deutschland vermehrt Portale aus dem Boden, die auf die Angebote lokaler Händler aufmerksam machen wollen. Im Vergleich zur neuen kanadischen Plattform Near.shop scheinen sie aber eher altmodisch – denn hier lassen sich übergreifend ganze Bestände durchsuchen und bestellen.

Weniger Kunden für lokalen Handel

Die Auswirkungen von Covid-19 werden langfristig zu spüren sein, da die überwiegende Mehrzahl der Verbraucher in der EMEA-Region auch nach der Krise ihr Konsumverhalten ändern möchte. Dies betrifft auch den lokalen Handel, der laut einer internen Analyse von Verizon Media mit weniger Kunden rechnen muss.

“Digitaler Zwilling” der Filiale gewünscht

Für die meisten Konsumenten sollte der Webshop klassischer Händler auch den Bestand in deren Filialen genau abbilden. So wünschen sich 81 Prozent mittlerweile, dass sie im Onlineauftritt nach Produkten filtern können, die in einem bestimmen Geschäft erhältlich sind. Praktisch ist dies allerdings noch selten möglich: Lediglich 13 Prozent der Unternehmen, die für den aktuellen "Omnichannel Readiness Index 2020" des österreichischen Handelsverbands untersucht wurden, bieten eine entsprechende Option an.

Walmart „jettet“ nicht mehr

Über drei Milliarden Dollar hatte sich Walmart den Online-Marktplatz Jet.com im Jahr 2016 kosten lassen, um im Konkurrenzkampf mit Amazon nicht den Anschluss zu verlieren. Doch nun verschwindet das Angebot ganz von der Bildfläche. Als Fehlinvestition sollte man den damaligen Kauf allerdings dennoch nicht abtun.

Customer Insights für bessere Kauferlebnisse im Handel

Um als Händler erfolgreich zu sein, muss man seine Zielgruppe recht genau kennen. Doch selbst Experten können von den Wünschen der Konsumenten noch überrascht werden, wie sich in Fokusgruppentests und -diskussionen gerne einmal herausstellt. Johannes Altmann, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Shoplupe und Experte für Customer Experience (UX) im Handel, gibt einen Einblick in einige der interessantesten Erkenntnisse.

Digitalisierung als Hoffnungsschimmer für den Einzelhandel

Die Corona-Pandemie und die schwächelnde Nachfrage machen dem Einzelhandel weiter zu schaffen. Dabei erkennen viele Geschäfte durchaus, dass ihre Chance in verstärkter Digitalisierung liegt – sie kämpfen aber häufig mit schrumpfenden Finanzmitteln, wie eine Sonderauswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ergab.