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Schlagwort: Studie

Vertrauen in lokale Geschäfte überwiegt

Die überwiegende Mehrzahl der Konsumenten (88 Prozent) möchte bei Unternehmen einkaufen, denen sie vertrauen. Dabei lassen sie sich am stärksten von persönlichen Empfehlungen und positiven Online-Reviews (je 44 Prozent), Zufriedenheitsgarantien (39 Prozent) und lokaler Nähe (37 Prozent) beeinflussen. Ihre Erwartungen an und ihr Vertrauen in lokale Firmen sind zudem deutlich höher als bei reinen E-Commerce-Händlern. Dies belegt eine aktuelle Studie von Uberall.

Self Checkout stark auf dem Vormarsch

Zumindest bei den größeren Einzelhändlern ist die Zahl der Self-Checkout- und Self-Scanning-Systeme deutlich gestiegen. Die Möglichkeiten für Self Scanning haben sich laut einer EHI-Markterhebung sogar verzehnfacht.

Kundenvertrauen im Handel weiter überschätzt

Wenn es um Onlinebestellungen geht, vertrauen weltweit nur wenige Verbraucher (38 Prozent) ihren Händlern komplett. Und selbst die eigenen Angestellten sind gerade einmal zur Hälfte in dieser Hinsicht vollständig von den Fähigkeiten ihres Unternehmens überzeugt. Dies ist nur ein Ergebnis der 14. Global Shopper Study von Zebra Technologies, für die weltweit über 5.000 Kunden, Mitarbeiter und Entscheidungsträger befragt wurden.

Kosten bremsen KI aus

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) stößt in der Bevölkerung auf immer mehr Akzeptanz, ist dem Handel aber meist noch zu teuer. Dies geht aus zwei Studien hervor, die sich aktuell dem Thema widmen.

eCommerce weiter stark konzentriert

Die tausend umsatzstärksten Onlineshops Deutschlands haben im vergangenen Jahr erwartbar von der Pandemie profitiert. Ihr Umsatz erhöhte sich gegenüber 2019 um gut ein Drittel auf 68,8 Milliarden Euro. Besonders große Zuwächse verzeichneten dabei Unternehmen, die üblicherweise stärker auf Filialen setzen.

Wertschöpfung mit Künstlicher Intelligenz

Der Einzelhandel muss heutzutage schnell auf Veränderungen reagieren, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Dabei wird viel auf KI-Lösungen vertraut, die das Kundenverhalten simulieren und vorhersagen. Allerdings würden die meisten das Skalierungspotenzial der digitalen Technologie in der gesamten Wertschöpfungskette noch nicht ausschöpfen, so eine neue Studie.

Innenstädte genauer analysiert

Die Zukunft der Innenstädte wird immer wieder heiß diskutiert. Doch warum kommen Besucher eigentlich mitten ins (hoffentlich weiterhin) pulsierende Zentrum kleinerer und größerer Städte? Die IFH Förderer hat untersucht, wodurch Innenstädte für Konsumenten attraktiv werden und dabei Cluster mit individuellen Stärken und Schwächen identifiziert.

Digitale Werbung: Produktinteresse, Preis und Marke locken

Die deutschen Internetnutzer sind zwar genauso häufig bei Amazon wie bei YouTube zu finden (Nutzungsrate je 77 Prozent) – interessante Produkte und Services entdecken sie aber am ehesten bei Googles Videostreamingplattform. Dabei profitiert YouTube stark davon, dass mehr als die Hälfte (57 Prozent) dort häufig Werbeinhalte wahrnehmen.

Deutsche primär bei Mode und Lifestyle auf Rabattsuche

Wenn deutsche Onlinenutzer beim Einkauf sparen wollen, kommt ihnen anscheinend als erstes der Versandhändler Otto in den Sinn. Dies legt zumindest eine Auswertung von Google-Suchanfragen rund um Begriffe wie "Gutscheine" und "Rabatte" nahe, für die insgesamt 25 Länder untersucht wurden. Nicht nur die Deutschen, sondern auch Briten und US-Amerikaner sind demnach vor allem auf der Jagd nach Schnäppchen im Bereich Mode.

Bezahlvorgang im E-Commerce fast immer mangelhaft

Wenn die führenden Händler im europäischen E-Commerce ihre Umsatzmilliarden scheffeln, geschieht dies oft nicht wegen, sondern trotz ihres Bezahlvorgangs. Grundlegende Fehler sind an der Tagesordnung, wie die Payment-Plattform Stripe in einer ausführlichen Studie herausfand.