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Schlagwort: Commerce


Egal ob Onlinehändler eigene Läden eröffnen oder stationäre Geschäfte auf digitale Lösungen setzen. Wer etwas verkauft, beschränkt sich nicht nur auf einen Kanal.

Hier arbeiten wir mit der POS connect zusammen.


dm und Rossmann unter den beliebtesten Marken Deutschlands

Wenn man die Deutschen nach ihren Lieblingsmarken fragt, bleibt Lego weiterhin ungeschlagen. Doch die Drogeriekette dm holt weiter auf und festigt im diesjährigen "YouGov BrandIndex" ihren zweiten Platz im Gesamtranking, in dem sie mit der Eigenmarke dm Bio sogar an neunter Stelle noch einmal auftaucht. Konkurrent Rossmann schafft derweil den Sprung in die Top 10.

Die wichtigsten Einkäufertypen und ihr Technik-Zugang

Wer künftig als Händler erfolgreich sein will, kommt um den Einsatz moderner Technologien kaum herum. Doch meist werden vor allem die Early Adopter in den Fokus genommen – obwohl auch andere Konsumentengruppen durchaus interessiert sein könnten. Eine von Diebold Nixdorf in Auftrag gegebene Nielsen-Studie hilft dabei, die richtige Balance zu finden.

Billa & shopreme: Scan & Go einfach implementiert

In einer Filiale des österreichischen Lebensmittelhändlern Billa können Verbraucher ihre Gelegenheitseinkäufe erledigen, ohne mit Mitarbeitern in Kontakt zu treten oder Kassensysteme nutzen zu müssen. Während der Pandemie erweist sich das dort installierte Scan&Go-System von shopreme als besonders nützlich, was sowohl die Jury als auch die Anwender bei der ersten Runde der Best Retail Case Awards entsprechend würdigten. Doch wodurch überzeugte die Lösung?

Die Zukunft der Bildschirme analysiert

Verbraucher sind derzeit von unzähligen Bildschirmen umgeben – egal ob zu Hause, auf Arbeit oder zunehmend auch beim Shopping. Doch wird dies auch in...

Sechs Tipps für beschleunigte B2B-E-Commerce-Projekte

Vom ersten Kick-off bis zum Go Live eines E-Commerce Shops im B2B-Umfeld können zwei Monate oder zwei Jahre vergehen. Häufig sind es hausgemachte Verzögerungen, die den Zeitrahmen sprengen sowie Budget und Nerven unnötig strapazieren. Melanie Volkmann, die als Projekt-Managerin von Sana Commerce zahlreiche E-Commerce-Projekte begleitete, erläutert anhand von sechs typischen Zeitfallen, wie Webshops schneller realisiert werden können.
Hintergrund Foto erstellt von topntp26 - de.freepik.com

Retail-Technologien global stark nachgefragt

Weltweit haben Händler meist nur einen Versuch, um Konsumenten von sich zu überzeugen. Denn 71 Prozent der Kunden kehren nach einer schlechten Erfahrung niemals ins Geschäft bzw. zum jeweiligen Webauftritt zurück. Die gekonnte Einbindung digitaler Service kann im Gegenzug die Treue der Verbraucher erhöhen, wie der aktuelle Adyen Retail Report herausfand.
Handel 2020 QUAD

Fujitsu fasst Trends im Handel zusammen

Die Anforderungen und Erwartungen von Kunden gegenüber dem Handel entwickeln sich in einem rasanten Tempo. Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen haben viele Händler in Deutschland zusätzlich unter Druck gesetzt. Fujitsu hat daher fünf maßgebliche Retail-Trends identifiziert, denen sich die deutsche Retail-Branche stellen muss, um zukunfts- und wettbewerbsfähige Strategien entwickeln zu können.

Deutsche boykottieren Marken konsequent

Ein ruinierter Ruf durch einen Skandal kann in Europa gravierende Folgen für eine Marke haben – vor allem, wenn sie den spanischen Markt im Visier hat. Denn dort ist die Hälfte der Bevölkerung durchaus dazu bereit, eine Marke aus diesem Grund permanent oder zumindest vorübergehend zu boykottieren. Doch auch Deutsche verzeihen nicht so leicht.

Nutzung von Sprachassistenten stagniert

Die aktuelle ARD-/ZDF-Onlinestudie verpasst Fans des Voice Commerce einen gewaltigen Dämpfer. Denn seit dem vergangenen Jahr ist die Nutzung von digitalen Sprachassistenten nicht etwa angestiegen, sondern sogar leicht zurückgegangen. Lediglich bei den Jüngeren genießen sie bereits breite Akzeptanz.

Neue Shopping-Kanäle noch nicht etabliert

Onlineshopping ist für deutsche Internetnutzer mittlerweile Normalität. 95 Prozent von ihnen haben in diesem Jahr bereits etwas via E-Commerce erworben, ermittelte Capterra in einer neuen Studie. Allerdings kaufen sie längst nicht unter allen Bedingungen: Vor allem das Fehlen der bevorzugten Zahlungsart führt extrem häufig zum Abbruch.