Billa & shopreme: Scan & Go einfach implementiert

In einer Filiale des österreichischen Lebensmittelhändlers Billa können Verbraucher ihre Gelegenheitseinkäufe erledigen, ohne mit Mitarbeitern in Kontakt zu treten oder Kassensysteme nutzen zu müssen. Während der Pandemie erweist sich das dort installierte Scan&Go-System von shopreme als besonders nützlich, was sowohl die Jury als auch die Anwender bei der ersten Runde der Best Retail Case Awards entsprechend würdigten. Doch wodurch überzeugte die Lösung?

(Bild: shopreme)

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In der Ende 2019 neu eröffneten Billa-Filiale im Wiener Businesspark Euro Plaza fühlen sich Kunden extrem wohl, wie eine durchschnittliche Kundenbewertung von 4,8 Sternen auf Google deutlich zeigt. Dazu trägt gerade jetzt eine Scan & Go-Lösung bei, die die Sonderkategorie „Sehenswertes in Covid-19“ bei den Best Retail Cases Awards im September deutlich dominierte. Das Anwendervoting und die Jury-Abstimmung waren eindeutig: „Billa: Per Scan & Go einkaufen“ sicherte sich gleich zweimal den 1. Platz.

Schnelles Shopping ohne Kontakte

Bei Billa ist die shopreme-Lösung zumindest derzeit für kleinere Einkäufe gedacht. Maximal zehn Artikel können Kunden mit der „Billa Scan & Go“-App scannen und danach sofort in ihrer Einkaufstasche verstauen. Nach dem Abschluss des Kaufprozesses erfolgt die Bezahlung direkt in der App, wobei mehrere Payment-Methoden angeboten werden. Das Treueprogramm „JÖ Bonusclub“ ist eingebunden, so dass Kunden automatisch Punkte sammeln und sowohl gedruckte als auch digitale Gutscheine einlösen dürfen.

„Billa Scan & Go“ scannt neben abgepackten Produkten auch abgewogenes Obst und Gemüse bzw. Feinkost anhand der jeweiligen Aufkleber. Lose Ware ohne EAN wird über eine manuelle Produktsuche hinzugefügt. Um die Filiale wieder zu verlassen, müssen Kunden lediglich im Check-Out-Bereich einen QR-Code scannen.

Mehr Funktionalität möglich

Billa nutzt damit noch nicht den vollen Funktionsumfang der shopreme-Lösung, die als White-Label-System an viele Bedürfnisse angepasst werden kann. Unter anderem kommt sie ebenfalls im Kiosksystem des Möbeldiscounters Möbelix oder in einem Shop am Flughafen München zum Einsatz, wo Verbraucher dank einer Kooperation mit SES-Imagotag sogar nur Preisschilder abscannen müssen. Zahlreiche Features wie Produktinformationen, Einkaufslisten, Indoor-Navigation oder eine Unterstützung bei Stichproben lassen sich bei shopreme nutzen.

„shopreme hat nach fünf Jahren fokussierter Entwicklung einen unheimlich hohen Produktreifestatus“, ist shopreme-CEO Florian Burgstaller überzeugt. Es sei dabei „grundsätzlich für jedes Unternehmen des stationären Einzelhandels“ geeignet. „Wir sind auch sehr stolz darauf, bereits mit Kunden aus verschiedensten Segmenten zusammenzuarbeiten. Diese verwenden unsere Lösung unterschiedlich. Aber alle tun dies, um ihren Kunden eine schnellere, sicherere und bequemere Customer Journey zu bieten.“

shopreme funktioniert optional sogar ohne eine native White Label-App. Alternativ kommt ein Web-Client zum Einsatz, der direkt im Kunden-Smartphone ohne Installation geöffnet und zum Einkaufen genutzt werden kann.


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