Vollautomatisierte Content-Pflege gegen Ranking- und Umsatzverluste

Wer Produkte bei Amazon oder anderen Onlineplattformen präsentiert, hat meist nicht die alleinige Kontrolle über die dort gezeigten Inhalte. Durch Backend-Fehler oder Anpassungen anderer Händler kommt es öfter zu Abweichungen, die man für eine einheitliche und gute Präsentation recht schnell fixen sollte. Um sich diese enorm zeitaufwändige Aufgabe zu erleichtern, nutzt der Haushaltswarenhersteller Leifheit die Remdash-Software von Remazing. Von dieser Lösung zeigten sich sowohl die Jury als auch die Anwender bei den Best Retail Cases Awards begeistert – und wählten sie auf den 1. bzw. 2. Platz in der Kategorie Retail Technology.

Das als erstes Content-Management-System (CMS) für Amazon-Produkte entwickelte Remdash wurde 2018 um ein Produkt-Monitoring ergänzt, mit dem alle Änderungen an den überwachten Inhalten fast in Echtzeit verfolgt werden können. Anfang 2020 führte Remazing die beiden Features zusammen, weshalb bei unerwünschten Anpassungen nun automatisch gegen Veränderungen des Contents vorgegangen werden kann. Mit nur wenigen Klicks stellt das System die Soll-Inhalte im Hintergrund wieder her und informiert anschließend über den Erfolg. Dabei berücksichtigt es neben dem deutschen auch die anderen lokalen Marktplätzen von Amazon.

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Laut Leifheit spart Remdash dem Unternehmen unzählige Stunden in der Woche und erlaube der Firma überhaupt erst die europaweite Beobachtung der Produktpräsentationen nahezu in Echtzeit. Die Vorzüge der Software haben auch andere Konzerne wie Beiersdorf, Under Armour oder Henkel erkannt. Langfristig will Remazing neben Amazon weitere Online-Marktplätze anschließen. Ziel ist es, Händlern ein E-Commerce-Content-PIM-System anzubieten, mit dem sie die Uploads bei Amazon und weiteren aktiven Online-Marktplätzen per Klick automatisiert anstoßen können. In einer Betaphase wird dies bereits für eBay, c-discount (Frankreich) und bol.com (Niederlande) erprobt.

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