Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt. Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.
Galeria Karstadt Kaufhof hat einen wichtigen Schritt zur Rettung gemacht. Die Gläubigerversammlung stimmte dem Sanierungsplan zu, wodurch das Insolvenzverfahren im Juni beendet werden kann....
Die Elektronikmarktkette MediaMarktSaturn hat Anfang Mai in Tübingen ihren ersten Pop-up-Store eröffnet, der nachhaltige Technikprodukte mit Refurbishment-Angeboten kombiniert. Das Konzept bringt dabei erstmals den Online-Marktplatz mit umweltfreundlichen Produkten auf eine physische Verkaufsfläche.
Edeka Jäger hat am Flughafen Stuttgart kürzlich eine innovative KI-basierte Technologie zur Altersverifikation eingeführt, die den Kaufprozess für Produkte mit Altersbeschränkung revolutionieren soll. Die „Vynamic Smart Vision I Age Verification“ von Diebold Nixdorf nutzt KI-Algorithmen, um das Alter der Kunden an Selbstbedienungskassen zu schätzen und ermöglicht so eine schnellere und effizientere Abwicklung des Kaufprozesses.
Galeria Karstadt Kaufhof will nach der Übernahme durch ein Konsortium insgesamt 76 seiner derzeit 92 Filialen erhalten. Bei der Entscheidung spielte neben soziodemografischen Faktoren und der Rentabilität vor allem die Miethöhe eine entscheidende Rolle.
Amazon trennt sich in seinen Amazon-Fresh-Supermärkten von seiner einst revolutionären, aber höchst problembehafteten Just Walk Out-Technologie, die ein reibungsloses kassenloses Einkaufserlebnis ermöglichen sollte. Laut einem Bericht von The Information wird sie in neu geplanten Läden nicht mehr installiert und aus den meisten bestehenden Geschäften entfernt.
In Berlin Mitte hat Rose Bikes eine neue Filiale eröffnet, die sich über 670 Quadratmeter erstreckt und in der Nähe des geschäftigen Alexanderplatzes liegt. Sie soll dabei ein frisches Konzept in die Fahrradwelt bringen, indem sie zusätzlich als Treffpunkt für Fahrradfans dient.
Zuletzt war tegut mit seinen autonom betriebenen teo-Minimärkten vor allem deshalb in die Schlagzeilen geraten, weil die beabsichtigten Öffnungszeiten mit dem aktuellen hessischen Ladenschlussgesetz kollidieren. Vielleicht auch aufgrund positiver Signale aus der Politik erscheint das Geschäftsmodell dennoch so interessant, dass der Schweizer Mutterkonzern das Konzept nun auf das Franchising ausweitet.
In den vergangenen Jahren haben viele Unternehmen ausprobiert, wie sie mit einem begrenzten Warenangebot näher an den Käufer heranrücken können. Zahlreiche Ideen sind inzwischen wieder gescheitert - zuletzt wurde beispielsweise der von Rewe und der Deutschen Bahn betriebene Einkaufsbus mangels Rentabilität eingestellt. Derweil bietet tegut bereits an 39 Standorten in Deutschland insgesamt 950 Artikel des täglichen Bedarfs in teo-Märkten an, die die Kunden nach Zutritt per teo-App oder Geldkarte selbstständig entnehmen, scannen und kaufen. Dabei ist die Outdoor-Variante schon von weitem gut zu erkennen, da sie mit ihrer Kombination aus Holzbau und Gründach ins Auge fällt. Die Indoor-Variante ist für Bestandsimmobilien gedacht und erweitert das Angebot unter anderem um Heißgetränke und frische Backwaren.
Dass teo nicht an tegut gebunden ist, bewies bereits die Schweizer Muttergesellschaft Migros, die in ihrem Heimatland mittlerweile fünf teo-Märkte unter eigenem Label betreibt. Nun hat sie die Smart Retail Solutions GmbH gegründet, um teo künftig auch als Franchise-System zu betreiben. Das Ziel ist nicht gerade klein: In Zusammenarbeit mit „starken Franchisenehmern“ (so die zugehörige Website) soll langfristig möglichst jeder Deutsche einen teo-Markt in seiner unmittelbaren Nachbarschaft vorfinden. Dabei muss es sich nicht unbedingt um das komplette 24/7-Store-Konzept handeln, Smart Retail Solutions will auch spezifische Systemlösungen für Smart Stores anbieten.
Manhattan Associates hat in Zusammenarbeit mit Google Cloud und Zebra Technologies die branchenweit erste Unified Commerce-Analyse im europäischen Fachhandel durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass die führenden Unternehmen der Branche ihre Hausaufgaben deutlich besser gemacht haben als der Rest.
Am 22. April lädt der Stadtmarketing-Kongress „Zukunft. Stadt.“ nach Bamberg ein, um über den Wandel in den Kommunen und die Digitalisierung zu diskutieren. Ein Blick in die Praxis darf dabei natürlich nicht fehlen, weshalb die Location Based Marketing Association (LBMA) sowie Best Retail Cases als Partner mit von der Partie sind und Anwendungsbeispiele aus Handel und Gastronomie präsentieren. Mit dem Ticketkauf sollten Sie nicht zu lange warten: Bis Ende Februar gilt noch der Frühbucherrabatt.
Im sächsischen Lichtenau können Fahrer von Elektroautos seit kurzem einen Schnellladepark der EnBW nutzen, der ihnen innerhalb von 15 Minuten viel frische Reichweite verschafft. In dieser Zwangspause dürfen sie jetzt zusätzlich bequem Convenience-Produkte einkaufen: Die Rewe-Tochter Lekkerland hat dort ihren ersten Smart Shop – und damit bereits ihr drittes Smart Store-Konzept – eröffnet.
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