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Amazon stoppt Lieferungen in Frankreich

Amazon steht sowohl in den USA als auch in Frankreich unter Kritik, weil es seine Mitarbeiter nicht ausreichend vor der Ansteckung mit...

Family Mart: Graffiti-Container und Verkaufsautomaten

Krisenzeiten sind bekannterweisen Zeiten für Innovation, wie auch die größte Supermarktkette Thailands beweist. Der Betreiber der dortigen Family Mart- and Tops Daily-Filialen setzt auf gleich zwei neue stationäre Geschäftsmodelle, um seinen Kunden noch besser gerecht zu werden.

Kaufregional, DHL-Initiative & Retail Hack

Unter dem Motto Kaufregional waren bislang eher österreichische und Celler Geschäfte gemeinsam im Internet zu finden. Doch nun wurde mit "Kaufregional" eine Plattform gestartet, die möglichst deutschlandweit Händler und Kunden zusammenbringen will und dabei auf den ersten Blick deutlich professioneller wirkt als viele der "Notlösungen". Die Initiative „Händler helfen Händlern“ und das IFH Köln möchte derweil Businesskonzepte für die Zeit nach Corona erarbeiten lassen.

Reputationsmanagment in Corona-Zeiten gefragt

In Zeiten von Corona dürften viele Geschäfte wenig Zeit haben, sich um ihr Reputationsmanagment zu kümmern – zumal Google die Möglichkeiten für Rezensionen eingeschränkt hat. Das Street Fight-Magazin befragte im März dennoch einige Experten, wo ihrer Meinung nach für klassische Geschäfte hier die Prioritäten liegen sollten.

Marketingausgaben in deutschen Unternehmen gestiegen

Wie kaum anders zu erwarten, sind die Ausgaben deutscher Unternehmen im Verlauf des März massiv zurückgegangen. Allerdings gilt dies nicht für alle Bereiche, wie eine Kundenanalyse des Fintechs Pleo ergab – unter anderem in Marketing und Anzeigen wurde sogar mehr investiert.

Lebensmittellieferdienste reduzieren Auswahl

Auch wenn sie eigentlich die Gewinner der Krise sein sollten, geraten die Lebensmittellieferdienste weltweit an ihre Grenzen, da ihre Logistik nicht auf einen so hohen Ansturm ausgelegt ist. Deshalb starten einige von ihnen nun spezielle Services, bei denen ein limitiertes Angebot wesentlich schnellere Lieferzeiten garantiert.

Indische Händler möchten Umsatz mit Vermietern teilen

Schon vor den Ausgangssperre mussten viele indische Einkaufszentren aufgrund der Covid-19-Situation schließen, was natürlich zu heftigen Umsatzeinbußen bei den ansässigen Geschäften führt. Über 175 größere Händler, darunter auch einige bekannte Marktführer, wollen deshalb nun gemeinsam an die Vermieter appellieren, für die nächsten neun Monate auf ein Revenue-Sharing-Modell umzustellen.

Gutes Händlerhandeln aus Verbrauchersicht

Das Beratungsunternehmen Shoplupe hat über seinen Marktforschungsservice focusgroups.io Konsumenten nach ihren Bedürfnissen in der Krise und den Erwartungen an den lokalen Handel...

Augmented Reality auf dem Vormarsch

Mit Augmented Reality (AR), also einer um rein digitale Informationen bzw. Abbildungen angereicherten Darstellung der realen Umgebung, lassen sich bei entsprechend ausgereifter Technologie viele interessante Anwendungen kreieren. Deshalb verwundert es kaum, dass sowohl Facebook als auch Apple immer stärker in diesen Bereich investieren und selbst IKEA seine entsprechenden Kompetenzen ausbaut.

Den Handel neu definieren – Was bleibt nach Corona und worauf sollten wir uns...

Aus Sorge ums nackte Überleben blenden derzeit viele Unternehmen den Blick auf die Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäfts nach dem Ende der Pandemie aus. Dies ist einerseits verständlich, führt aber andererseits längerfristig in eine noch schwerwiegendere Krise.

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