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Individuelle Kommunikation beim Online-Einkauf gewünscht

Wenn sie online shoppen, möchten Kunden gerne individuell angesprochen werden. Bei einer Mehrheit von 55 Prozent der deutschen Verbraucher erhöht dies die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder beim selben Anbieter kaufen. Auf eine "lebenslange Loyalität" – wie in früheren Zeiten durchaus üblich – können sich Marken dabei heutzutage allerdings kaum noch verlassen.

Walmart wird Technologie-Anbieter

Walmart hat in den vergangenen Jahren stark in neue Technologien und Services investiert, um den Einzelhandelskonzern für aktuelle und künftige Herausforderungen fit zu machen. Von der gesammelten Expertise können nun auch andere Händler profitieren: Zusammen mit Adobe stellt Walmart bestimmte Dienste jetzt öffentlich zur Verfügung.

Live-Shopping: Social Media meist nur Marketing-Tool

Der Trend zum Live-Shopping ist auch in Europa angekommen, da sich damit Vorzüge stationärer Geschäfte mit den Vorteilen des E-Commerce koppeln lassen. Vor allem im Beauty- und Fashion-Bereich boomt das Format – mehr als ein Drittel der Marken startete mittlerweile entsprechende Angebote. Dabei setzen die meisten primär auf ihren eigenen Onlineshop als Plattform.

„Etablierte Marken stecken in einem gefühlten Nachhaltigkeits-Dilemma“

Ingo Hübner und Katrin Huber beraten mit ihrem Studio für Brand Design in Sachen nachhaltiger Kommunikation. Dabei können sie auf einige interessante Erkenntnisse zurückgreifen: Erst vor kurzem ermittelten sie gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) das Stimmungsbild von Konsument:innen bezüglich Nachhaltigkeit und Marken. Im Interview erklären sie, was Marken heutzutage bezüglich Nachhaltigkeit beachten müssen und warum das Thema als Herzensangelegenheit behandelt werden sollte.

Experten-Talk: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gastronomie

Für die Gastronomie waren die vergangenen Monate häufig die schwersten der Unternehmensgeschichte. Allerdings wurden dabei auch wertvolle Erfahrungen gesammelt, von denen andere profitieren können. Zudem schlägt nun die Stunde innovativer Technologien, mit denen sich Restaurants einen Vorteil verschaffen können. In einer virtuellen Gesprächsrunde werfen Experten am 27. Juli einen Blick zurück, schildern die momentane Lage und zeigen, was sie für die Zukunft planen.

Umsatzsteuer leicht gemacht? Die Probleme des One-Stop-Shop

Seit dem 1. Juli lässt sich die im grenzüberschreitenden Handel anfallende Umsatzsteuer zentral melden und bezahlen, wenn die Warenlieferung innerhalb der EU erfolgt. In Deutschland kann dafür eine Plattform des Bundeszentralamt für Steuern als sogenannter One-Stop-Shop (OSS) genutzt werden. Allerdings wird es für einige Händler nicht einfacher, sondern eher komplizierter.

Logistik der Zukunft: Kreislaufwirtschaft statt Endstation Schredder

Das Thema Kreislaufwirtschaft ist aktuell so präsent wie nie: Secondhand scheint der Trend der Stunde, egal ob Kleidung, Bücher oder Elektronik. Und dennoch sind die Herausforderungen hier noch lange nicht gelöst. Doch welche Ansätze, jenseits der Wiederaufbereitung und dem Handel mit gebrauchten Waren, können hier Abhilfe schaffen und welchen Beitrag kann die Logistik dazu leisten? Der Digitalexperte Matthias Friese stellt erfolgsversprechende Ideen vor.

Kaseya und die Besonderheiten eines Supply-Chain-Angriffes

Am Wochenende des 4. Juli, dem Nationalfeiertag der USA, traf eine Cyberattacke den Service-Provider Kaseya und breitete sich rasch auf dessen Kunden und weitere Unternehmen aus. So legte sie unter anderem das Kassensystem beim schwedischen Supermarkt Coop für Tage lahm. Richard Werner, Business Consultant bei Cybersicherheitsunternehmen Trend Micro, erklärt, was diese Attacke so besonders machte.

Retourenportale auf dem Weg zum Handels-Standard

Die Rücksendung von bestellten Produkten wird für Online-Händler zunehmend zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal. Immer mehr Unternehmen versuchen diesen Vorgang deshalb soweit wie möglich zu erleichtern. Das Optimum ist aber noch lange nicht erreicht, wie eine aktuelle Studie von parcelLab zeigt.

Online-Discounter kommt nach Deutschland

Das ursprünglich rein als Lieferservice für Restaurants konzipierte Butlon wandelte sich im Lauf der Corona-Pandemie zum Online-Supermarkt für die Niederlande. Die enge Kooperation mit Großhändlern aus der Gastronomie ermöglicht es dem Service, preislich im Discounter-Umfeld zu wildern. Zum Jahresende will Butlon nach Belgien und Deutschland expandieren.

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