Anzeige

Schlagwort: Location


Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt.

Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.


 

Showcase-Reihe: The Future of Retail & E-Commerce

Nach dem erfolgreichen Start der Best Retail Cases Swiss Awards folgt jetzt die erste Best Retail Cases Switzerland Showcase Serie 2022! Der State of the Art in Retail & eCommerce wird Ihnen in fünf kompakten Events präsentiert. Das Spektrum reicht von Marketing und Logistics über Payment und Webshop bis hin zu ERP Solutions.

Die Initiative für modernen Einzelhandel und Gastronomie

Kleine und mittelständische Händler und Gastronomen haben oft Berührungsängste, wenn es um das Thema Digitalisierung geht. Sie fürchten hohe Kosten für die notwendigen Systeme, wissen nicht, wo sie genau ansetzen sollen, und/oder verharren in veralteten Denkweisen. Mit einer gemeinsamen Initiative möchten Bechtle, Microsoft Surface sowie die Best Retail Cases dies nun ändern. Im Best Retail Cases-Jahrbuch stellen wir sie näher vor und lassen einige der Initiatoren detailliert zu Wort kommen.

Rewe experimentiert mit 24/7-“Dorfladen”

Rewe testet in Oberfranken derzeit ein Konzept, das stark an die teo-Märkte von tegut erinnert. Die "nahkauf BOX" soll die Bewohner kleinerer Gemeinden mit frischen Lebensmitteln und Produkten versorgen, ohne dass Personal vor Ort sein muss.

Aldi-Filiale als Touristenattraktion

Aldi hat in der Berliner Friedrichstraße einen ungewöhnlichen neuen Markt eröffnet. Der „Checkpoint Aldi“ unweit vom früheren innerdeutschen Grenzübergang Checkpoint Charlie soll Aldi-Fans und Touristen mit seiner besonderen Gestaltung anlocken.

Digital Signage: Der Anlass bestimmt das Format

Für die Konsumenten von heute lassen sich On- und Offline kaum mehr voneinander trennen. Das führt zu deutlich gestiegenen Ansprüchen an die Filiale: Das In-Store-Erlebnis soll möglichst das gleiche Niveau wie die Online-Experience erreichen – und durch persönliche Beratung sowie das Anschauen, Anfassen und Ausprobieren von Produkten sogar noch besser werden. Der Digital Signage-Spezialist Scala erklärt im Best Retail Cases-Jahrbuch, wie sich Händler dieser Herausforderung stellen können.

PAYBACK: Weit mehr als nur ein Bonusprogramm

Die PAYBACK APP ist eine der beliebtesten und meistgenutzten Apps im Handel. Mit einem ganzen Bündel an Services deckt sie die gesamte Customer Journey ab, weshalb sie Kunden sowohl beim Check-In als auch beim Check-Out überzeugt. In unserem Best Retail Cases-Jahrbuch zeigen wir Ihnen, mit welchen Innovationen PAYBACK auf aktuelle und künftige Entwicklungen reagiert. Online-exklusiv veröffentlichen wir zusätzlich die Langfassung der für das Jahrbuch geführten Interviews.

Konsumenten wollen Produktfinder fürs Geschäft

Die deutschen Verbraucher sind durchaus offen für Technologien im Einzelhandel. Allerdings akzeptieren sie dabei nicht jede Anwendung bedenkenlos. Ein digitaler Wegweiser durch das Geschäft kommt deshalb beispielsweise deutlich besser an als ein Smart Mirror in der Umkleidekabine.

Best Retail Cases-Jahrbuch erschienen

Kompakt, informativ und leicht verständlich – in unserem ersten Best Retail Cases-Jahrbuch stellen wir Ihnen zukunftsfähige Retail-Lösungen vor, informieren über Entwicklungen im Markt und geben Hilfestellungen für die Digitalisierung.

Pick & Go: Scannen war gestern

Als Amazon Ende 2016 einen ersten kassenlosen Laden eröffnete, gab das E-Commerce-Unternehmen wahrscheinlich einen Ausblick auf das stationäre Einkaufen der Zukunft. Schließlich dürften sich kaum noch Kunden für das Anstehen an der Kasse oder selbst aktives Self-Checkout erwärmen, wenn sie andere Geschäfte direkt mit der gewünschten Ware verlassen können. Deshalb experimentieren auch in Europa immer mehr Händler mit Pick&Go-Systemen – wobei sie allerdings Amazons lizensierbare Technologie meist ignorieren.

Erster NFT-Verkaufsautomat der Welt

Mit sogenannten NFTs (Non Fungible Token) lassen sich digitale Daten als Unikate kennzeichnen und so auch an interessierte Sammler veräußern. Für ihre Erstellung werden Blockchains genutzt, weshalb sie sich bislang nur gegen Kryptowährungen erwerben ließen. In New York dürfen Interessierte nun aber auch klassisch für NFT-geschützte digitale Kunstwerke bezahlen.