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Schlagwort: Location


Location Technologien und Services digitalisieren die Wertschöpfung in Handel, Marketing und Logistik. Sie verknüpfen die reale mit der digitalen Welt.

Hier arbeiten wir mit der Location Based Marketing Association zusammen.


 

Aldi-Filiale als Touristenattraktion

Aldi hat in der Berliner Friedrichstraße einen ungewöhnlichen neuen Markt eröffnet. Der „Checkpoint Aldi“ unweit vom früheren innerdeutschen Grenzübergang Checkpoint Charlie soll Aldi-Fans und Touristen mit seiner besonderen Gestaltung anlocken.

Digital Signage: Der Anlass bestimmt das Format

Für die Konsumenten von heute lassen sich On- und Offline kaum mehr voneinander trennen. Das führt zu deutlich gestiegenen Ansprüchen an die Filiale: Das In-Store-Erlebnis soll möglichst das gleiche Niveau wie die Online-Experience erreichen – und durch persönliche Beratung sowie das Anschauen, Anfassen und Ausprobieren von Produkten sogar noch besser werden. Der Digital Signage-Spezialist Scala erklärt im Best Retail Cases-Jahrbuch, wie sich Händler dieser Herausforderung stellen können.

PAYBACK: Weit mehr als nur ein Bonusprogramm

Die PAYBACK APP ist eine der beliebtesten und meistgenutzten Apps im Handel. Mit einem ganzen Bündel an Services deckt sie die gesamte Customer Journey ab, weshalb sie Kunden sowohl beim Check-In als auch beim Check-Out überzeugt. In unserem Best Retail Cases-Jahrbuch zeigen wir Ihnen, mit welchen Innovationen PAYBACK auf aktuelle und künftige Entwicklungen reagiert. Online-exklusiv veröffentlichen wir zusätzlich die Langfassung der für das Jahrbuch geführten Interviews.

Konsumenten wollen Produktfinder fürs Geschäft

Die deutschen Verbraucher sind durchaus offen für Technologien im Einzelhandel. Allerdings akzeptieren sie dabei nicht jede Anwendung bedenkenlos. Ein digitaler Wegweiser durch das Geschäft kommt deshalb beispielsweise deutlich besser an als ein Smart Mirror in der Umkleidekabine.

Best Retail Cases-Jahrbuch erschienen

Kompakt, informativ und leicht verständlich – in unserem ersten Best Retail Cases-Jahrbuch stellen wir Ihnen zukunftsfähige Retail-Lösungen vor, informieren über Entwicklungen im Markt und geben Hilfestellungen für die Digitalisierung.

Pick & Go: Scannen war gestern

Als Amazon Ende 2016 einen ersten kassenlosen Laden eröffnete, gab das E-Commerce-Unternehmen wahrscheinlich einen Ausblick auf das stationäre Einkaufen der Zukunft. Schließlich dürften sich kaum noch Kunden für das Anstehen an der Kasse oder selbst aktives Self-Checkout erwärmen, wenn sie andere Geschäfte direkt mit der gewünschten Ware verlassen können. Deshalb experimentieren auch in Europa immer mehr Händler mit Pick&Go-Systemen – wobei sie allerdings Amazons lizensierbare Technologie meist ignorieren.

Erster NFT-Verkaufsautomat der Welt

Mit sogenannten NFTs (Non Fungible Token) lassen sich digitale Daten als Unikate kennzeichnen und so auch an interessierte Sammler veräußern. Für ihre Erstellung werden Blockchains genutzt, weshalb sie sich bislang nur gegen Kryptowährungen erwerben ließen. In New York dürfen Interessierte nun aber auch klassisch für NFT-geschützte digitale Kunstwerke bezahlen.

Amazon reduziert stationäres Engagement

Amazon wagte in den vergangenen Jahren zahlreiche Experimente, um auch im stationären Handel Fuß zu fassen. Für viele davon ist nun allerdings Schluss, da sich das Unternehmen nur noch auf bestimmte Bereiche konzentrieren will.

Batman trifft Einkaufsstraße

Anlässlich der Premiere des neuesten Batman-Films hat sich WarnerMedia mit dem Singapore Tourism Board verbündet, um in Singapurs bekanntester Einkaufsstraße Orchard Road ein einzigartiges Batman-Erlebnis zu gestalten. Dabei kommt natürlich auch das legendäre Bat-Signal zum Einsatz.

Ikea nutzt London als “Testlabor”

Die schwedische Möbelkette Ikea will in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,2 Milliarden Dollar in London investieren, um dort neue Omnichannel-Formate und -Innovationen auszuprobieren. In einem ersten Schritt eröffnet sie nun ihr erstes Kleinformat in Großbritannien. Ikea Hammersmith konzentriert sich auf den barrierefreien Einkauf in Stadtzentren. Dadurch hebt sie sich in einigen Aspekten deutlich von klassischen Ikea-Stores ab.