Albert Heijn kommt zum Arbeitsplatz

Mit einem neuen Konzept passen sich der Automatenbetreiber Selecta und die niederländische Supermarktkette Albert Heijn an die veränderte Arbeitsplatzsituation an. Kunden können so nun auch in ihren Firmen To-Go-Produkte erwerben – in unbemannten Minishops.

(Bild: Albert Heijn / Selecta)

Die Waren für die Foodie’s MicroMarkets kommen dabei aus dem On-the-go-Sortiment von Albert Heijn. Beide Unternehmen reagieren mit ihrer Initiative auf die gestiegene Flexibilität an Büro- und Arbeitsumgebungen. Im Unterschied zu früher sind die Mitarbeiter und Angestellten oft nicht mehr zur gleichen Zeit vor Ort, was die Versorgung mit Lebensmitteln erschwert.

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Rund um die Uhr geöffnet

Die Foodie’s MicroMarkets sind rund um die Uhr geöffnet und bieten nach Betreiberangaben abwechslungsreiche, schmackhafte und frische Lebensmittel- und Getränkeoptionen. Für 2021 planen Selecta Niederlande und Albert Heijn die Eröffnung von mindestens 100 solcher unbemannten Albert Heijn-Formate an Standorten in den gesamten Niederlanden. In den Folgejahren soll weiter expandiert werden.

Bekannte Idee, starker Partner

Das Foodie’s MicroMarkets-Konzept ist an sich nicht neu: Bereits Ende vergangenen Jahres wurde eine erste entsprechende Lösung in Frankfurt eingeführt. Und im Oktober 2020 konnte Selecta bereits die 200. europäische „Filiale“ vermelden. Allerdings hatte die Lösung in Europa bislang nicht die konzentrierte Marktmacht eines führenden Lebensmittelhändlers hinter sich.

Die erste Foodie’s-Markenpartnerschaft in Europa ist für Christian Schmitz, CEO der Selecta Group, ein großer Schritt bei der Erweiterung des Konzepts und zeige die Fähigkeit des Unternehmens, ein Weltklasse-Distributor für Weltklasse-Marken zu sein. Man freue sich sehr, mit der Nummer 1 im niederländischen Lebensmitteleinzelhandel zusammenzuarbeiten, um gemeinsam für exzellenten Service und Kundenzufriedenheit zu sorgen.

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