Connected Commerce mit Otto & ECE

Wie sich Off- und Onlineshops perfekt ergänzen können, demonstrieren der Versandhändler Otto und der zur gleichen Gruppe gehörende Shopping-Center-Betreiber ECE. Ihre Zusammenarbeit über das Joint Venture Stocksquare sorgte deshalb auch für einen Anwender-Voting-Rekord bei den Best Retail Cases Awards 2020 und wurde von der Jury zusätzlich versilbert. Doch was ist das Besondere?

Connected Commerce: Otto und ECE vernetzen Onlinehandel und Einzelhandel (Bild: Otto)

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Verschiedene Retailer zeigen in ihren Onlineshops bereits, was von den angebotenen Produkten auch in ihren Filialen gerade verfügbar ist. Otto und die ECE gehen aber einen Schritt weiter, da sich auf otto.de und in Digital Malls der ECE ebenfalls erfahren lässt, wenn ein anderer stationärer Händler Artikel in seinem lokalen Sortiment führt. Die ECE hat sich dabei in einem ersten Schritt an Unternehmen gewandt, die in den ECE-Centern angesiedelt sind. Künftig möchte man das System aber auch weiteren Firmen zur Verfügung stellen.

Fast drei Millionen Artikel

Mittlerweile lassen sich mit der Online-Produktsuche der ECE über 2,8 Millionen verfügbare Artikel aus über 750 lokalen Geschäften in mehr als 51 Shopping-Centern finden. Damit dies funktioniert, müssen die Produktdaten der Händler digital verfügbar und entsprechend aufbereitet sein. Dies gestaltete sich vor allem anfangs etwas komplizierter, da viele Warenwirtschaftssysteme kaum auf solche Anforderungen eingestellt waren. Mittlerweile können viele Retailer allerdings die Voraussetzungen erfüllen.

Durch ihre Zusammenarbeit decken Otto und ECE große Bevölkerungsanteile in Deutschland ab. Auf Otto.de kaufen mittlerweile rund sieben Millionen Nutzer und damit jeder sechste Haushalt ein. Die ECE unterhält ca. 90 Shopping-Center. 60 Prozent der Deutschen können mindestens eins innerhalb einer halben Stunde erreichen.


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