Weihnachtsgeschenk-Kauf oft angebotsgetrieben

Die andauernde Pandemie und die steigende Inflation sorgen dafür, dass die Kunden beim Erwerb von Weihnachtsgeschenken preissensibler geworden sind. So versuchen 77 Prozent, spezifische Angebotsaktionen zu nutzen.

Wichtigste Shoppingstationen sind die stationären Angebote der großen Handelsketten (53 Prozent), die großen Online-Plattformen (51 Prozent), die Onlineportale der Handelsketten (31 Prozent) sowie kleinere Läden (26 Prozent). Dies zeigt der aktuelle IDH Konsumentenreport Q4-2021, für den fast 5.000 Verbraucher befragt wurden. Jeder Dritte schaut laut diesem bei digitalen Angebotsportalen vorbei, um nach bestimmten vergünstigen Artikeln zu suchen. 27 Prozent lassen sich dort rund um Weihnachten inspirieren.

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Die meisten (42 Prozent) der Befragten beginnen mit dem Geschenkeeinkauf erst zur Weihnachtszeit, 27 Prozent halten das ganze Jahr nach passenden Gaben Ausschau. Noch auf die letzte Minute sind 13 Prozent unterwegs. Rund jede/r Fünfte erwirbt nichts. Die überwiegende Mehrheit der Käufer (81 Prozent) rechnet damit, mehrere hundert Euro zu investieren.

Noch nicht wirklich online angekommen ist der Kauf des Weihnachtsbaums – egal ob er natürlich oder künstlich ausfällt. So stellen zwar 74 Prozent der Befragten zu Weihnachten einen Baum auf, der bei 40 Prozent eine gefällte natürliche Pflanze, bei 26 Prozent ein Kunstersatzprodukt und bei acht Prozent eine Topfpflanze ist. Aus dem Internet haben ihn allerdings nur acht Prozent der Befragten schon einmal erworben.

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