Metaverse-Shopping Mall sucht weitere Mieter

Der Bezahldienstleister Worldline will Händlern, Banken und Dienstleistern den Einstieg ins Metaverse erleichtern. Dazu bietet das Unternehmen mittlerweile eine White-Label-Lösung an, mit der sich einfach und modular eine Präsenz aufbauen lässt.

(Bild: Worldline)

Das Angebot wird dabei zum Teil der Worldline Shopping Mall, die am 8. März auf der 3D-Plattform Decentraland eröffnet wurde. Besucher erhalten dort Zugang zu insgesamt neun Shops, die unter anderem von der deutschen Direktbank Consorsbank, dem Schweizer Luxushotel The Chedi Andermatt und Naked Life, einem australischen Hersteller alkoholfreier Spirituosen, betrieben werden. Dies ist nicht das Debüt von Worldline im Metaverse: Im Rahmen eines einjährigen Testbetriebs konnten sich Unternehmen bereits seit März 2022 in einem speziellen Showroom präsentieren.

Ein eigener Auftritt in der Shopping Mall lässt sich im Rahmen eines Starterpakets buchen, das zusätzlich die Worldline-Zahlungsfunktion – mit oder ohne Kryptowährungen – sowie ein Set an Advertising-Services umfasst. Zusätzlich können Interessierte weitere Pakete buchen, die Target Advertising, Phygital Products und Augmented Reality abdecken.

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„Wir glauben, dass das Metaverse neben dem stationären Handel und E-Commerce der Vertriebskanal der Zukunft ist”, sagt Sascha Münger, Metaverse-Experte bei Worldline. “Die Entscheidung, die Worldline Shopping Mall zu eröffnen, ist daher mehr als nur konsequent. Gerade für bekannte Marken bietet unsere virtuelle Shopping Mall eine ideale Voraussetzung, um mit gutem Gewissen und geringen Kosten den Einstieg in das Metaverse zu wagen.”

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