Ikea, PAYBACK GO, VR eKiosk, MishiPay, Douglas (KW 12/13)

Ikea bleibt Nr. 1 im grenzüberschreitenden Handel. Das schwedische Möbelhaus Ikea ist laut der dritten Ausgabe der „TOP 500 Cross-Border Retail Europe“-Studie weiterhin führend im europäischen Cross-Border-Handel. Auf den Plätzen folgen H&M sowie Pandora. Erstmals sind nur Omnichannel-Händler in den Top 10 zu finden. >>>Infografik

PAYBACK GO wird ortsunabhängig. Wie bereits zuvor u.a. im Interview mit den GFM Nachrichten angekündigt, hat PAYBACK sein PAYBACK GO-Angebot nun vom Besuch in der Filiale des jeweiligen Partners abgekoppelt. Wer möchte, kann die individuell gestalteten Unterseiten der Händler in der PAYBACK-App nun beispielsweise problemlos beispielsweise vom Sofa aus besuchen. >>>Presseportal

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BGH: Extra-Gebühr fürs Online-Bezahlen zulässig. Für die Nutzung bestimmte Bezahlverfahren wie PayPal oder Sofortüberweisung im E-Commerce dürfen Unternehmen wie Flixbus laut einem BGH-Urteil Aufschläge kassieren. PayPal möchte dies aber verhindern und sucht deshalb bei seinen Händlern nach Wegen, Extra-Gebühren zu vermeiden. >>>Internet World

VR eKiosk verkauft Tickets. Ab sofort können die Kunden an dem in 23 Bankfilialen installierten Self-Checkout-Terminal VR eKiosk neben Prepaid-Karten und Gutscheinkarten auch Tickets jeglicher Art kaufen. Ermöglicht wird dies durch die Event- und Ticketmanagement-Software VR Ticket. Betrieben wird VR Ticket in Zusammenarbeit mit der DZ BANK AG. Das System lässt sich auch für Zutrittskontrollen einsetzen. >>>per Mail

MishiPay und Instore Solutions schließen Partnerschaft. MishiPay und Instore Solutions GmbH haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um die mobile Self-Checkout-Technologie von MishiPay an Einzelhändler und Kunden in der DACH-Region zu bringen. Die Mishipay-App lässt sich in nur wenigen Wochen tief in die Einzelhandelsprozesse integrieren, auch als SDK in bestehende Kundenkarten, Treuesysteme und mit allen gängigen Payment-Providern. >>>Youtube

Douglas sichert sich Milliarden. Douglas steht kurz vor dem Abschluss eines umfassenden Refinanzierungspakets in Höhe von 2,55 Milliarden Euro. Damit will der Beauty-Händler vor allem den angestrebten Ausbau des Online-Geschäfts vorantreiben. >>>Internet World

Global Trade Item Number feiert 50. Geburtstag. Vor fünfzig Jahren, am 31. März 1971, verständigten sich führende Vertreter der größten Unternehmen aus Konsumgüterindustrie und Handel auf eine 13-stellige Nummer: die Global Trade Item Number (GTIN). Diese sollte den Preisaufkleber ablösen und Produkte künftig eindeutig identifizieren, um Informationen zum Produkt zur Verfügung stellen zu können. Was sie damals nicht wussten: Diese Nummer legte den Grundstein für die Digitalisierung des globalen Handels. >>>Film zu 50. Geburtstag

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