Am Black Friday wurde vor allem mobil eingekauft

Die deutschen Händler erwirtschafteten am diesjährigen Black Friday 49 Prozent mehr Umsatz im Mobile Web als im Vorjahr. Apps verzeichneten einen Anstieg um 23 Prozent. Das zeigt eine Analyse der Umsatzwerte von 311 deutschen Online-Händlern durch Criteo.

Zum Vergleich: Bei den Desktop-Verkäufen stieg der Umsatz um sechs Prozent, während er bei Transaktionen über das Tablet um zwölf Prozent einbrach. Kanalübergreifend konnten die Händler in Deutschland 15 Prozent mehr Umsatz erwirtschaften als 2018.

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Auch die Zahlen der Global Savings Group (GSG), einem Betreiber von Commerce-Content-Partnerschaften, bestätigen Mobile als den Gewinner. Demnach kauften 49 Prozent der deutschen Online-Shopper über mobile Endgeräte ein, die übrigen 51 Prozent am Desktop. Dafür waren die Desktopnutzer mit durchschnittlichen Ausgaben von 115 Euro kauffreudiger als die Mobile-Nutzer mit 96 Euro. Insgesamt gaben die deutschen Käufer am Black Friday 2019 laut GSG durchschnittlich 105 Euro pro Kopf aus. Dieser Mittelwert lag 2018 noch bei 111 Euro.

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