Anzeige

CP All: Dank OSP fit für den thailändischen Omnichannel

Die thailändische Einzelhandelskette CP All verfolgt ein ehrgeiziges Ziel. Das einst primär stationär agierende Unternehmen möchte nahezu jedes gängige Sortiment über alle relevanten Kanäle anbieten und so zum führenden Omnichannel-Retailer des Landes werden. Um diese Vision in die Realität umzusetzen, arbeitet CP All eng mit dem Omnichannel- und Logistik-Spezialisten Otto Group Solution Provider (OSP) zusammen, der nicht nur das passende IT-System zur Verfügung stellt, sondern auch für die optimale Integration sorgt, umfassend berät und Mitarbeiter vor Ort trainiert.

Fast Food in der Krise

Die weltweit agierenden Fast-Food-Ketten erwirtschaften den größten Teil ihres Umsatzes normalerweise in den lokalen Filialen, auch wenn einige in den letzten Jahren ihre Lieferservices etwas ausgebaut haben. Im Kampf um Einnahmen setzen sie deshalb auf ungewöhnliche Maßnahmen – sehen sich aber auch mit unerwarteten Problemen konfrontiert.

Spacegoats: Einfach international auf Amazon verkaufen

Für viele Händler sind die Marktplätze von Amazon mittlerweile eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Einnahmequelle. Doch sobald ins europäische Ausland verkauft werden soll, kommen schnell Hürden und zusätzliche Kosten auf die Unternehmen zu. Spacegoats räumt solche Probleme aus dem Weg – und wurde deshalb von den Anwendern zum Gewinner der Kategorie Retail eCommerce bei den Best Retail Cases Awards 2020 gekürt.

Fressnapf & ecx.io: Digitaler Assistent für In-Store-Aufgaben

Der Tierbedarfshändler Fressnapf lässt seine Angestellten durchgängig von einem digitalen Assistenten unterstützen. Das MIA genannte Tool kam bei den Anwendern dabei so gut an, dass sie es bei den Best Retail Cases Awards auf den ersten Platz im Bereich Retail Technology wählten. Doch wodurch konnte es überzeugen?

Kosten bremsen KI aus

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) stößt in der Bevölkerung auf immer mehr Akzeptanz, ist dem Handel aber meist noch zu teuer. Dies geht aus zwei Studien hervor, die sich aktuell dem Thema widmen.

Weihnachtsgeschäft während der Pandemie – was Einzelhändler jetzt wissen müssen

Traditionell startet das Weihnachtsgeschäft Ende November und findet oft noch vor Ort statt. Dieses Jahr sieht allerdings alles anders aus, denn da das Virus nach wie vor grassiert, bleibt die Anzahl der Kunden in den Läden beschränkt – und viele Geschäfte sogar ganz geschlossen. Was also wird aus dem Weihnachtsshopping? Es findet dieses Jahr nicht in gewohntem Rahmen statt, erläutert Alyssa Mazzina, Senior Content Writer und Editor bei Vonage.

Weniger Kunden für lokalen Handel

Die Auswirkungen von Covid-19 werden langfristig zu spüren sein, da die überwiegende Mehrzahl der Verbraucher in der EMEA-Region auch nach der Krise ihr Konsumverhalten ändern möchte. Dies betrifft auch den lokalen Handel, der laut einer internen Analyse von Verizon Media mit weniger Kunden rechnen muss.

Konsumenten wollen lokal und online shoppen

Die Zukunftserwartungen der Verbraucher sind weltweit von einigen Widersprüchen geprägt. So gehen rund zwei Drittel davon aus, dass künftig mehrere Jobs für einen angemessenen Lebensstandard nötig sind. Trotz des dadurch drohenden Stress prognostizieren allerdings 70 Prozent, bald gesünder zu leben. Auch beim Klimawandel und dem Fliegen gibt es noch keine klare Linie. Beim Shopping treffen mit lokal produziert und online dagegen Ansprüche aufeinander, die keine Gegensätze sein müssen.

Walmart „jettet“ nicht mehr

Über drei Milliarden Dollar hatte sich Walmart den Online-Marktplatz Jet.com im Jahr 2016 kosten lassen, um im Konkurrenzkampf mit Amazon nicht den Anschluss zu verlieren. Doch nun verschwindet das Angebot ganz von der Bildfläche. Als Fehlinvestition sollte man den damaligen Kauf allerdings dennoch nicht abtun.

“Wir stehen vor der größten Veränderung des Handels”

Die Corona-Pandemie beschleunigt derzeit die ohnehin bevorstehenden Veränderungen im Handel enorm. Dabei profitieren Geschäfte zwar inzwischen von vielen Erleichterungen – dennoch bleibt die Lage angespannt. Im Rahmen der Ströer Open Talks erläuterte Carsten Szameitat, u.a. Vorstandsvorsitzender der Location Based Marketing Association (LBMA e.V.), wo aktuell die größten Hürden lauern und wo die Transformation bereits im vollen Gange ist.

Aktuelles

Expertenwissen