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SCHLAGWORTE: Payment

Verbraucher würden Bargeld gern online verwenden

Bei den Verbrauchern weltweit schlagen derzeit zwei Herzen in der Brust, wenn es um Bargeld geht. Nach einer Umfrage von Paysafe und Sapio Research hält die Hälfte von ihnen es sogar für die zuverlässigste Zahlungsform in der Krise, wobei die USA (60 Prozent), Bulgarien (53 Prozent) und Deutschland (52 Prozent) besonders hervorstechen. Andererseits sind 48 Prozent aufgrund der Virenproblematik über den Umgang mit Scheinen und Münzen besorgt.

Selbstbedienungskassen im Praxis-Check

Gerade in der Corona-Krise scheinen Selbstbedienungskassen eine gute Option zu sein, da sie den Kontakt zu anderen Menschen minimieren können. Es verwundert also kaum, dass dies in einer Befragung des Marktforschungsinstituts POS Pulse und des EHI als wichtigster Grund für ihre Nutzung während der Pandemie angegeben wurde. Bei einem längeren Praxistest in einer Leipziger Kaufland-Filiale klappte es zumindest mit der Kontaktvermeidung aber noch nicht so richtig.
Mobile Payment mobiles bezahlen

Der Push für Mobile Payment?

Der für die aktuelle Krise mitverantwortliche Corona-Virus könnte auch bei den Deutschen zu einem verstärkten Umdenken bei der Bezahlung führen. Schließlich sind Bezahlformen, die einen direkten Kontakt benötigen, derzeit eher weniger zu empfehlen.

SCA: Warum Online-Händler jetzt handeln müssen

Der Handel steht vor großen Veränderungen bei der Abwicklung von Online-Zahlungen mit weitreichenden Konsequenzen für Verbraucher und Online-Händler innerhalb der EU. Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf diese Neuerungen einstellen, drohen unnötige Kaufabbrüche und empfindliche Umsatzeinbußen.

POS connect und RetailTour: Die Zukunft des Handels hautnah erleben

Die Retail-Messe POS connect zeigt am 10. und 11. März in München nicht nur einige der derzeit besten Lösungen und Produkte für die Digitalisierung des stationären Handels. Auf der offenen Messebühne erfährt man zudem mehr zu den verschiedenen Ansätzen und wie sich die neuen Technologien sowie Services optimal einsetzen lassen. Zudem lockt die RetailTour mit Praxisbeispielen in die Münchner Innenstadt.
Jarltech

Mobile Kassen und Self-Checkout auf dem Vormarsch

Auch bei Kassen im Handel scheint sich nun ein Motto durchzusetzen, dass im Webdesign schon lange gilt: "Mobile First". Denn laut der EHI-Handelsbefragung "POS-Systeme 2020" sind bereits bei jedem fünften (größeren) DACH-Retailer mobile Geräte mit Kassenfunktion im Einsatz – und noch viel mehr geplant. Ganze 54 Prozent wollen sie künftig einführen.

Flughafen München: Kassenlos am Preisschild bezahlen

Der Flughafen München testet als erster europäischer Standort das mobile und kassenlose Bezahlen via "Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy". Seine Retailtochter Eurotrade hat ein entsprechendes Pilotprojekt im "MyCorner"-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminal 2 gestartet.

Deutschland: Biometrische Bezahlung populärer als Mobile Payment

Weltweit sind die meisten Verbraucher durchaus bereit, sich ihr Einkaufserlebnis durch innovative Technologien verbessern zu lassen. Dabei liegen die Deutschen in fast allen Aspekten unter dem Durchschnitt – was sich auf ein Henne-Ei-Problem zurückführen lassen dürfte. Immerhin schwören aber nur noch 13 Prozent von ihnen rein auf Bargeld.

Internet World Expo und Munich Creative Business Week arbeiten zusammen

Durch die fortschreitende Digitalisierung wird ein passendes Design aller Unternehmensauftritte immer wichtiger – schließlich lassen sich Konsumenten durchaus von einer ansprechenden optischen und gut durchdachten Gestaltung begeistern. Folgerichtig kooperiert die Internet World Expo in diesem Jahr erstmals mit der Munich Creative Business Week: Die Leitmesse für den digitalen Handel trifft damit auf Deutschlands größtes Designevent.

Amazon nimmt die Bezahlung in die Hand

Wenn Patentanmeldungen öffentlich werden, dauert es meistens noch eine Weile, bis die Technologie praktisch zum Einsatz kommt. Amazon dürfte bei der Bezahlung mittels Handflächenidentifikation auch noch einige Hürden zu nehmen haben – schließlich erstrecken sich die Planungen wohl nicht wie erst vermutet lediglich auf firmeneigene Geschäfte.

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