27.09.2017 - 10:30

Google will Shopping-Bereich auslagern

Google hat der EU-Kommission nach einem Medienbericht einen erweiterten Kompromissvorschlag vorgelegt, um zusätzlichen Strafzahlungen vorzubeugen.

Wie „Bloomberg“ erfahren haben will, wird in diesem Szenario nicht nur die Produktsuche komplett für die Konkurrenz geöffnet, sondern auch die zuständige Abteilung gänzlich aus dem Unternehmen ausgelagert. Google war in die Kritik geraten, weil die eigenen Shopping-Resultate bei Suchen deutlich stärker gewichtet wurden als Angebote der Wettbewerber.

 

Aus diesem Grund verhängte die EU-Kommission eine Rekordstrafe von 2,4 Milliarden Euro. Weitere Zahlungen drohen, wenn sich das Unternehmen nicht schnellstmöglich auf einen Kompromiss mit den EU-Behörden einigt.

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Ressort: Commerce, Firmennews
Frank Keilacker

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